Ein paar Links und die Pischnersche Entscheidungshilfe zum Casual-Wettbewerb auf MU

Sowohl ich als auch andere Leute haben Artikel geschrieben, die es in meinem Blog zu verlinken gilt! Der Ochs fängt an oder so ähnlich (eigentlich hat es mehr damit zu tun, dass man sinnvollerweise den kürzeren Teil an den Anfang stellt):

Hier erkläre ich die Hintergründe zu den Schwierigkeiten im MU-Team.

Und hier findet Ihr Teil 5 meiner historischen Magic-Reihe.

Das war’s schon zu mir, nun zum anderen Thema: Vor ein paar Minuten wurde der letzte Beitrag zum 2. Casual-Wettbewerb auf Magic Universe veröffentlicht – Zeit für einen kurzen Überblick und ein wenig Meinungsmache!

Es sind insgesamt zehn Artikel erschienen, jeweils vier in den Kategorien ABC und Free-for-all und zwei zu Emperor.

ABC:

Martin Slawski eröffnet hier mit Acidic, Brood, Crystalline – Das ABC der Sliver. Er schreibt unterhaltsam, und der Aufbau seines Artikels ist vielversprechend, mit drei verschiedenen Sliver-Decks für die Spielertypen Timmy, Johnny und Spike, aber seine Decklisten erscheinen mir sowohl uninspiriert als auch unausgegoren, und das fällt besonders auf, wenn er drei Varianten des selben Themas beschreibt. Kein schlechter Beitrag, aber einer, bei dem ich fest davon ausging, dass er noch getoppt würde.

Als Zweiter geht hier EvilBernd mit eXoten, tYre, sensaZionen ins Rennen. Sein Schreibstil ist wohl Geschmackssache, aber ich bin in jedem Fall der Meinung, dass er um so amüsanter ist, je weniger er über Magic schreibt und je mehr über seine Sex- und Hassfantasien. Problematischer ist jedoch sein Ansatz: Er greift sich drei Buchstaben heraus und erzählt ein wenig zu den Optionen, welche diese bieten. Die verlinkten Listen mögen ja einen gewissen Service darstellen, aber so richtig interessant finde ich sie nicht (Gatherer kann man ja auch alphabetisch sortieren, wenn man ein paar Minuten Zeit hat, und Apprentice sowieso), und viel mehr sagt EB auch nicht. Außerdem erklärt er mit Y und Z zwei Buchstaben zu Problembuchstaben, die einfach nicht problematisch sind. Sein Y-Deck gehört in ein anderes Fun-Format, und damit bleibt eigentlich als wirklich interessanter Beitrag nur sein Landzerstörer übrig, zu dem er außer der Deckliste auch kaum etwas schreibt. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mit dem ABC-Format selbst schon auseinander gesetzt habe, aber ich kann seinem Artikel inhaltlich nicht viel abgewinnen. Für mich der schwächste ABC-Beitrag (aber keineswegs der schwächste Beitrag insgesamt).

Dritter im Bunde ist Florian Reiter mit ABC-Schützen – Ein kleiner Überblick über das Format. Sein Artikel hat mich sehr positiv überrascht! Man merkt, dass sich der Autor intensiv mit dem Format befasst hat und über die Stufe des Bauens interessanter Decks hinaus gelangt ist, sich also auch zu Environment und Metagame Gedanken gemacht hat. Außerdem bietet er viele recht durchdacht erscheinende Decklisten an, und wenn es ein Format gibt, zu dem Decklisten besonders interessant zu lesen ist, dann ist das ABC! Insgesamt befindet sich Florians Beitrag auf einem deutlich höheren Niveau als die seiner beiden Vorgänger.

Zum Abschluss hat Martin Heruth Kinderzoo vs. Sexbomb- eine Alphabetgeschichte geschrieben. In Punkto Schreibstil und Unterhaltsamkeit steckt Martin seine drei Mitbewerber locker in die Tasche. Inhaltlich allerdings kann er Florian nicht das Wasser reichen. Ein zusammengewürfeltes Kreaturendeck und ein wirklich schlechtes Kombo-Deck (Jester’s Scepter ist ja nun gerade in ABC mehr als fragwürdig, oder?), sowie ein einzelner, verloren wirkender Spielbericht – naja.

