Wochenrückblick 31/2008

Das war die Woche davor.

Jetzt erst einmal eine Frage: Wie groß ist eigentlich Euer Interesse an diesem Wochenrückblick? Wisst Ihr, ich schreibe dieses Blog letztlich erst einmal für mich, wenn ich mich natürlich auch freue, meine Leser damit gut zu unterhalten. Dieser Rückblick hier jedoch ist eigentlich, gerade als dauerhaftes Feature, ein gutes Stück aufwändiger, als ich ihn eigentlich haben will, und zwar weil ich vor ein paar Wochen entsprechendes Feedback erhalten hatte.

Zuletzt habe ich aber das Gefühl, dass Euer Interesse deutlich zurück gegangen ist (nein, ich schließe das nicht aus irgendwelchen Zugriffszahlen – die sind ebenso generell hoch wie aus verschiedensten Gründen schwankend und aussagearm – sondern aus den zurück gegangenen Kommentaren, welche letztlich die einzige wirklich brauchbare Form des Feedbacks darstellen). Deswegen will ich es von Euch wissen: Ist es Euch wichtig, dass ich so weiter mache wie bisher? Wenn nicht ganz viele Leute hier “JA” brüllen (und zwar in einigermaßen ausformulierten, einzelnen Schreibern zuzuordnenden Kommentaren, und nicht als Spam einer Handvoll Personen unter verschiedenen Nicks), dann fahre ich diesen Rückblick nämlich wieder auf ein erheblich kürzeres Format zurück, in dem ich nur einzelne Highlights anspreche – naja, und natürlich meine eigenen Artikel verlinke, auch wenn sie keine Highlights waren. Und damit wären wir dann auch beim Thema:

Da habe ich ja schon wieder meinen Samstags-Artikel auf Magic Universe vergessen! (Und da werfe mir noch einmal einer vor, ich sei ein Selbstdarsteller.) Bei der Besprechung von Odyssey habe ich für meinen eigenen Geschmack eine sachliche Unrichtigkeit zu viel drin – eine kann immer mal passieren – wenn ich die Anwendungsmöglichkeiten Nomad Stadium in Kombodecks übersehe und Flashback falsch übersetze (blöde deutsche Regeln aber auch!)

Die Coverage vom GP Madrid auf magicthegathering.com war wieder die gewohnte Katastrophe, mit endloser Zeitverzögerung, keinen Abschluss-Standings zum ersten Tag bis weit in den zweiten hinein und zahlreichen weiteren Pannen. Die Top 8 (und das eine oder andere Feature aus dem Swiss) beweisen jedenfalls, dass einfarbige Decks (gegebenenfalls mit Splash) von den Draftern als vollwertige Option gesehen werden.

An dieser Stelle noch ein wenig Verschwörungstheorie: Ich hatte ja schon angemerkt, dass MTGSalvation sich viel eher wie ein Netz von Insidern darstellt, welches in kontrollierter Form Informationen über neue Sets durchsickern lässt, als ein Ort, an dem aus aller Welt Gerüchtezusammen getragen werden. Heute ist mir aufgefallen (und außerdem ist mir aufgefallen, dass es mir nicht zum ersten Mal aufgefallen ist), dass magicthegathering.com und MTGSalvation gleichzeitig nicht erreichbar sind – wie gesagt, das geschieht nicht zum ersten Mal! What are the chances?

Montag:

BEIDE deutschen Seiten haben diesmal nichts anzubieten – Magic Universe hat ja montags nie mehr als die Redaktionszeit, aber diesmal fällt auch PlanetMTG aus, da ein Tobi in Spanien offenbar bedeutet, dass es nicht einmal möglich ist, einen bereits fertig editierten Pischner Classic auf die Seite zu stellen (muss echt ‘ne tolle Technik sein, die der Planet da hat!) Naja, ich denke, die Community wird’s überleben.

magicthegathering.com:

Mark Rosewater gewährt wieder höchst interessante Einblicke in den Entstehungsprozess unseres Lieblingsspiels. Dabei liest sich allerdings der Werdegang von Chroma für mich wie “Hmmm, wir brauchen noch eine offensichtliche Mechanik, damit auch unsere dümmsten Kunden begreifen, dass Eventide ein Color-Matters-Theme besitzt. Okay, wir haben da jetzt diese “Count me”-Mechanik, prima. Hmmm… aber unsere dümmsten Kunden werden sie nicht erkennen, wenn wir ihr keinen dämlichen Namen geben. Okay – wie wäre es mit “Chroma”?”

Nik Davidson, der meines Wissens zum ersten Mal für magicthegathering.com schreibt, entledigt sich der undankbaren Aufgabe, ein knappes Dutzend Flavor-Texte zu zitieren und über den grünnen Klee zu loben in Form eines schlüssigen und unterhaltsamen Artikels. Man sollte ihn vielleicht öfter von den Spreadsheets weg lassen!

