Vorurteile gegenüber Nullen und kleinen Krabblern

Da TrashT meine Vergleiche mit dem Elfmeter beim Fußball zum Anlass genommen hat, mich des “Predigens” zu bezichtigen, will ich hier noch einmal verdeutlichen, was ich mit dem psychologisch begründeten Widerwillen mancher Leute, kompromisslos Aggro zu draften, gemeint habe:

Die meisten Spieler haben, sobald sie an eine (simple, ihnen bekannte) Karte denken, sogleich Wertvorstellungen im Hinterkopf, wie gut oder schlecht diese Karte sei. Diese Vorstellungen prägen bewusst, aber auch unbewusst ihre Gedankengänge und machen es ihnen schwerer Karten, deren Wert sich in einem neuen Kontext geändert hat, angemessen einzuschätzen.

Karten wie Hedron Scrabbler oder Mindless Null sind bei ihrem Bekanntwerden beinahe einstimmig von der Magic-Welt als “Crap” eingestuft worden, während Giant Scorpion oder Pillarfield Ox eher eine Reaktion der Art “langweilig, aber solide” hervorriefen. Für M10 (das die meisten von uns wohl vorher gedraftet haben), wären diese Einschätzungen auch absolut korrekt gewesen!

In Zendikar sind die Bedingungen aber nun einmal anders. Doch selbst wenn man diesen Umstand bewusst anerkennt, verführt uns unser Unterbewusstsein immer noch zu falschen Einschätzungen. Wir sind es gewohnt, uns nach jedem Spielausgang eine Meinung darüber zu bilden, warum wir gewonnen oder verloren haben (und wir neigen natürlich alle dazu, den Zufallsfaktor nach gewonnenen Partien unter- und nach verlorenen überzubewerten).

Wenn wir nun mit im Unterbewusstsein als “solide” abgespeicherten Karten wie Giant Scorpion oder Pillarfield Ox verlieren, dann neigen wir eher dazu Dinge zu denken wie: “Mein Gegner hatte aber auch einen Killerdraw”, “das vierte Land hätte aber wirklich eine Runde früher kommen können” oder “EIN Removal hätte ich nur gebraucht!”

Wenn wir hingegen mit dem “Crap” Hedron Scrabbler und Mindless Null verlieren, dann sind unsere Gedanken seltener “Mein Gegner hatte aber auch einen superdefensiven Draw”, “ein oder zwei Länder weniger hätten es aber gerne sein dürfen” oder “EINEN Kreaturenverstärker mehr hätte ich gebraucht”, und häufiger “Naja – Scrabbler und Null sind halt Crap!”

Wir suchen jederzeit unterbewusst nach Möglichkeiten, Erlebnisse so zu interpretieren, das sie in unsere Vorstellungswelt passen. Wenn wir Karten nicht mögen, dann suchen wir nach Indzien, dass sie auch tatsächlich schlecht sind und übersehen eher, wenn sie einmal gut sind. Bei Karten, die wir mögen, ist es umgekehrt.

Gerade Scrabbler und Null haben von Anfang an einen dermaßen schlechten Ruf besessen, dass es für die meisten Spieler einer bewussten, willentlichen (und immer wieder erneuerten) Anstrengung bedarf, ihre Rolle korrekt einzuschätzen. In geringerem Maß trifft das auch auf Kreaturenverstärker wie Goblin War Paint, Vampire’s Bite oder Nimbus Wings zu.

Zu diesem Effekt kommt noch die grundlegende Dynamik von Aggrodecks hinzu: Wenn sie scheitern, scheitern sie meistens gründlich, während Kontrolle oft mit einer oder mehreren Karten in der Hand stirbt, welche die Partie gewiss gekippt hätten, wenn man nur die Zeit / das Mana gefunden hätte, sie noch auszuspielen. Darüber habe ich jedoch im Artikel bereits etwas ausführlicher geschrieben.

Ganz generell gilt jedenfalls für gute Spieler (und solche, die sich dafür halten), dass Aggrostrategien von ihnen zu wenig Respekt erhalten, weil Kontrolle sich ja so viel anspruchsvoller spielt… Dabei nutzen sie ihr überlegenes Spielverständnis oft hauptsächlich dafür, sich aus Situationen zu befreien, in die sie sich mit einer unterlegenen Strategie erst gebracht haben, anstatt dieses Spielverständnis dafür zu nutzen, um die überlegene (aber ungeliebte) Strategie noch überlegener zu gestalten.

