Conflux als Katharsis

(Warnung: Dieser Beitrag wird vermutlich in einen mehr oder weniger unzusammenhängenden Rant ausufern!)

Ich habe zwar kein Conflux-Prerelease gespielt, aber ich lese natürlich trotzdem neugierig, was die Leute so darüber schreiben. Ich sehe ja meine Befürchtungen bestätigt: Rupture Spire ist also, wenn schon nicht die beste, so doch zumindest die zweitbeste Common? Sagt das nicht alles über dieses Format aus?

Der Witz ist allerdings, dass es vielen Leuten trotzdem – oder sogar WEGEN – seiner absurden Buntheit so viel Spaß macht. Bei dem Versuch diese Denkweise nachzuvollziehen, stieß ich auf diesen Artikel von Kelly Digges auf Daily MTG. Dessen Ansichten kulminieren letztlich in folgendem Abschnitt:

I gasped and did the math—with exactly eight mana, there was no way for him to win it that turn, and Progenitus had him dead on my next attack. We laughed about it for a good solid minute. What a great giant monster match! How do you lose with Flameblast Dragon and Hellkite Overlord in play in a Sealed Deck match? Progenitus, that’s how!

It was a fantastic moment, and we got to share it with the crowd that had gathered around us when Progenitus hit play. As he moved on to the next gunslinger, Kevin summed it up perfectly:

“That,” he said, smiling, “is why we play Magic.”

Nun, das ist ganz bestimmt NICHT der Grund, warum ICH Magic spiele! Besonders beeindruckende Kreaturen müssen für mich auch wirklich etwas Besonderes sein. Coolness lässt sich nicht via Zellteilung beliebig vermehren.

Als Brian Kibler damals in seinem Fires-Deck Rith the Awakener spielte und damit auch noch erfolgreich war, war das ein dermaßen unerhörter Vorgang, dass er dafür den Beinamen “Dragonmaster” erhielt. SOLCHE Momente sind es, in denen mich große Kreaturen beeindrucken – unerwartet, weil selten. Verdammt noch mal, eine Fantasy-Welt besteht aus vielleicht zehn Millionen Goblins, aber nur aus hundert Drachen! Wenn an Stelle von den Goblins jetzt die Drachen zum gewohnten Anblick werden, dann ist es ja klar, dass eine Kreatur gefunden werden musste, welche die Drachen zu Goblins macht. Nennen wir sie eben “Progenitus”.

Conflux, so furchtbar ich es finde, ist jedoch ein heilsamer Schock für mich. So, wie man allergische Reaktionen durch übermäßigen Kontakt mit dem Allergen abstumpfen lassen kann, hat mir dieses bunte Set umgekehrt ermöglicht, Magic wieder mit nüchterneren Augen zu sehen, und mir die Kraft gegeben, einige Trennungen zu vollziehen.

Damit es hier keine Missverständnisse gibt: Ich liebe dieses Spiel, und das hier ist bestimmt kein Abschiedsblog! Wohl aber trenne ich mich von einer Reihe Karten, mit denen ich nicht wirklich zu spielen vorhabe. Das beste Beispiel ist wohl das Cruel Ultimatum. Ich hasse diese überkandidelte Protzerkarte, und insbesondere hasse ich sie dafür, dass ich sie nicht ignorieren kann, weil sie tatsächlich in einer Turnierumgebung ihren Wert bewiesen hat!

…aber genau da liegt der Denkfehler: Wenn ich mich doch nicht mehr als Turnierspieler verstehe, dann kann mir das doch völlig egal sein! Tatsächlich aber habe ich bisher genau den falschen Weg gewählt. Nachdem meine (nie besonders große) Hoffnung, die Ultimaten würden sich allesamt aufgrund ihrer absurden Manakosten als unspielbar erweisen, ausgerechnet von der Grixis-Version zerstört wurde (die anderen Effekte sind ja wenigstens noch entweder elegant oder originell, aber das Cruel Ultimatum ist nichts weiter als eine fantasielose und völlig überzogene Aneinanderreihung einzelner Effekte), habe ich zähneknirschend diese Karte in meine private Sammlung integriert, und wenn ich das schon mit derjenigen Version tat, die mir am widerwärtigsten war, dann konnte ich auch gleich von den übrigen ein oder zwei Stück behalten. Tatsächlich steckte ich sie sogar in ein paar Decks, um erwartungsgemäß festzustellen, dass sie sich genau so beschissen spielten, wie zu vermuten war: Entweder verstopften sie nutzlos die Hand, oder sie gewannen auf eine Art, die spätestens beim zweiten mal einfach nur langweilig war, das Spiel.