An einer anderen Stelle findet sich dann dies hier. Lest es Euch einmal durch! Wisst Ihr, was das ist? Das Eingeständnis eines vollständigen Versagens! Letztlich steht da, dass der Umstand, dass WEDER Magic Online NOCH D&D Insider NOCH Gleemax so funkioniert, wie sie sollten, darauf zurück zu führen ist, dass Wizards die Ressourcen dafür nicht hätte. …Wizards. Diejenigen, die Magic und D&D verkaufen. Die jetzt zum Giganten Hasbro gehören. Nicht genügend Ressourcen für eine Handvoll Online-Projekte? Offenbar haben sie diese Ressourcen nicht von Hasbro BEWILLIGT bekommen! Natürlich darf Randy kein kritisches Wort über diesen Konzern verlieren (sein Job dürfte durch dieses Fiasko, für das er nominell als Chef der Digital Games Abteilung VERANTWORTLICH ist, eh bereits auf der Kippe stehen), aber zwischen den Zeilen findet man es, wenn er sich endlos darüber auslässt, wie sehr doch sein Herz an der Gaming Community hängt, und wie gerne er doch diese Vision umgesetzt hätte. Ich sage, Hasbro hat endgültig den Geldhahn zugedreht und gesagt: Konzentriert Euch verdammt noch mal auf die Spiele, die Geld einbringen (und zwar UNSERE Spiele)! Ein MTGO, in dem wesentliche Features wie Ligen und Redemption nicht funktionieren, und ein D&D Insider, das kontinuierlich hinter allen angestrebten Deadlines hinterher hinkt, das sind zwei Dinge, die Hasbro viel, viel Geld kosten müssen. Natürlich reagieren sie auf diese Situation nicht etwa durch massive Budget-Aufstockungen, sondern durch Kürzungen von Dingen, die IHNEN nicht wichtig sind. Randy Buehler sollte hoffen, dass er nicht bald zu diesen Dingen gehört!

Dienstag:

PlanetMTG:

Trash beginnt seine Eventide-Analyse, wie immer mit Weiß, und wie schon bei Shadowmoor ohne einen großen Teil der weißen Karten. Wieder bin ich enttäuscht – warum, könnt Ihr detaillert hier nachlesen, ich muss das ja nicht doppelt ins Netz stellen. Generell ist Trashs Arbeit wieder einmal nicht wirklich schlecht, aber auch wirklich nicht gut, und von einem wirklich guten Spieler erwarte ich wirklich Artikel die wirklich gut sind, sonst finde ich das wirklich schlecht!

magicthegathering.com

Steve Sadin erläutert eine sehr systematische Herangehensweise an das Bauen eines SSE Sealed Decks. Leider besitzt sie eine entscheidende Lücke, wenn da in Schritt 2 lapidar steht: “Remove a color, and then move all of its hybrid cards over to their other colors.” Ja, nee, schon klar – aber mit welcher nicht allzu zeitraubenden und zuverlässigen Methode entscheidet man denn nun, welche Farbe man entfernt? Zwar habe ich bei meinem bislang einzigen SSE Sealed ganz von alleine die von Sadin beschriebene Methode gefunden und benutzt (eigentlich ist sie doch wirklich nahe liegend, oder?), aber die wirkliche Schwierigkeit versteckt sich eben an dieser Stelle, der Rest flutscht dann schon. Ich hoffe übrigens, dass Sadin nicht meint, dass man blind diejenige Frabe entfernt, die bei den monofarbigen Sprüchen am schlechtesten abschneidet, wie es bei seinem Beispiel der Fall zu sein scheint! Auch wenn Mono-G schwach ist, können dessen vier Hybriden zusammen immer noch ein gewichtiges Argument für Grün als Hauptfarbe darstellen! Ach ja, und außerdem bin ich der Ansicht, dass sich das Konzept der “unplayable cards” im Sealed seit einigen Jahren, bei sich angleichender Spielstärke der Karten und immer wichtiger werdenden Synergien, überlebt hat. In der Anfangszeit des Sealed konnte man damit locker die Hälfte seines Pools auf Nimmerweidersehen aus seinen Überlegungen verbannen. In der Zwischenzeit aber denke ich, dass dieser Schritt den zusätzlichen Entscheidungsaufwand an dieser frühen Stelle (und das Risiko, doch etwas Nützliches zu übersehen) einfach nicht mehr wert ist, sondern dass man die entsprechenden Karten besser in einem späteren Schritt cuttet.