Alles in Allem war das Niveau im ABC-Segment des Wettbewerbes wohl insgesamt am höchsten, mit allen Beiträgen klar zum Thema und keinem wirklichen Stinker. Meine Stimme geht unzweifelhaft an Florian, der einfach das meiste Interessante zu ABC geschrieben hat! Ich kann auch nachvollziehen, wenn jemand, der besonderen Wert auf eine unterhaltsame Schreibe legt, für Martin stimmt, aber ich denke, dass ein ordentlicher Stil mit hervorragendem Inhalt eine größere Leistung darstellt als ein guter Stil mit mäßigem Inhalt und entsprechend belohnt werden sollte.

Free-for-all:

Das FFA-Thema wird von Aaron Böhmler mit Free-4-All – oder – How to Build a Kiddie-Deck? eröffnet – oder auch nicht! Wie ich bereits in den Kommentaren dazu geschrieben habe, hat Aaron zu 100% das Thema verfehlt und einen generischen Casual-Artikel verfasst, den er nicht einmal ansatzweise glaubhaft für das Wettbewerbsthema zurechtgestutzt hat. Darüber hinaus ist sein Beitrag selbst für einen generischen Artikel äußerst schwach. Ein absoluter Stinker.

Mitja Harloff hat mit Free-For-All, oder wie man Ruhe in das Chaos kriegt immerhin das Thema getroffen, was man nicht zuletzt daran erkennt, dass in den Kommentaren zu seinem Artikel auch tatsächlich eine Diskussion zum Free-for-all-Format entsteht! Sein Schreibstil ist nicht gerade spektakulär, aber Mitja wirft einige interessante FFA-spezifische Fragen auf. Im Vergleich zu den ABC-Beiträgen ist sein Werk bestenfalls durchschnittlich, aber in dieser Kategorie gut mit dabei!

Allerdings hat er in dem regelmäßigen MU-Kolumnisten Philipp Summereder, der mit seinem Leitfaden zum Verärgern einer Mehrspielerrunde – nach einer wahren Begebenheit an den Start geht, hammerharte Konkurrenz! Wie ich auch schon kommentiert habe, ist Philipps Artikel einer der besten, die ich je auf Magic Universe (von einem anderen Autor als mir, klar!) gelesen habe, äußerst unterhaltsam geschrieben und bis ins Mark treffend! Ebenso bin ich auch der Ansicht, dass es sich um einen legitimen Wettbewerbsbeitrag handelt, auch wenn das Thema Free-for-all nicht im Mittelpunkt steht – es gibt eben noch einen Unterschied zwischen nicht in den Mittelpunkt stellen und ignorieren! Jedoch ist es trotzdem ein Minuspunkt, dass das Thema eben nicht im Mittelpunkt steht (oder anders formuliert, wer das eigentliche Thema in den Mittelpunkt stellt, sammelt Pluspunkte!)

Und dann ist da noch Patrick Kirsche mit Free-For-All oder peinliche Geständnisse. Sein Beitrag kommt in der Anlage dem von Aaron bedrohlich nahe, kriegt aber am Schluss gerade noch so die Kurve zu einem legitimen Wettbewerbsbeitrag. Nur, “gerade so” ist halt nichts Dolles! Seine Schreibe ist für einen 16-jährigen gewiss überdurchschnittlich, im Vergleich mit anderen Autoren generell aber nichts Erwähnenswertes. Inhaltlich ist sein Text stellenweise amüsant, aber letztlich zu dünn besetzt. Kein Totalausfall wie Aaron, aber auf keinen Fall in der engeren Auswahl.

Fazit: Philipps Artikel ist mit weitem Abstand der beste in dieser Kategorie – aber Mitjas ist der bessere Wettbewerbsbeitrag. Tatsächlich in das eigentliche Thema einzusteigen und die Leser dazu anzuregen, über dieses nachzudenken, zählt auch! Meine Stimme hier geht also an Mitja. Ich kann allerdings auch niemandem einen Vorwurf machen, der für Phips stimmt.