Conflux jedoch hat mich gerettet, und hier ist wohl besonders das Fusion Elemental hervorzuheben: Das geht einfach GAR NICHT. Als ich überlegte, welche Conflux-Karten wie gut sind, kam ich auf den Gedanken, dass das 8/8-Vanilla-Elementar möglicherweise sogar besser ist als die hochgelobten Child of Alara und Maelstrom Archangel. Nein, sicher bin ich mir da keinesfalls, aber alleine schon der Umstand, dass ich es für möglich hielt, ließ mich innehalten: Ist das die Zukunft von Magic, wo eine WUBRG-Uncommon es in Turnierdecks schaffen könnte? Vielleicht ist sie das. Aber wo bleibt da der Zauber der fünffarbigen Karten?

Ich machte gedanklich einen Schritt zurück. Was mochte ich an Magic? Grizzly Bears mochte ich. Warum? Weil sie die archetypische Weenie-Kreatur schlechthin sind. Weil sie das Spiel in Runde 2 beginnen lassen und Druck aufbauen, der ein strategisches Gegengewicht zur schieren Power deutlich teurerer Kreaturen darstellen.

Ich mag Manakurven. Ich mag es, erste Runde Savannah Lions, zweite Runde White Knight, dritte Runde Paladin en-Vec zu legen. Einmal, weil ich so jede Runde etwas tue. Zum anderen aber, weil ich so das Gefühl habe, dass ich meine Machtbasis kontinuierlich aufbaue.

Für mich sind Kreaturen und Sprüche in Magic eine Pyramide. Die Basis bilden ganz viele billige, bescheidene Zauber. Zur Spitze hin werden sie nicht nur immer stärker, sondern auch immer schwieriger zu sprechen. Deswegen sind sie seltener. Oder sollten es zumindest sein.

Ich hänge nicht an den Grizzly-Bären an sich. Der neue Powerlevel der Kreaturen, welcher sich über Watchwolf und Wren’s Run Vanquisher definiert, ist okay für mich. Ich fand es auch gut, als zu Zeiten von Kamigawa mit den Drachenlegenden so ungefähr zum ersten Mal Sechs-Mana-Kreaturen gedruckt wurden, die mit einer gewissen Regelmäßigkeit in Turnierdecks auftauchten – “nie” und “selten” ist schließlich nicht das Gleiche, und große Kreaturen, deren Manakosten ehrlich bezahlt wurden, waren in langen Epochen der Magic-Geschichte nahe dran an “nie” zu sehen gewesen.

Was ich aber nicht sehen will, sind Cruel Ultimatum und Fusion Elemental oder Maelstrom Archangel als Tournament Staples! Für mich ist ein Drache etwas Besonderes. Alles, was noch besonderer ist (und die Manakosten sollten eigentlich ein Maßstab dafür sein), muss für mich eine absolute Ausnahme darstellen. Und wenn jemand in Australien bei einem FNM erfolgreich Progenitus ausgespielt hat, dann will ich, dass im ganzen Netz deswegen die virtuellen Hände über dem Kopf zusammen geschlagen werden! Erinnert sich noch jemand an die Elder Dragon Legends (eine davon hieß übrigens “Nicol Bolas”)? Die Dinger ware NICHT zum Ausspielen da – sie waren dazu da, dass man davon träumte, sie eines Tages auszuspielen!

Ach ja, DAMALS. Als Planeswalker noch keine Karten waren, weil die SPIELER die Planeswalker waren…

Aber leider ist das nicht mehr die Realität. Ebenso wie Cruel Ultimatum werden auch WUBRG-Karten bald in Turnierdecks ein gewohnter Anblick sein. Planeswalker sieht man ja sowieso schon überall. Was kann ich da schon dran ändern?

Und wieder der Denkfehler: Ich MUSS doch gar nichts daran ändern! Casual, das bedeutet doch, mit den Karten zu spielen, mit denen man auch spielen will, nicht wahr? (Leider bedeutet es nicht auch, dass man nur GEGEN Karten spielt, gegen die man auch spielen will.) Also, wozu behalte ich die blöden Ultimaten, wenn ich sie doch nicht leiden kann? Damit ich für ein Standardturnier (falls ich jemals wieder eines spiele) ein Deck bauen kann, dessen Existenz mich ankotzt?

Ja, es hat wirklich erst Conflux gebraucht, bis ich klar gesehen habe, dass ich mich als Nicht-Turnierspieler einfach von denjenigen Aspekten von Magic trennen kann, die mir nicht gefallen. Deswegen heißt es nun: Weg mit den Ultimaten! Weg mit den Brücken (Dregde ist sowieso kein Deck, sondern eine Durchfallerkrankung)! Und weg mit den Planeswalker-Kopien Nummer 3 und 4 – zwei Stück davon sind ja noch okay, aber wenn ein ganzes Deck darauf aufbaut, immer wieder den selben Planeswalker zu Hilfe zu rufen, dann übertreibe ich es mit der Redundanz vor lauter Angst, nicht das stärkestmögliche Turnierdeck bauen zu können! Ab jetzt gilt: Wenn ich mit dem Kartenpool, mit dem ich Magic spielen möchte, kein konkurrenzfähiges Turnierdeck mehr bauen kann, dann lasse ich es eben sein und schenke mir die Turnierteilnahme!