Kelly Digges ist in den Foren auf Jagd nach Kommentaren gegangen, welche ihn mit gesundem Menschenverstand in Berührung bringen, wenn es darum geht, einen Magic-Anfänger in eine Casual-Runde zu integrieren (KEIN Elder Dragon Highlander, kleinere Gruppen, erst einmal Duelle spielen, Team-Formate, die einem erlauben, dem Partner Tipps zu geben, dem Neuling ein gutes Deck leihen… die ganzen Selbstverständlichkeiten also). Intesessant finde ich übrigens folgende Passage: “As we started running her decks against my decks, though, we found that neither of us was having very much fun. My fourteen years of Magic experience had helped me sniff out the power without meaning to.” Genau darum geht es mir doch auch immer, wenn ich in meinen Casual-Artikeln über das Problem von Power Leveln schreibe! Insgesamt ist dies der erste Digges-Artikel, der inhaltlich interessant und relevant ist. Ich fürchte allerdings, das wird nicht die Regel bleiben – dazu hat mich dieser Nachfolger von The Ferret mit seiner bisherigen Tendenz doch zu sehr schockiert!

Mittwoch:

Magic Universe:

Das MU Team Linz stellt ein selbst gebautes Deck vor, dessen Schlüsselelemente sie vielleicht doch eher durch die stolze Brille des Erfinders betrachtet haben, als durch die Lupe des objektiven, kritischen Effizienz-Analysten. Auf den ersten Blick begründeten sie immerhin ihre Kartenentscheidungen schlüssig, aber bei weiterem Nachdenken stellen sich da doch zu viele schwierig zu beantwortende Fragen, und es werden zu viele fragwürdige Ausgangsvoraussetzungen angenommen.

PlanetMTG:

Tobi befasst sich weiterhin damit, Artikel zu schreiben, die unterhaltsam formuliert, inhaltlich solide aufbereitet und optisch schick präsentiert sind, mich aber eigentlich nicht wirklich interessieren. Das ist einfach schade, denn er ist einer der besten deutschen Magic-Schreiber, und ich würde gerne endlich mal wieder etwas richtig Gutes von ihm lesen!

Teardrop liefert eine Fleißarbeit zu den Eventide-Printruns ab, die mir wirklich zu trocken ist. Ich weiß nicht, ob ich mir diesen Beitrag als engagierter Turnierspieler angetan hätte. In jedem Fall ist es eine erhebliche Nachlässigkeit von ihm, DEUTSCHE Displays aufzureißen, denn es gibt doch keinerlei Garantie dafür, dass deutsche und englische Druckbögen identisch angeordnet sind, und dass darüber hinaus auch die Einsortierung in die Booster gleich funktioniert! (Tatsächlich kann ich mich bei älteren Sets daran erinnern, dass die Booster unterschiedlich befüllt wurden – so war teilweise bei deutschen Boostern die Rare vorne, bei englischen hinten.) Und wann draftet man schon mit deutschen Boostern? (Sagt jetzt bitte nicht, “bei der DM” – au Scheiße, das könnte ich mir sogar glatt vorstellen!) Dass der dritte Booster eh zu spät ist, um auf die gepickten Commons des Vordermannes zu reagieren, nimmt der ganzen Übung eigentlich den letzten Rest Sinn.

magicthegathering.com:

Nachdem er es als Mimic geschafft hat, mich in die Irre zu führen, ist Bleiweiss jetzt wieder Bleiweiss und gewohnt furchtbar – aber es gibt einen Lichtblick: Er hört auf! Ganz ehrlich – es kann nur besser werden!

Doug Beyer gelangt zum zweiten Teil von “Concepting Eventide”, und es fällt deutlich auf, wie überflüssig der erste Teil doch war. Dies hier ist also der eigentliche Artikel, und er ist einigermaßen interessant, trifft aber weder thematisch meine Vorlieben ins Schwarze, noch spricht er wirklich knifflige Entscheidungen an. Eigentlich ist der Beitrag nur ein Vehikel Beyers, um einige Künstler zu loben und das eigene Licht gezielt ein wenig unter den Scheffel (was ist das eigentlich?) zu stellen, um sich geschickt auf diese Weise mit zu loben.

Und dann ist da noch ein Comic. Hm. Nicht schlecht, aber auch nicht doll, und auf jeden Fall zu kurz. Ich lese meine Graphic Novels doch lieber aus der Hand.

Donnerstag:

PlanetMTG:

Trash liefert den zweiten Teil seiner Eventide-Limited-Review ab. Eine detaillierte Stellungnahme von mir dazu könnt Ihr hier nachlesen. Eine etwas umfassendere Einordnung meiner Kritik folgt ein paar Absätze später.

magicthegathering.com:

Chirs Millar ist nach seinem brillianten Ausflug in die MaRosphäre wieder zurück bei seinem üblichen Geschreibsel. Die Systematik, mit der er Spawnwrithe seziert, ist dabei gar nicht einmal so uninteressant, aber insgesamt ist es halt wieder einer seiner typischen House of Cards Kolumnen.