Emperor:

Sidney Rostock eröffnet mit Emperor, des Königs General, und wie schon bei FFA haben wir es zunächst einmal mit einer Mogelpackung zu tun! Sidneys Verbindung seiner Fantasy-Geschichte zum Thema “Emperor” ist so dünn, dass sie reißt, wenn in Australien ein Känguru-Baby niest. Hier wurde nicht nur die Chance vertan, eine eng mit dem Thema verbundene Geschichte zu schreiben, hier wurde nicht einmal ein glaubhafter Aufhänger gefunden, sondern nur ein leicht zu durchschauender Vorwand. Abgesehen davon ist auch die Geschichte ziemlich furchtbar – genau der Kram, den man in jedem der Tausende Schreiberforen im Netz zu Dutzenden findet. Ich denke übrigens, dass es kein Zufall ist, dass Autoren, die das Thema verfehlt haben, auch allgemein schwache Texte verfasst haben: Wer das Talent besitzt, gut zu schreiben, der ist in der Regel wohl auch dazu in der Lage, sich einem vorgegebenen Thema anzupassen!

Damit bleibt nur noch der zweite Beitrag von Mitja Harloff, Der Kaiser in den Zeiten der Aufklärung. Auch er bietet ein kleines Fantasy-Geschichtchen, allerdings nicht von aufdringlichem, zu dick aufgetragenen Pathos durchzogen, sondern von Humor und Ironie – teilweise etwas bemüht – durchsetzt. Der entscheidende Unterschied aber ist, dass diese Geschichte nicht nur aufs Engste mit dem Wettbewerbsthema verwoben ist, sondern tatsächlich sogar spezifische Probleme der Emperor-Variante illustriert! Wiederum kann Mitjas Text daher als Ausgangspunkt zu sachlichen Diskussionen über das beschriebene Format dienen. Daher ist er, wenngleich nicht großartig, so doch in jedem Fall gelungen!

Die Entscheidung in dieser Kategorie ist eigentlich keine – ein ordentlicher bis guter Beitrag gegen einen, der selbst, wenn er nicht total das Thema verfehlt hätte, mäßig bis schlecht wäre. Noch einmal profitiert Mitja von der schwachen Konkurrenz und erhält meine Stimme!

Alle drei Kategorien zusammen genommen, bin ich von den Wettbewerbsbeiträgen eher enttäuscht. Einmal hätte ich mir schon ein paar (veröffentlichungsfähige) Einsendungen mehr gewünscht, zum anderen war das Gesamtniveau sehr niedrig, aber vor allem wurde für meinen Geschmack einfach zu wenig zu den ausgewählten Formaten geschrieben! Nur ABC stand hier erträglich da, aber das hat wohl auch etwas damit zu tun, dass es ein “Deckbau-Format” ist, so dass man einen Artikel um Decklisten herum schreiben kann, was einfacher ist, als bei “Wer-gegen-wen-Formaten”, in denen man wohl mehr tatsächliche Spielpraxis benötig, um tatsächlich etwas darüber zu schreiben.

Ich muss allerdigs zugeben, dass auch ich, wenn ich mich denn am Wettbewerb beteiligt hätte, nur zu ABC etwas hätte schreiben können, nicht zuletzt eben, weil mir dieses Format im Gegensatz zu den beiden anderen tatsächlich Spaß macht! Falls Ihr es noch nicht getan habt – probiert es aus! So teuer sind diese Xanthic Statues nun auch wieder nicht.