Das Bedürfnis, seine Spielstärke möglichst stark einbringen zu können (was bei Kontrolldecks zugestandenermaßen in der Regel besser geht, einfach weil sie sich bemühen Partien zu verlängern anstatt zu verkürzen) ist nachvollziehbar, führt aber nun einmal nicht immer zum bestmöglichen Ergebnis.

Zendikar-Limited ist generell ein Environment, welches diejenigen Spieler belohnt, die sich bemühen, das Spiel möglichst schnell zu beenden und Spieler bestraft, die versuchen, das Spielende hinauszuzögern. Natürlich bedeutet das nicht, dass das Aggrodeck in jedem Einzelfall das kontrollorientierte Deck schlägt, und dass es nicht Matchups gibt, in denen es von Vorteil sein kann, seine offensive Strategie beim Sideboarden umzukonfigurieren, aber generell besitzt man nun einmal mit dem aggressivsten Ansatz die besten Gewinnchancen.

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23 Comments on “Vorurteile gegenüber Nullen und kleinen Krabblern”

  1. Charly Says:

    Ich seh den Pillarfield Ox im Booster schon gar nicht mehr. IMHO ist der so gut wie unplayable. Maximal die 23ten Karte.

  2. Boneshredder Says:

    Quasi genauso wie Scrabbler oder Null.

  3. Charly Says:

    Scrabbler sehe ich nicht so. Auch ist der Scrabbler schon mal vieeeel besser als die Null.

  4. Schizzo1985 Says:

    Hm. Man kann hier Zendikar und Limited gegen Eternal und Legacy tauschen und der Artikel ist immer noch absolut richtig.

    Vor allem folgender Teil ist extrem wertvoll und sollte sich jeder mehrmals bewusst machen:

    “Wir suchen jederzeit unterbewusst nach Möglichkeiten, Erlebnisse so zu interpretieren, das sie in unsere Vorstellungswelt passen. Wenn wir Karten nicht mögen, dann suchen wir nach Indzien, dass sie auch tatsächlich schlecht sind und übersehen eher, wenn sie einmal gut sind. Bei Karten, die wir mögen, ist es umgekehrt.”

    Das gilt ja nicht nur für Magic, sondern für alle Bereiche des Lebens.

  5. Thommy Says:

    Hallo Andi,

    nachdem ich gestern per Zufall bei deinen Geschichten aus der Gruft landete (PlanetMTG), wollte ich mal Kontakt aufnehmen. Falls du Lust und Laune hast, mal wieder jemanden zu sehen, der seit mehr als 10 Jahren keine Karte mehr anfasste, melde dich einfach (email ist bei).

    Ich würde mich freuen.

    Thommy

  6. blubb Says:

    Naja, es ist doch simpel…

    Den Spielern ist klar, dass Aggro 0 Strategie beim Spielen braucht, wer zuerst aufhöhrt anzugreifen verliert in der Regel.

    Deswegen ist der wiederwillen ein solch anspruchsloses Deck zu draften, in dem zu allem überfluss die Spiele teils durch den Würfelwurf entschieden werden sowie die Handkarten noch wichtiger sind als sonst, sofort einleuchtend.

    Kontroll oder Midrange Decks sind zwar auch nicht viel schwerer zu spielen, der Unterschied ist aber, das hier eine INTERAKTION stattfindet, d.h. man reagiert doch tatsächlich darauf was der Gegner macht, etwas was bei Aggro weit seltener der Fall ist.

    Dementsprechend werden die Karten auch bewertet, das hat nichts damit zu tun, dass die Spielstärke falsch eingeschätzt wird, sondern dass man sich (unter)bewusst gegen den Zwang zu Aggrodecks zur wehr setzt, welche einfach LANGWEILIG sind.

    • Kenshin Says:

      Eigentlich wollte ich ja widersprechen, aber irgendwo triffst du den wahren Kern. Aggro in Zendikar ist wirklich, wie ich schonmal gesagt habe, ausramboen. In die Eier treten, bis einer nicht mehr kann. Und, dass das keinen Spass macht, ist offensichtlich.

      Ich habe in meinem ersten Draft mit Zendikar die Null noch gescheut, wie der Teufel das Weihwasser, aber nach etwas Erfahrung schon bei Day 2 in Paris gerne spät eingesammelt. Klar gibt es bessere Karten, aber die kommen eben nicht so spät vorbei und machen die Kurve rund. Das Problem ist doch (und ich glaube AP hat das schon gesagt), dass wir in diesem Format ums Verrecken bemüht sind früh Tiere zu legen. 2/2 bleibt halt auch eine Weile lang der Status Quo. Dicker wird es erst mit heftigem Drawback oder ab 4 Mana.