Mike Flores liefert wieder gewohnt solide Kost mit einer weiteren Analyse des Block Constructed Formats. Wieso er ein UBG-Deck, das zwar Bitterblossom, Sower of Temptation und Oona, aber keine einzige wirkliche Tribal-Faerie-Karte spielt, als halbes Faerie-Deck bezeichnet, ist mit allerdings nicht klar. Die Liste von Matt Rader mit der behinderten Manabasis ist übrigend ein Hinweis darauf, dass man auch Top-8-Listen von irgendwelchen amerikanischen PTQs nicht ZU wichtig nehmen sollte… (Springfield – das ist doch die Simpsons-Stadt!?)

Freitag:

Magic Universe:

Es gab eine Zeit, da hatte Tobi sich darüber aufgeregt, dass Phips’ Limited-Artikel bessere Bewertungen auf MU erhielten, als diejenigen von Trash damals (als wenn Bewertungen irgend etwas über Qualität aussagten!), und das nicht ganz zu Unrecht. Nun ist es aber passiert: Beide schreiben etwas zu Limited mit Eventide, und Phips’ Artikel ist KLAR BESSER! Seine Herangehensweise an das Format, seine Einschätzung der Karten, das Gesamtbild, welches sich daraus ergibt – da passt alles. Nun muss man fairer Weise dazu anmerken, dass Trash auf deutlich höherem Niveau versagt: Phips gibt die grundlegenden, soliden Dinge wieder – wie ist das Format strukturiert, mit welchen Karten kann man arbeiten. Letztlich decken sich seine Erkenntnisse, nachdem er praktische Erfahrungen gesammelt hat, zu mindestens 95% mit meinen größtenteils theoretisch begründeten Einschätzungen (die ich übrigens schon seit Wochen überall im Netz verbreite!), die logischerweise nicht der Weisheit letzter Schluss darstellen, aber eben jenes Fundament, auf das weiter gehende Erkenntnisse aufbauen müssen. Nur – wo findet man diese solide Kompetenz im deutschen Netz (oder überhaupt) eigentlich noch? Bei Trash sucht man sie leider vergebens, weil Trash den zweiten (oder auch dritten oder vierten) Schritt vor dem ersten macht und sich auch nicht daran stört, wenn er nicht in die richtige Richtung marschiert. Ein großes Ego und eine hervorragende Intuition, das sind zwei Dinge, die ihn zu einem deutschen Spitzenspieler gemacht haben, aber sie stehen leider auch seiner Fähigkeit zur distanzierten Reflektion und Analyse im Weg. Er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Vielleicht sollten die beiden sich zusammen tun (schon klar, bei der achsokrassen Konkurrenz dieser beiden Seiten wird das garantiert nichts): Phips schafft erst einmal die Grundlagen und errichtet das korrekte Fundament. Trash könnte dann mit seinem intuitiven Ansatz und seinen individuellen Strategien von diesem Basislager aus zusätzliche Wege aufzeigen, anstatt sein Hauptquartier im Wolkenkuckucksheim aufzuschlagen.

PlanetMTG:

Zu Sebastian Rittaus Regel-Quiz kann ich im Prinzip immer nur das selbe schreiben: Ein schönes, unterhaltsames und lehrreiches Feature, welches trotzdem auf Grund seiner immer gleichen Struktur eine gewisse undankbare Langeweile hervor ruft. Ach ja, und es sind eigentlich jede Woche sachliche Fehler drin, aber die kann man natürlich auch als Fortsetzung des Quiz’ mit anderen Mitten betrachten…

magicthegathering.com:

BDM macht zur Abwechslung einmal keine Interviews, sondern berichtet von seinen eigenen spielerischen Bemühungen, und plötzlich finde ich seine Kolumne auch wieder interessant! Seine Decks hingegen wirken auf mich beim Drüberfliegen einfach zu klobig in der Manakurve, was beim ersten Deck besonders fragwürdig erscheint, da es trotz Klobigkeit zwei seiner stärksten Rares (Call the Skybreaker, Hallowed Burial) nicht integrieren konnte. Beim zweiten Deck wiederum erscheint mir der Rot-Splash für ein Scar und einen auch für 6 Mana noch akzeptablen Flame Javelin zu unmotiviert – da sollte eine andere Farbkombination doch mehr bieten! Beim Weiterlesen stelle ich dann fest, dass er mit dem ersten Deck in Runde 1 gegen einen random aussehenden Typen rausgeflogen ist, und mit dem zweiten Deck immer in eine erheblich druckvollere Variante gesideboardet hat. Das passt also.