Wenn ein Deck eine Karte dermaßen dringend benötigt, dass es sie vier Mal spielt, obwohl sie legendär ist, dann stimmt etwas mit diesem Deck oder mit dieser Karte nicht. Okay, dass mit Umezawa’s Jitte etwas nicht stimmt, ist ja keine neue Erkenntnis, aber dass ich, wenn ich mehr als zwei davon für das Turnierspiel benötigte, es lieber einfach sein lasse, das schon! Wenn mein Deck mit nurmehr 2 Jitten (und entsprechendem Ersatz, wie zum Beispiel Sword of Fire and Ice) nur noch zu 90% leistungsfähig ist, dann kann ich das verkraften – meine leistungsorientierte Magic-Phase ist schließlich vorbei. Wenn es aber plötzlich nur noch 60% aufbringt, tja – dann lasse ich es halt!

Von nun an behalte ich nur noch Karten vier Mal, die ich auch tatsächlich vier Mal ziehen will, und zwar nicht aus Gründen der Redundanz, sondern weil es auch tatsächlich sinnvoll ist, sie auszuspielen. Deckkonzepte, welche so stark von einzelnen Schlüsselkarten abhängig sind, dass sie deren Redundanz in Kauf nehmen, machen mir eh keinen besonderen Spaß – also wozu benötige ich diese Karten?

Magic besitzt auch dann noch eine riesige strategische Vielfalt, wenn man auf solche auf Schlüsselkarten beruhenden Strategien verzichtet. Howling Mine, Swans of Brynn Argoll, Heartbeat of Spring – das sind alles Karten, die man nur ziehen will, wenn man sie mit ganz bestimmten andere Karten kombiniert. Sicher, mit Turbostasis, Schwäne- oder Heartbeatkombo kann oder konnte man Turniere gewinnen – aber wenn es mir darum doch gar nicht mehr geht? Eine Kombo herunterzumasturbieren, das hat mir noch nie wirklich Spaß gemacht. Na schön, vielleicht in den allerersten Tagen von Enduring Renewal / Goblin Bombardment / Shield Sphere, als das Prinzip einer 3-Karten-Kombo, die auf Turnieren tatsächlich funktionierte, noch neu war (Prosperbloom war mir schon immer zu zäh gewesen), aber seitdem nicht mehr (und auch damals habe ich lieber Disenchant dagegen in ein “richtiges” Deck gesteckt). Und dann war da noch die Geschichte mit Pandanought, als ich voller Begeisterung war, weil ich mein eigenes Kombodeck erfunden hatte – aber auch nicht einmal lange genug, um es dann tatsächlich zu spielen.

Ich glaube, es war dann ein Jahr später Replenish, welches mir Kombo endgültig verleidete: Man zog entweder seine Schlüsselkarten, oder man zog sie nicht, und wenn man dagegen spielte, zog man entweder genügend Sideboardkarten dagegen, oder nicht. Die ganze Partie Magic reduzierte sich auf einmal auf ein oder zwei potenzielle Interaktionen, während der Großteil der Karten in beiden Decks letztendlich egal war.

Das ist kein Magic für mich! Eine Partie Magic, das ist ein ständiger Kampf, von spätestens der zweiten Runde an, und unter Einbringung aller Ressourcen beider Spieler! Weder ein Tendrils of Agony im Constructed noch ein Progenitus im Sealed dürfen im Mittelpunkt stehen. Von Anfang an sollen beide Spieler agieren und reagieren.

So will ich also Magic spielen, und deswegen brauche ich einen großen Teil meiner Karten nicht mehr! Savannah Lions oder Simic Sky Swallower; Fireblast oder Opportunity; Stone Rain, Mind Rot oder Counterspell – Magic, wie ich es mag, hat immer noch sehr viel zu bieten. Ich brauche keine Fusion Elemental oder Bridge from Below: Ich verfüge über genügend Finisher für Fünffarbstrategien, die wirklich COOL sind, und ich kann Dredge-Decks bauen, in denen ich damit gewinne, dass ich meine Kreaturen mit Dredge ausspiele und damit angreife.

Auch Conflux hat mir natürlich ein paar Dinge zu bieten. Okay, die tausendste Neuauflage des Hill Giant brauche ich ebenso wenig wie das ganze Fünffarbzeug, aber zwischen all dem phantasielos langweiligen und phantasielos überkandidelten Zeugs verstecken sich auch ein paar nette Karten. So wie Path to Exile (das meines Erachtens grob überbewertet wird, aber nichtsdestotrotz eine starke und vor allem taktisch interessante Karte ist) zum Beispiel, oder Rakka Mar. Und natürlich die Varianten und Ergänzungen zu früheren Themen.