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16 Comments on “Ein paar Links und die Pischnersche Entscheidungshilfe zum Casual-Wettbewerb auf MU”

  1. Chickenfood Says:

    Klar war Phips artikel der Beste, er war auch er einzige, der damit richtig Geld verdient.
    Das du gegenüber EB ein negative eingestellt bist kann ich dir nicht verdenken, aber was ich nicht gut finde, ist das du das ganze “Entscheidungshilfe” genannt hast.
    Wenn du es als “deine meinung” oder “Gedanken zum MU-Wttbewerb” gennat hättest, hätte das an deiner Meinung nichts geändert, aber torpediert wiederum genau das was du in deinen anderen Blog bekämfst. Nämlich Meinungsvereinheitlichung. Jede Meinung beinflusst andere, aber eine sogenannte “Entscheidungshilfe” gaukelt den Leuten vor sie wäre objektiv. Deine meinung ist aber ganz sichger nicht objektiv, es gibt keine objektive meinung, wenn man etwas nicht messen kann.
    Zwar halten sich viele Leute für Objektiv(wie vielleichtdu auch) aber jeder vertritt doch nur seine eigene Position.

    Der schreibstil von verschiedenen Autoren ist unterschiedlich, deshalb kann man nicht den “Besten” bennennen, trotzdem bemängelst du den schreibstil von manchen leuten. Du musst wissen: es gibt leute die ihn vielleicht gut finden.

    Zum Artikel von Phips: Du hast gesagt, er spielgelt genau das wieder was du unter Casual verstehst. Wieso verstehst du unter Casual abzocke von schlechteren Spielern??? Das kann mit eigenen negativen erfahrungen zusammenhängen, aber FFA zuv erdammen, weil man immer nur Kontrolle spielen aknn, wenn amn es kompetativ betreibt, ist schwachsinnig, den jeder kann seine erfahrungen selber machen. ICH spiele mit vielen nOObs(jugendlich halt schüler, die nicht wisse, das es den Planeten gibt) und trotzdem kommt keiner von denen auf die Idee Burn im Multiplayer zu spielen. sie wissen das das nicht geht.
    Viele spielen Beatdown weil es ihr bestes deck(obwohl die oft trotzdem schlecht sind) , aber wenn viele beatdown spielen wird das oft lustig (Kiddie effekt).

    Wir haben natürlich auch gute spieler mit guten deck, aber die spielen trotzdem angemessene decks. Ich habe z.B. ein Hulk Flashdeck mit Karmic Combo(Auch uin mir wohnt ein Spike), würde ads aber nie her spielen, weil es a) nicht lustig ist (eigentlich ist es stink langweilig)
    und b) einfach nicht in diesen Rahmen gehört. Ich spiele mit nem B/R controll mit damnation, Wildfire, Pyroclasm und Fatties, was sicher schlechter ist, aber funktioniert und es wird trotzdem akzeptiert, obwohl die ganzen Aggro-Deck eigentlich keine Chance haben. ode rauch mein HIghlander (Mono-G), was mittelmäßig stark ist, aber einfach ein (von den Gegnern her) gleichmäßiges Spiel bringt. Nicht nur Ich mache das so, auch andere bntzen nicht bewusst ihre staken deck sonder probieren iafach was neues aus.
    Unsrer shopkeeper hat 20 mittelmäßige bis gute Deck, oft themendecks ( Loam, underwold dreams, Sliver) und trotzdem spielt er typ 2 like merfolkdecks, weil es eifach sonst zu unfair und sassentfremdent wäre (der Mann hatte mal Moxe und shops hat imerhoch forces, nimmt sie aber nur gegen gute Gegner). trozdem lieben wir es beide zu gewinnen.

    DAS ist für mich Casual, und nicht das ausnutzen und ausnocken und bescheißen von schlechte Spieler, wie für dich.
    Casual ist für mich das man gleichwertige Spiele mag, die für beide seiten interresant sind.

    MfG Chickenfood

    P.S: länger als ich eigenlich wollte, aber das passiert mir halt manchmal


  2. Ja, Du verteilst Deine Blogeinträge immer in den Kommentaren anderer Blogs… WIe nennt man so etwas? Kuckucksblogger?

  3. TobiH Says:

    @Chickenfood:

    a) Man kann auch Schreibstil z.T. objektiv bewerten. Klar gibt es auch persönliche Vorlieben, aber wenn AP diese äußert, sagt er das auch. Stichwort: “Geschmackssache”

    b) Ich war, ehrlich gesagt, sogar überrascht wie gut der Evil noch dabei weggekommen ist.