Die Developer-Kolumne von Devin Low interessiert mich ja prinzipiell sehr, aber seine Herangehensweise daran stößt mir immer unangenehmer auf! Diesmal stellt er also sieben Developer vor, und – O Wunder! – jeder von denen hat eine andere Lieblingsmechanik aus Eventide! Nein, so etwas aber auch! Wenn ich so dermaßen offensichtlich manipulierte Selbstbeweihräucherung lese, kommt mir das große Kotzen. Zwar gefällt mir Eventide, offenbar im Gegensatz zu viele anderen Leuten, von meinem neu gewonnenen Casual-Standpunkt aus insgesamt sehr gut, aber alles ist nun wirklich nicht Gold was glänzt, insbesondere Chroma und die neuen Lieges, die einfach ein Mana zu viel kosten, um wirklich Spaß zu machen, selbst in Casual-Decks! Dass sie “als Ausgleich” dann oft einfach überbroken sind, ist eigentlich auch kein Qualitätsmerkmal. Wilt-Leaf Liege oder Boartusk Liege sind turnierstarke, ausbalancierte Karten. Glen Elendra Liege oder Ashenmoor Liege sind tolle Casual-Karten. Deathbringer Liege oder Balefire Liege hingegen pendeln im Casual zu stark zwischen den Polen “zu teuer” und “broken”, je nachdem, welchen Power Level das Deck des Gegners besitzt, und sind deswegen Development-Fehlschläge. Ach ja: Sind die Bilder von den Jungs eigentlich absichtlich so ausgewählt worde, dass sie selbst nach Magicspieler-Maßstäben wie die letzten Freaks aussehen?

Samstag:

Ich beschließe die Woche wieder mit dem Magic-Antiquariat, diesmal zu Torment und Judgment.

Wenn ich den Wochenrückblick beibehalte (wie gesagt, das könnt Ihr letztlich entscheiden!), dann werde ich ihn in Zukunft tendenziell immer bereits am Samstag einstellen – nicht nur, weil ich dann die Woche beschließe (und mich hoffentlich nicht mehr so oft vergesse), sondern auch, um ein wenig aktueller zu sein. Am Wochenende passiert ja nicht immer etwas, und wenn ich etwas zu einer Coverage zu sagen habe – was oft bedeuten wird, zum Metagame der gecoverten Turniere – dann schadet es auch nichts, denke ich, wenn ich dafür ein bisschen mehr Zeit habe, als ein paar Stunden.

So – und meine MTGO-Karten wollen immer noch raus hier! Kommt schon!

Explore posts in the same categories: Wochenrückblick (This Week)

Tags: , , , , , , , , , ,

You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.

30 Comments on “Wochenrückblick 31/2008”

  1. dankbarer Leser Says:

    bitte weitermachen, definitiv! :-)
    Ich lese zwar ca. die Hälfte der Artikel auch vor dem Rückblick, aber deine Kommentare und Verknüpfungen dazu sind sehr interessant, die will ich mir einfach nicht entgehen lassen. Das liegt u.a. daran, dass sie mir oft noch weitere Infos geben, als wenn ich “nur” den Text lesen würde, und weil ich auch eine Einschätzung über die “Güte” des Textes aus der Sicht eines Erfahrenen bekomme.

    Und warum du noch kein Buch über Magic geschrieben hast, verstehe ich sowieso nicht.


  2. Worüber genau sollte ich dieses Buch denn schreiben? Die einzigen Themen, welche Magic-Spieler wirklich interessieren, besitzen doch Halbwertszeiten von wenigen Tagen, maximal Wochen. Und wer soll das verlegen / kaufen / lesen?

    In der frühesten Anfangszeit von Magic gab es im englsichen Sprachraum ein paar Publikationen dazu. Das hat sich dann ganz rasch geändert, als das Internet Fahrt aufnahm und sich als ein einfach weitaus geeigneteres Medium für dieses schnelllebige Spiel erwiesen hat. Selbst die Zeitschriften sind eingegangen (Duelist, Inquest) oder kämpfen dagegen an. Seit vielen Jahren kann ich mich nur nich an belletristische Publikationen, sowie an Bildbände zu den erschienenen Magic-Sets erinnern (und letztere wurden auch immer spärlicher). Ich sehe da absolut keinen Markt für ein Buch ÜBER Magic – schon gar nicht in deutschen Raum!

  3. Usagi Says:

    Ein definitives weitermachen. So umstritten deine Person auch sein mag, deine Artikel sind meist die Highlights der Woche, und diese schreibe lese ich gern auch im Wochenrückblick.

  4. ETiTho Says:

    Weitermachen!
    Dein Wochenrückblick ist für mich eine Zusammenfassung, was denn wichtiges an Artikeln geschrieben wurde, und was ich mir evtl. nochmal genauer ansehen sollte, da ich im Moment absolut nicht die Zeit habe mir jeden Artikel auf den von dir behandelten Seiten ernsthaft und konzentriert durchzulesen.
    Wenn du den Wochenrückblick auf die Highlights reduzieren würdest, hätte ich da auch nicht viel dagegen. Wie wäre es denn, wenn du, falls du auf “Highlights” kürzt, auch den/die schlechtesten Artikel kurz ansprichst (also im Endeffekt nur das Mittelfeld raus lässt).
    Gruß
    ET

  5. Handsome Says:

    Weitermachen obv.

  6. One Man Says:

    Klar, weitermachen!