Ich darf mich einfach nur nicht von dem ganzen aufdringlichen Superduperzeugs irritieren lassen. Das hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass ich viel weniger investieren muss! Nur, leider machen Wizards jetzt bereits immer unverfrorener einfach gute Karten zu Mythics. Natürlich will ich ein Paar Thornlings (selbst mit diesem einfach unglaublich missratenem Bild), und natürlich zwei Adjudicator! Aber immerhin kann ich auf die Hälfte der Mythics diesmal komplett verzichten, und Apocalypse Hydra, Nicol Bolas und Malfegor genügen mir auch jeweils einmal – damit ist mein Bedarf an Highend-Karten definitiv gedeckt! Auch von den Rares spare ich mir über ein Drittel komplett. Als Turnierspieler hätte ich ja wohl vier Exotic Orchard gebraucht… Ach übrigens: Hält eigentlich wirklich jeder außer mir Martial Coup für gut? Ich rede ja nicht über Limited hier… Wer will denn einen Wrath spielen, der SIEBEN Mana kostet? Das ist mir selbst im Casual zu scheiße!

Überhaupt ist dieses “x>=5”-Thema dermaßen infantil und einfallslos… aber naja, Banefire erfüllt immerhin einen sinnvollen Zweck (wobei es seine Fähigkeit auch einfach generell hätte kriegen können), und Apocalypse Hydra ist halt die erste X-Kreatur, bei der sich große X wirklich lohnen (auch hier hätte man die Counter ruhig bei jedem X verdoppeln können – dafür wäre die aktivierte Fähigkeit verzichtbar gewesen).

Den Preis für die Karte, die mir, für sich genommen, die meiste Übelkeit verursacht, erhält übrigens Blood Tyrant – wie plump ist das denn? Ohne diesen blöden Nachsatz wäre die Karte ja noch halbwegs nett gewesen – im Multiplayer ist sie doch so oder so eine Bombe!

Den Preis für die primitivste und offensichtlichste Kundenverarsche hingegen erhält Cylian Sunsinger. Immerhin haben sie diesmal noch davor zurück geschreckt, die Relentless-Rats-Fähigkeit auf eine Rare zu drucken…

Okay, genug gerantet für heute! Eigentlich soll dieser Beitrag hier auch noch einmal eine letzte Dosis Gemecker vor einer wahrscheinlich etwas längeren Funkstille auf diesem Blog einleiten – ich habe mir eigentlich vorgenommen, mich in der nächsten Zeit mehr mit anderen Dingen zu beschäftigen (und was Magic angeht, da stehen eh noch ein paar Artikel an).

Eigentlich. Naja.

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24 Comments on “Conflux als Katharsis”

  1. Boneshredder Says:

    Ziemlich verkrampfte Perspektive. Du spielst eindeutig zu wenig Highlanderdecks. (Und ich meine hier nicht das Highlander™-Format.) Ich für meinen Teil sehe z.B. nicht, wie ein Fusion Elemental im Block Domain HL außen vor bleibt.

    Daß es Dich auf der anderen Seite nicht längst langweilt, in jedem Format einfach immer nur stumpf mit der Beatdown-Kurve das Gegenüber umzufahren, bleibt mir übrigens ein Rätsel. Erst gestern wieder im Draft gesehen: Runde 1 Nacatl, Runde zwei Nacatl, Runde drei Knight of Bla und Runde vier wurde auf der Gegenseite schon aufgegeben. Ganz großes Kino und eine ganz tolle Interaktion eines Angreifers mit dem einen Chumpblocker, den der andere Spieler die Macht hatte in den Weg zu stellen. Wie dumm ist das bitte im Vergleich zu einem Spruch, der wenigstens UUBBBRR kostet, bevor er ein ähnliches Ergebnis erzielt?

  2. Teardrop Says:

    “Eine Kombo herunterzumasturbieren, das hat mir noch nie wirklich Spaß gemacht.”

    Ja.

    ““That,” he said, smiling, “is why we play Magic.””

    Ja, so sehen das die Amerikaner. Denen, zumindest auf den Casualevents, ist Playskill und Taktik egal. “Flashy” muss es sein, “Crazy” und “Gigantic”.

    @Boneshredder:
    Das Problem mit den Nacatls ist grundsätzlich richtig. Aber sollte der Gegner eine Bremse finden, dann hat er sich erfoglreich gewehrt und das Spiel hatte Interaktion. Gegen das Ultimtum gibt es kaum Bremsen…

  3. king magic Says:

    Ich finde auch du übertreibst hier.

    Es ist doch wie im Lotto, bei tausenden Spielern auf der ganzen Welt, wird es halt ein paar geben die den Progenitus wirklich mal ausspielen im limited. Ist doch kein Weltuntergang und solang es nicht jeder tut und kann..ok

    Die X >= 5 spells sind nur eine weiterführung des Naya 5 power themes. Ich mein es gibt halt auch nicht unendlich möglichkeiten für Gilden/Shards/whatever.