    @AP:

    c) “Philipps Artikel [ist] einer der besten, die ich je auf Magic Universe (von einem anderen Autor als mir, klar!) gelesen habe”
    — Ja, danke! Hab ich auch verstanden. :-(

  4. TobiH Says:

    auch auch auch auch…
    Denkt euch im vorigen Kommentar davon einfach ein paar weg, ok?

  5. Chickenfood Says:

    Kuckucksblogger??
    höhrt sich lustig an.
    ich wollte nur mal sagend as ich das grundlegend anders sehe als Du. Und habe mich dabei in beispielen verloren.
    (war länger als 1 word seite)
    ich wollte halt miene meinung grundlegend begründen.


  6. Was los, Tobi – wird Dein Ego langsam überempfindlich?

    Wie auch immer, ich habe schließlich “einer der besten” geschrieben. Auch von Dir stammen einige der besten, wie DU wohl weißt.

  7. christoph Says:

    “einer der besten, die ich je auf Magic Universe (von einem anderen Autor als mir, klar!)”
    Erstaunlich, dass ein Typ alleine so unsympathisch sein kann.

  8. FloKi Says:

    “einer der besten, die ich je auf Magic Universe (von einem anderen Autor als mir, klar!)”

    Ich ging mal davon aus, dass das Selbstironie war=/

  9. auenland Says:

    Davon gehe ich nicht aus …


  10. Warum sollte man auch etwas Gutes von mir denken, wenn man stattdessen etwas Schlechtes annehmen kann?

  11. Tigris Says:

    erfahrung, menschenkenntnis oder einfach subjektive wahrnehmung dürften auf die frage gültige antworten sein

  12. Teardrop Says:

    Ich denke nach wie vor, dass die insgesamt etwas niedrigere Qualität mit der kruzen Einsendedeadlibne zu tun hatte. 2 Wochen von Idee bis Abgabe, und das ohne Inspiration, sondern aufgrund eines Wettbewerbes, dass ist einfach zu wenig für richtig Qualität!

  13. trischai Says:

    Also mich hätte es schon gereizt an dem Wettbewerb teilzunehmen aber ich konnte wegen einer Konferenz (die natürlich genau in den 2 Wochen Vorberreitung lag) nichts einreichen. Ich hatte inständig gehofft, dass wenigsten 2-3 gute Artikel dabei rauskommen. Aber nix wars gar nix.

    Getreu meinem Motto nicht meckern besser machen, bin ich gerade dabei einen “Antwortartikel” auf diesen Artikelwettbewerb zu schreiben. Was da verzapft wurde beleidigt geradezu Casualspieler und fördert nur das Vorurteil wir könnten keine Decks bauen geschweige denn Magic spielen.

  14. Phips Says:

    Hi ;)

    Vielen Dank für das Lob – wollte nur kurz @ Chickenfood anmerken, dass ich für das Veröffentlichen eines Wettbewerbsartikels keinen Cent bekomme, sondern genauso vom “Siegerpreis” leben würde.

    lg Phips


  15. Überhaupt sollte man vielleicht noch einmal auf die korrekte Kausalität hinweisen: Gute Autoren schreiben nicht deswegen bessere Artikel, weil sie dafür besser bezahlt werden, sondern sie werden besser dafür bezahlt, weil sie bessere Artikel schreiben!

    Dass Phips mit seinen Artikeln “richtig Geld verdient”, ist auch Blödsinn. In Stundenlohn ausgedrückt, dürfte er dafür Beträge erhalten, über die sich Aushilfskräfte bei McDonalds und Kloputzer lustig machen können.

  16. AlfredTetzlaff Says:

    Hmm anscheinend weisst du aber auch nicht wie wenig die tatsächlich verdienen die MCD servicekräfte usw……

    Und mit Schreiben Geld zu verdienen muss man schon wie kate rowling oder Stephen King (nur mal bekannte aufzähl)schreiben und möchte nicht wissen wieviel 1ooo seiten die geschrieben ahben die keiner ausser dem Autor selber gelesen hat vernichtet wurden.


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