  7. Sebastian Says:

    Bin auch für weitermachen ;-)
    Werd zwar glaub ich nie was kommentieren können, weil ich dazu einfach zu wenig Ahnung hab, weil ich im Moment nicht wirklich spiele, aber grad deshalb hab ich auch keine Lust, immer alle möglichen Seiten abzuklappern und es ist dann schon praktisch, wenn jemand, der das gut einschätzen kann die Artikel kurz beschreibt und bewertet. Da kann ich mir die für mich sinnvollen rauspicken…

  8. Mathias Says:

    Ich lese den Wochenrückblick auch sehr gerne, obwohl ich die Artikel auf mtg.com nicht lese. Bei diesen bekommt man dann immerhin das Interessanteste mit, während die Kommentare zu den deutschen Artikeln (die ich fast alle lese) auch toll sind.

  9. Mavrick_2040 Says:

    Pro Wochenrückblick. Ich finde es eine Super sache, unter anderem weil schön Übersichtlich zu vielen Relevanten Artikeln für deutschsprachige Spieler verlinkt wird.
    Die Kommentare zu den Artikeln bieten oft einen ersten Einblick darauf was einen erwartet.

  10. Handsome Says:

    Ich hab mir btw jetzt die Fotos aus dem Low-Artikel angesehen, und die sind ja wirklich furchtbar. Turian sieht aus, als hätte er Brüste.

    BtW: Weitermachen! (evtl. merkst du’s ja nicht :p)

  11. Meikel Says:

    Auf jeden Fall weitermachen – wobei es mir egal ist ob du ein wenig kürzt oder genauso ausführlich bleibst wie bisher.

  12. Ari Says:

    Das mit den Designer und jeder hat ne andere Lieblingsmechanik ist mir auch gleich aufgefallen. Einfach kacke

  13. Hanno Says:

    Hiho Andreas,

    einfach weitermachen – ich schaue mir lediglich 2 Magicwebseiten täglich an und dann noch den Wochenrückblick… mehr braucht es nicht um informiert zu sein.

    Die Länge stimmt halt auch, da Du neben Deiner Meinung auch immer noch ein wenig zum Inhalt schreibst – bekommt man auch Hinweise auf Dinge die Dir eher nebensächlich sind.

    Bye

  14. Genießer Says:

    Ach Herrje, jetzt muß ich ja auch mal kommentieren. Ich bin ein passionierter Magic-Spieler, der seine Casual-Deck-Sammlung hegt, pflegt und spielt und sich auch jedem Pre-Release stellt. Gewürzt wird die Turniererfahrung mit ein paar Ausflügen im Jahr, falls die Zei dafür da ist… Als passionierter Magic-Spieler lese ich jeden Tag jeden Hauptseitenbeitrag auf MagicTheGathering.com, ein paar Beiträge, die mich interessieren auf PlanetMtG, MtgSalvation, GerMagic, MU (in dieser Reihenfolge, hätte ich mehr Zeit… jaja..) und – tataaa jetzt komm’ts – jeden Wochenrückblick vom Pischner. Weniger als Dein persönlicher Fan (habe nur 1x gegen Dich in Berlin gespielt und … nunja … eine Freude war das nicht) sondern als begeisterter Leser Deiner Kommentare zur internationalen Magic-Lage.
    Sie sind nämlich in Ihrem derzeitigen Zustand a) prägnant, b) in der Länge weder zu kurz noch zu lang (Thema ‘Zeit’ hatten wir ja schon), c) ein interessanter Hinweis auf Themen, die ich doch noch lesen sollte, d) kritisch, e) gewürzt mit dem schwarzen, eben typischen Pischner-Zynismus: Hey, diese Eventide-Lobhudelei von Devin Low’s Superheldenensemble mußte einfach mal jemand kritisieren! Ich mache mir halt selbst auch Gedanken, wenn ich solche Artikel lese und auf einmal spricht sie jemand an. Das mag ich. Und wie schon unter c) angedeutet mag ich wenn mir ein Kritiker auch jene Filetstücke lobt, die ich vielleicht doch hätte lesen sollen. Ich will jetzt nicht sagen in “Reich-Ranicki”-Manier… aber doch so ähnlich auf einem anderen Gebiet.
    So… Also. Reicht das zum Weitermachen?
    Ach ja: http://de.wikipedia.org/wiki/Scheffel
    Hättest Du auch selber gefunden.

    In diesem Sinne: Frohes Schaffen!

    – Benjamin

    P.S.: Du jammerst über Gleemax’ Abgang – aber welches Feature fandest Du je toll daran? Dein erster Kommentar über diese ambintionierte Seite von Wizards beinhaltet ihren Tod. Das sagt doch schon was aus, oder?


  15. Hi Benjamin,

    es ist das Schicksal jedes Kommentars mit einem Link, dass ich ihn erst einmal frei geben muss.