    Und ja übermäßig 5 color Karten find ich auch nicht klasse, aber das war jetzt ein Set und dass es irgendwann einmal so kommen musste war klar. Es wird ebene jede designmöglichkeit genutzt. Ich mein mittlerweile ist eh nicht mehr viel neues möglich.
    Ich rechne in zukunft verstärkt mit recycelten Themen (wie ja eig schon mit Lorwyn begonnen).

    Im Oktober kommt der Poison block, man darf jetzt schon gespannt sein :P

  4. endijian Says:

    Teardrop, bitte nimm es mir nicht quer, aber hat dich zum Amerikaexperten gemacht?
    Bei fast jedem deiner “Jaja, so sind sie, die Amis…”-Kommentare juckt es mich, was zu schreiben. Meine Amerika-Erfahrungen decken sich halt so gar nicht mit deinen. Da wo ich war (Boston, MA) waren die “Launch Parties” von der Stimmung in etwa mit deutschen PTQs zu vergleichen, und in den Läden war eigentlich niemand zum Spielen zu bewegen, wenn es nicht um den gesamten Cardpool eines Boosterdrafts als Preis ging…

  5. king magic Says:

    Will noch anmerken dass ich es mehr als Schade fände hier nicht mehr regelmäßig was zu lesen zu bekommen!!
    Selbst wenn du nicht mehr so intensiv Magic spielen willst Andi, so will ich doch deine Gedanken zum neuesten Content haben. Wie z.B. dieser Beitrag! Ich liebe solche ausführlichen Gedanken und Diskussionsanregungen über neue Sets und dem state of the game. Ob negativ oder positiv. Könnt ich tagelang dran diskutieren. Bei mtgsalvation ist leider so mit der einzig andere Platz zum ausführlich diskutieren, das Problem ist daa meist nur casual leute unterwegs und mit denen ist beim diskutieren eh alle verloren.

  6. Teardrop Says:

    @endijian:
    Naja, da haben wir unterschiedliche Umgebungen gesehen. Ich war 4 Monate dort, und da waren die leute eher Casual drauf. Beim PTQ nicht, aber da haben auch nur sehr wenige mitgespielt, die sonst in dem Laden gezockt haben.
    Ich hatte das Gefühl, dass dort viel mehr zwischen Freizeitumgebung (Prerelease, bei dem es sowieso keinen Gewinner gab dort) und Competitive Play unterschieden wurde.

  7. Random Guy Says:

    Tja, den Gedankengang kann ich gut verstehen. Ich lese den Blog und fühle mich wieder wie damals… Bei mir war es so ähnlich, nur hab ich den Absprung auf eine andere Art gemacht: Ich spiele (fast) nur noch Highlander (ja, genau das von Boneshredder erwähnte Format).
    Seitdem muss ich jede Powerkarte eben nicht 4x mal besitzen und spiele nur noch Karten, die mir wirklich Spaß machen.
    Und bevor ein kritischer Kommentar kommt: Es ist KEIN Komboformat, wie man es nach dem Sieg des Kombodecks vom Highlander GP damals annehmen könnte. Ich gebe dir einen Tip, Andreas: Probier es einmal aus, bevor du es als uninteressantes Format abtust. Mir hat es zumindest die Freude am Spiel wiedergegeben, die ich sonst längst verloren hätte.

  8. Standart Says:

    Ich muss sagen, dass ich einige deiner Gedankengänge nicht nachvollziehen kann, ich schreibe mal einfach so quer raus:

    Rupture Spire ist natürlich eine der Top-Commons des Formats, genauso wie sie es in Invasion und Ravnica gewesen wäre. Besser als ein Karoo ist der Turm ja wohl allemal. Die Aussagekraft über dieses Format ist damit eher gering.

    Dein Eingangsbeispiel passt nicht zum Rest des Eintrags. Du richtest dich gegen das Turnierspiel, aber Kelly Digges kann absolut nicht als Repräsentant dafür stehen. Aus Turnierspieler-Sicht hat er seinen Pool höchstwahrscheinlich völlig verbaut. Progenitus ist unspielbar im Limited, und dieser Leviathan ist eigentlich auch nicht so toll. Es ist bestimmt kein Wunder, dass er in den anderen Spielen, von denen er erzählt immer verliert. Die Progenitus vs. 2 Drachen ist natürlich eine typische Timmy-Situation. Du scheinst ganz offensichtlich kein solcher zu sein, und kannst dementsprechend Digges’ Freude nicht nachvollziehen. Mit Turnierspiel hat diese Situation allerdins nichts zu tun!

    Dein Vergleich von uber-teuren-multicolour-Gamewinnern mit Kombokarten ist auch ziemlich schräg. Wenn du einen Progenitus spielst, bedeutet das ja immerhin, dass davor schonmal mindestens zehn Runden Magic gespielt wurden – mit Interaktion, mit Kampfphasen und allem drum&dran. Und wenn du in diesen zehn Runden nicht auch eine Manakurve rausgelegt hast, dann bist du höchstwahrscheinlich nicht mehr am Leben. Es sollte eigentlich klar sein, dass Kombostrategien in eine völlig andere Richtung zielen, oder?

    Zum Multicolor-Wahnsinn im Constructed hast du ja schonmal einen Eintrag geschrieben, und in diesem kam etwas besser raus, was das eigentliche Problem ist, nämlich die Vivid-Pool-Manabases. Diese ermölichen es tatsächlich, den ganzen vielfarbigen Krempel einigermaßen flüssig rauszuhauen. Hierbei gibt R&D jedoch freimütig zu, dass man da beim Developement einen Fehler gemacht hat. Bis zur nächsten Rotation wird man damit halt leben müssen. Und, ehrlich gesagt, soo schlimm finde ich das gar nicht. Es ist ja nicht einmal das beste Deck. Ich bevorzuge es immer noch, wenn ein etwas abgefahrenes Controldeck zu den Tier 1 Decks gehört, als wenn dies für ein fokussiertes Kombodeck, das einen regelmäßig turn 4 umschrubbt, gälte.

    Und Planeswalker – sorry, aber wenn R&D etwas gut hinbekommen hat, dann ja wohl die! Sie haben dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt, ohne es komplett umzustülpen, bisher war jeder einzelne von ihnen zumindest ansatzweise spielbar, ohne broken zu sein, zudem haben sie in jedem Format, bis einschließlich Vintage, eine Nische gefunden, sie sind interaktiv, anspruchsvoll, balanced – ich habe echt keine Ahnung was du an ihnen zu nörgeln hast. Außer natürlich der revolutionären Erkenntnis, dass man gute Karten vier Mal spielen sollte, selbst wenn sie legendär sind.

    Weiterhin lese ich oft Begriffe wie “phantasielos”, “primitiv” oder “infantil”, ohne dass nachfolgend darauf eingegangen wird, warum denn diese Eigenschaften überhaupt zutreffen. Cruel Ultimatum gefällt mir vom Design her zum Beispiel ziemlich gut, weil es einfach perfekt den Flavour eines sadistischen Drachengottes vermittelt, usw.

    Insgesamt gewinne ich den Eindruck, dass du hier nicht faktenbezogen kritisierst, was sich ändert, sondern einfach damit unzufrieden bist, dass sich etwas ändert. Und dafür besuche ich eigentlich nicht diesen Blog, das kann ich auch bei mtgsalvation haben.

  9. SDF Says:

    ich rätsel noch, ob das nur eine quantitative oder auch eine qualitative Katharsis ist…

  10. Handsome Says:

    Wow, Standart hat alles gesagt, was ich mir beim Lesen gedacht hab, und das noch zehn Mal besser, als ich es könnte…

    Für Constructed ist Conflux übrigens eines der besten Sets seit Jahren.

  11. Und was lernen wir daraus? Says:

    Spielt doch einfach gute Kartenspiele, warum diiese masochistische Liebe/Hass Beziehung zur Hure Magic, wenn genug andere Bräute an die Tür klopfen


  12. Also, ich zumindest spiele Magic, WEIL es gut ist. Von den Dutzenden anderen TCGs, die ich in meinem Leben angetestet habe, hat kaum eines das Niveau von Magic annähernd erreicht – Netrunner und Harry Potter stellten da die Ausnahmen dar. Mit Nicht-TCGs wiederum kann man es nicht vergleichen. Was immer die Leute an Poker finden, es sind NICHT die Dinge, deretwegen wir Magic spielen!

    Trotzdem gibt es viel hier, was nicht gut läuft, und eben WEIL wir Magic lieben, schimpfen wir so leidenschaftlich darüber.

    Die Top-Commons in Invasion und Ravnica waren nicht die Manafixer (okay, Invasion hatte da auch nicht viel zu bieten). Rupture Spire steht deswegen ganz oben (und selbst die popligen Obelisken sind auf einmal unverzichtbar), weil praktisch jedes Deck auf fünf Farben kommen muss. Das war in den beiden älteren Blöcken NICHT der Fall gewesen.

    Ich richte mich nicht “gegen das Turnierspiel” oder gegen das Casualspiel, ich richte mich gegen den Verlust von Flair in Magic. Natürlich sind Kombodecks im Constructed und Fünffarbbomben im Limited unterschiedliche Probleme, die eben nur gemeinsam haben, dass sie mich stören, und die ich deswegen in meinem Rant beide angesprochen habe (dass er nicht übermäßig strukturiert ausgefallen ist, davor warne ich bereits in der ersten Zeile!) Magic hat zu viel High End bekommen. Das Besondere ist nicht mehr besonders, sondern der Normalfall. Planeswalker, Fünffarbenkreaturen, Sprüche für 7+ Mana… all diese Dinge sollten Ausnahmen sein, nicht die Regel.