    Zu Gleemax: Ich jammere eigentlich weniger über Gleemax (das mir am Arsch vorbei geht, wie Du richtig erkannt hast), sondern einfach die Ressourcenzuteilung bei Hasbro, wo Enthusiasmus gnadenlos Kalkül geopfert wird und selbst wichtige Projekte (so wie MTGO) lieber unterfinanziert werden, selbst wenn das Kundenunzufriedenheit bedeutet.

  16. No Man Says:

    Wenn der erste Absatz ein fishing for compliments war, na dann sollst du das ausnahmsweise haben:
    Toller Blogeintrag, und auch der Grund, warum deine Site unter meinen Shortcuts gelandet ist. Dazu ehrlicherweise die einzige Ursache, wieso ich mich noch auf andere Magicseiten bemühe (wenn wer anderes für mich die Arbeit abnimmt, die Perlen im Schweinetrog zu suchen, dann greif ich zu).


  17. Es ist vielleicht etwas Ähnliches wie “fishing for compliemnts” – ich habe einfach fest gestellt, dass mir der Wochenrückblick einen Riesenaufwand verursacht (zählt mal die Wörter, das ist praktisch ein Gratisartikel von mir jede Woche!) und wollte sicher gehen, dass das Ganze auch wirklich mehr als eine Handvoll Leser interessiert. Tendenziell scheint das ja der Fall zu sein – mal sehen, ob sich noch ein paar Leute melden, wenn der Planet ihn verlinkt.

  18. Standart Says:

    Ich frage mich, inwiefern diese Decks mit Nomad Stadium Kombodecks sein sollen? So wie ich das sehe sind das fast alles Control-Decks die halt Life from the Loam bzw. Crucible of Worlds spielen. Und die Möglichkeit, jeden Zug 4 Leben zu bekommen ist halt nunmal gut gegen den Beatdown, vor allem wenn dafür nicht wirklich ein Maindeckslot draufgeht, da das Stadium ja nebenbei noch Mana macht. Was daran jetzt eine Kombo sein soll, verstehe ich nicht.

    Ansonsten: Weitermachen! Ich finde das hier ein super Feature, da ich selbst nicht immer Lust habe, mir alle Artikel durchzulesen, und ich auf diese Weise hier immer sehe, ob ich nicht doch etwas verpasst habe. *Kompliment an die Angel häng*


  19. Die “normale” Funktion der Threshold-Länder ist ja, erst einmal mit dem Nachteil des Schadens für Mana benutzt zu werden, und dann später eine nützliche Funktion zu besitzen. Auf diese Rt wurden auch alle (bis auf das Stadium) irgendwann mal gespielt. Mit dem Stadium ist das idiotisch, da der spätere Vorteil durch den Nachteil am ANfang komplett aufgewogen wird.

    Nun ist es in diesen Decks aber so, dass die an der Primärfunktion der Länder (Mana machen) nur ein nebensächliches Interesse haben. Tatsächlich sind sie daran interessiert, das Stadium in Kombination mit anderen Karten (Loam, Crucible…) hauptsächlich für seine eigentliche Sekundärfunktion zu nutzen. Das hatte ich eben übersehen.

    Ich benutze “Kombo” als Begriff für Strategien, die von zentralen Schlüsselkarten abhängig sind – was auf diese Loam- und Crucible-Strategien eindeutig zutrifft, sonst wären da keine Stadiums drin – und nicht in der engeren Bedeutung, dass man mit einer bestimmten Kartenkombination innerhalb einer Runde gewinnt.

    Siehe auch meine Definitionen in der Magic University – da für diese Decks Nomad Stadium ohne Rekursionsengine wirkliuch nicht wünschenswert ist, ist das Stadium darin eine Kombokarte.

  20. endijian Says:

    Wochenrückblick: Bitte weitermachen! Habe keine Zeit mehr, mir die guten Artikel selber rauszusuchen ;)

    Scheffel, erweitert: Ist eine Art Eimer für Getreide. Irgendwo in der Bibel nennt Jesus seine Jünger das “Licht der Welt” und erinnert sie an ihre Bedeutung für die Welt mit den Worten: “Wenn Ihr eine Kerze entzündet stellt ihr sie nicht unter einen Scheffel, sondern auf ein Lampengestell, damit sie das Haus erleuchtet.” Daher die Phrase.

    DM: Da wird mit deutschen Karten gedraftet. Aber das wusstest Du sicher schon.

  21. TobiH Says:

    Weitermachen!

    Wobei ich, wie du weißt, die Trash’schen Draftdoktrinen für wesentlich besser halte als du. Klar, die Struktur hätte man vielleicht noch mal überdenken sollen… Aber nur weil die Zwischenschritte nicht immer einen Platz in seinen Artikeln finden, heißt das ja nicht, dass er sie nicht gemacht hätte!

  22. Zerofan Says:

    Ich freu mich doch schon auf den nächsten Wochenrückblick … und wie Du dabei auf MaRos neueste Spielerei des “Disputs zwischen den Farben” eingehst… Du stehst doch auf MaRo, also sag uns bitte weiterhin was Du von seinen kreativen Ergüssen hälst! ;-)

  23. Teardrop Says:

    1.: Auf jeden Fall weitermachen. Ich habe gar nicht die Zeit, den ganzen Rammsch auf MTG.com jeden Tag zu lesen, dank Dir muss ich mir nur noch die Highlights anschauen.

    2.: Die Leute aus Springfield kenne ich fast alle. Und so wie ich Matt kenne, hat der einfach verbauert, das sein Deck eigentlich MonoR ist, und wollte schwarz als alternative Spruchkosten für die Gouger… Naja, sowas eben. Nur um das klarzustellen: Springfielder PTQs werden von meinem Kumpel Steve veranstaltet und sind die PTQs für den Raum Kansas City und ganz Kansas State und Missouri State. Man muss in den USA für die PTQs regelmässig 4-6 Stunden Autofahren, keine Frage.

    3.: Es war kein Versäumnis, das ich deutsche Displays aufgemacht habe, ich hatte nur die. Der Artikel war nicht geplant (ich hatte die Displays nicht dafür gekaut), und man bekommt die Schattenmoor-Extrabooster nur für deutsche Displays geschenkt. Und da mir persönlich die Sprache der Karten herzlich egal ist, greife ich da dann zu. Und machte das beste draus, als ich Struktur in den Commons sa, suchte ich eben nach den Printruns. Und TobiH hat es angenommen. Ganz einfach die Sache!

  24. Seranas Says:

    Habe versehentlich bei der 30 gepostet, also hier nochmal: Bitte weiter so!

  25. Soulcry Says:

    Es ist immer wieder schön zu sehen das es noch Leute gibt die ein bißchen Querdenken können. Ich lese fast alles von Dir. Auch wenn ich Dir nicht in allen Sachen zustimme finde ich die Anregung zum Denken nie schlecht (z.B die Sachen von Trash finde ich meist wesentlich gelungener als Du…naja ich seh die auch eher als eine “zweite Meinung” und nicht als “Rundum-Sorglos-Paket”). Ich kann nur sagen: Weiter so! Les deine Beiträge echt gern!

  26. blub Says:

    Bitte weitermachen!

    Es muss nicht immer so umfangreich sein. Aber ich vertraue deinen Aussagen über die Qualität der Artikel. Denn auch ich habe nicht die Zeit (und oftmals keine Lust) mir jeden Artikel über Magic anzusehen.

    Dank dem Wochenrückblick weiß ich, was lesenswert ist.

  27. Kalle Says:

    ich hab jetzt nur den ersten Abschnitt gelesen (keine Angst ich lese gleich weiter)

    Ich kann verstehen das dieser Wochenrückblick eigentlich viel zu viel Arbeit macht und das nicht nur weil es difinitiv zu viel Arbeit für mich wäre. Ich lese ihn aber gerne, einige von dir besprochene Quellen lese ich zum Beispiel nicht einmal! Wenn dann aber hier steht das Steve Sadin Kolumne auf Firstpick WanderbrineRootcutters eingegangen wird, lese ich mir den Beitrag doch noch durch. Ich weiss nicht ob dir das reicht, quasi der Vorkoster zu sein, aber an sich kannst du das halt am besten: ich weiss einfach das du nie einfach schreiben würdest “Goblin Warchief ist gut den er gibt allen Goblins Haste und macht sie eins billiger.” oder respektive “Der Artikel war gut den er enthielt Wörter und Sätze.”

    Falls du also von nun an Feedback hierdrauf willst gelobe ich besserung und schreibe da immer was drunter.

    cuKALLE


  28. Das Angebot nehme ich an!

    Es läuft immer darauf hinaus: Als Internetautor weiß man nie, wie viele Leute das eigene Geschreibsel wirklich lesen. (Wenn Ihr glaubt, dass Klickzahlen und so etwas aussagen, dann reflektiert kurz Euer eigenes Klickverhalten, und Ihr wisst es besser.) Nur Kommentare helfen da.

  29. Kalle Says:

    so nu hab ich ihn gelesen:

    damn! Phips Artikel ist mir voll entwischt letzte Woche den muss ich gleich mal lesen …

    und btw: Buch über Magic -hrr hrr (das klingt ja unheimlich spannend :), gäääähn), du könntest ja mal versuchen so ne Art deutsches Fever Pitch (mit Magic) zu schreiben :) – und nein ich halte das nicht für ne gute Idee

    cuKALLE

  30. Jörg Says:

    Also ich finde den Rückblick auch immer interessant. Sogar ohne einen großen Teil der Artikel selber gelesen zu haben oder lesen zu wollen finden sich hier immer mal wieder ein paar Interessante Details. Zum Beispiel der Kurze Abschnitt über die Lieges: Mit dem stimme ich einfach 100% überein, hätte das aber nie so gut auf den Punkt bringen können.


Leave a Reply

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s