    Oh, und wenn eine Partie Magic in einem Showdown zwischen zwei Drachen und der Überhydra endet, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass vorher NICHT Magic gespielt wurde, sondern nur darauf gewartet, dass die Überspoiler die Bildfläche betreten. In einem Deck voller Manafixer und superteurer Karten muss man natürlich auf die Mittel verzichten, mit denen man bereits in den ersten Runden das Spiel gestaltet. Ein oder zwei High-End-Finisher sind prima (den absurden Progenitus ausgeschlossen), aber man sollte darum kämpfen müssen, das Spiel so lange offen zu halten, bis man diese spektakulären Karten einbringen kann. Früher hieß es, wer es schafft, lange genug zu überleben, bis er einen 7-Mana-Spuch sprechen kann (der vorher nutzlos seine Hand verstopfte), der hat es sich dann auch verdient, damit das Spiel zu gewinnen – aber das war so schwierig, dass solche Sprüche die absolute Ausnahme blieben! So sollte es auch sein, finde ich.

  13. abc Says:

    Zu den Obelisken: Einerseits beschwerst du dich das Fixer die besten Karten darstellen, aber gleichzeitigt regst du dich über die “popligen” Obelisken auf. Die sind immerhin kein autoinclude in jedes Deck sondern eher der “grml, diesmal muss ich eeinen/zwei spielen. ” oder stellen uns immerhin auf kleine Entscheidungen.
    Und zudem fanden viele die Cameos aus Invasion auch super cool..und nun reichen schon Obelisken nur noch aus um sich darüber aufzuregen.

  14. Phips Says:

    RANDOM Cruel Control. (Die erste Liste, die ich gefunden habe)

    2 Broodmate Dragon

    2 Cloudthresher

    4 Mulldrifter

    3 Plumeveil

    instant [14]

    4 Broken Ambitions

    4 Cryptic Command

    4 Esper Charm

    2 Terror

    sorcery [6]

    2 Cruel Ultimatum

    2 Pyroclasm

    2 Wrath of God

    artifact [1]

    1 Courier’s Capsule

    land [26]

    1 Battlefield Forge

    3 Flooded Grove

    2 Island

    1 Mystic Gate

    4 Reflecting Pool

    3 Sunken Ruins

    4 Vivid Creek

    3 Vivid Grove

    3 Vivid Marsh

    2 Vivid Meadow

    planeswalker [2]

    2 Ajani Vengeant

    Andreas P. wrote:
    “Ein oder zwei High-End-Finisher sind prima (den absurden Progenitus ausgeschlossen), aber man sollte darum kämpfen müssen, das Spiel so lange offen zu halten, bis man diese spektakulären Karten einbringen kann. Früher hieß es, wer es schafft, lange genug zu überleben, bis er einen 7-Mana-Spuch sprechen kann (der vorher nutzlos seine Hand verstopfte), der hat es sich dann auch verdient, damit das Spiel zu gewinnen – aber das war so schwierig, dass solche Sprüche die absolute Ausnahme blieben!”

    ??? Und was ist am Random Cruel Control anders, als das was du dir wünscht?
    Ich sehe zwei 7 – Mana Finisher. 4, wenn man die Broodmate Dragons mitzählt.
    Der Rest ist ein Gebilde aus Karten, um lange genug zu überleben.
    Dass das Deck oft gespielt wird, liegt lediglich daran, dass es turnierfähig ist.
    Gott sei Dank!

    Schön, dass es auch bunt geht. – Wäre doch ein Albtraum, wenn man nur sinnlos MonoRot Beatdown gegen MonoWeiß Beatdown gegen Monogrün Beatdown spielen könnte…

    Ab und zu kommst du mir vor die die lästigen alten Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die nur jammern um des Jammerns willen. “Früher war alles besser,… blablabla…” ;)

    lg Phips

  15. Master of Desaster Says:

    Standart und Phips haben alles gesagt was zu sagen ist. Auch ich habe den Eindruck, dass viel Lärm um nicht gemacht wird.

  16. endijian Says:

    Ich finde auch, dass Wizards recht verantwortungsbewusst mit den PWs umgehen.
    Sicher, 5Farbkarten haben ihre Aura des Ungewöhnlichen verloren, aber gerade bei den Planeswalkern geben sie sich Mühe, diese Aura zu erhalten.
    Oder anders gesagt: Letztes Jahr war das Geschrei groß: Keine neuen Planeswalker, weder in Morningtide, noch Shadowmoor, noch Eventide. Sie haben 5 rausgebracht – und es dabei belassen. Zumindet hier legen sie es nicht auf den “Kick für den Augenblick” an.

  17. klau_s Says:

    also das man immer 5c spielen muss glaub ich ja nicht,

    Prerelease hab ich RG gespielt: 5:1 wobei ich letzte runde ID habe und die nur aus fun gezockt wurde.

    Im Draft gab es; Esper splashGR, GrixisBUr, JundBRg, NayaGRw, 1 raredrafter…., und X

    also natürlich sagt das wenig aus, aber zumindest geht es auch anders. Gewonnen hat das BUr crixis.

  18. japro Says:

    Wenn man das hier so liest könnte man meinen Turniermagic Bestünde im moment nur aus quietschbunten Ausgeburten.
    Nur weil irgendwer irgendwo mal Progenitus spielen konnte… So etwas kommt halt genau dann zustande wenn man zwei Timmydecks aufeinander hetzt die beide nix tun bis sie ihre Bombe spielen. Aber das ist doch noch lange nicht Repräsentativ für das Spiel. Das ging “uns” damals auf dem Pausenhof doch genau so, man spielte unmengen schlechte Karten und irgendwann stand auf der einen oder anderen seite ein Leviathan oder ein Drache. Hast du ernsthaft erwartet, dass niemals irgendwer einen Progenitus auspielen kann?
    Und welche Mythic Legende/Planeswalker ist denn bitte im moment so Formatdefinierend, dass man nicht mit weniger als vier Auskommt wenn man Turniere spielen will? Ajani Vengeant?
    Und nein Exotic Orchard wird wohl kaum eine “Turnierrare” die Meisten der T2 Decks im moment spielen nämlich doch nur zwei farben und was bitteschön will man mit nem Land, welches einfach irgendwelche zwei Farben macht ohne dass ich Kontrolle darüber habe welche? Sowas will man doch nichtmal im Cruel Control spielen.

    Überhaupt ist es irgendwie amüsant, zuerst wird rumgeheult dass Conflux nix neues bringt, die Karten die tatsächlich etwas neues tun (Malfegor) sind dann aber eh doof. Und sowieso sind Savannah Lions und Counterspells, viel toller. Hä?

  19. derAndere Says:

    Jmd., der findet, das MonoG 3/3 für CC2 ok sind, und will, dass in der 11th endlich der 5/5 MonoColor -0Nachteil-Mann für CC4 Standard wird regt sich über nen unendlich schwer castbaren 8/8er 5CC auf?
    *kopfkratz*
    bist ne altmodische Heulsuse
    *weggeh*

  20. Stone Says:

    Richtiges “Mimimimimi….” muss so klingen:

    http://www.youtube.com/watch?v=7n83NpZggMI

  21. chris hennig Says:

    also ich habe kein build mit 5 gleichberechtigten farben siegen sehen (in limited).
    genaugenommen habe ich immernur splash für 1-2 karten in der 3-5 farbe gesehen.
    und das seit 10 jahren.
    das im pre teure karten und unmögliche manaanforderungen laufen macht doch grad den charakter des formats aus.

    das spiel ist heut um 5min länger geworden – aber das hatten wir auch schon – na und dann geh ich halt nach 25min rauchen.

  22. randomMan Says:

    Endlich mal wieder ein Blog, den ich gelesen habe, ohne mich am Ende zu fragen, ob du ein sehr zorniger Mensch bist. Trotz der Rants. Denn diesmal kann ich sie nachvollziehen.

  23. endijian Says:

    Was los, Herr Pischner?
    Sechs Karten Boosterpacks, ich erwarte einen Kommentar, und zwar Pronto!

    ;-)

    Obwohl: Ist das wirklich so kommentarwürdig? Ist es eigentlich nicht egal, was wizs im amerikanischen WalMart verkauft?

  24. ke1nk Says:

    Ich lese deine Artikel in letzter Zeit des öfteren und muß sagen das mir dieser hier mit am besten gefällt (liegt wohl daran das er nicht so aggresiv geschrieben ist). Aber ich kann nachvollziehen was du denkst. Du kennst wahrscheinlich alle erschienenden Karten von Magic (ca. 15000 oder mehr ?) und da ist es klar das irgendwann nichts wirklich inovatives Neues mehr kommen kann. Für Leute die neu dabei sind und quasi damit groß werden sind das aber sicher Hightlights. Aber halte es einfach so wie du gesagt hast ist doch auch schön wenn du so spielst. Ich kenne sogar viele Leute die nur die Haupteditionen spielen, um sich so dem “immer mehr, immer größer, immer stärker Prinzip” entsagen. Man könnte sagen du bist einfach schon zu lange dabei. Entweder man lebt damit, macht es so wie du und spielt nur noch das was man will, hört mit Magic auf oder entwickelt ein Neues Spiel. Aber bei einem Spiel wie Magic bei dem die Entwickler so häufig neue Karten und Editionen auf den Markt werfen kann es kaum eine andere Entwicklung geben.


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