      Das Problem mit Midrange und Kontrolle ist leider, dass diese Strategien eben nur mit Spoiler funktionieren. Und wie viel Interaktion ist denn noch übrig, wenn ich Sorin auf den Tisch klatsche? Man gewinnt mit ihm ja so etwa 90% der Spiele aus dem Nichts. Er ist aber auch das Extrembeispiel.

      Als Fazit muss man feststellen, dass dieses Draftdormat extrem abweicht, von den althergebrachten Gewohnheiten.

      • Chickenfood Says:

        Also mein tieferes verständnis, mein höheres Skill Level, hat sich besonder bei race von 2 aggro-decks gegeneinander häufig bemerkbar gemacht. Bei kiddie.draw is es natürlich wurscht, aber bei allem dazwischen, besonders dabei einen schlechten draw in einen sieg umzumünzen ist skill absolut von vorteil, wenn nicht sogar notwendig.

        Ich habe noch nichts spannenderes gemacht als mit aggro gegen (gutes) midrange spielen.

        Und nochw as. im Limited sind meine sind die möglichkeiten imho so begrenzt,d as ich einfach das deck drafte das die besten gewinnchancen hat. in constructed sieht das wieder anders aus. da spiele ich was mir besser liegt,d a kann ich mich absichtlich für das “schönere” deck entscheiden.

        @scrabbler: die sind gut. besonders in aggrodecks ohne klare hauptfarbe 9/9 oder 9/8 verteilung sind die toll. abgetauscht wird eh alles. neulich habe ich 2 stück von den krabblern gespielt und dafür den kor outfitter gecuttet.(ok, ich hatte auch ken equipment) sobald ich unter 10 plains spiele werde ich wieder so handeln.

  7. blubb Says:

    Übrigens sind Mindless Null und Hedron Scrabbler CRAP, verglichen mit den alternativen für 2-3 Mana, wer spielt schon ein Mindless Null für 3 Mana, wenn man statt dessen eine 2/1 für 2 Mana spielen könnte.

    Das witzige ist, dass du das selbst so geschrieben hast. Mindless Null ist deiner Meinung nach von der SPielstärke her auf 9ter Position der schwarzen Kreaturen, ledeglich eine ist schlechter.

  8. imRauSch Says:

    Ich versteh’ echt nicht warum alle den armen Scrabbler haten… er tut doch genau was von einem 2 Drop in einer Aggrostrat erwartet wird: mindestens 2-3 mal für 2 Schaden hauen. Klar macht das ein Surrakar Marauder besser, aber wenn ich den halt ned kriege muss ich halt den Scrabbler spielen. Die Alternative, eine “solidere” dafür teurere Kreatur spielen zu wollen (wenn man sie denn überhaupt kriegt), verschiebt den Fokus eben gerade dahin wo man als Aggrospieler nicht landen will, ins Midgame… mal ganz abgesehen davon dass der Scrabbler mit den Nimbus Wings auch später noch konstant schaden macht, im Gegensatz zu dem Ochsen. Und das alles stimmt meiner Meinung nach halt auch für die Null.
    Ich bin der Einzige in meiner Draftrunde der die beiden spielt und werde oft deswegen belächelt – und wenn ich gewinne wird rumgeheult wie man bloss gegen so ein Crapdeck verlieren konnte…

    • Rene Appel Says:

      was meines erachtens auch superviele leute übersehen, der scrabler blockt jeden intimidate menschen! einmal irgendwo davor schmeißen was man sonst nicht könnte kann in diesem race lastigen format schon mal sehr wichtig sein!

      • blubb Says:

        Niemand behauptet, dass die beiden Karten unspielbar sind, allerdings möchte man sie in der Regel schlicht nicht spielen.

        • Chickenfood Says:

          das is wahr. wenn ich mich dafür entscheiden kann sie aus QUALITATIVEN gründen wegzulassen, dann habe ich meist ein sehr gutes deck or mir.
          ok, beim 0 weniger, beio scrabbler öfter.

  9. Handsome Says:

    “Naja, es ist doch simpel…

    Den Spielern ist klar, dass Aggro 0 Strategie beim Spielen braucht, wer zuerst aufhöhrt anzugreifen verliert in der Regel.”

    Selten so einen Quatsch gelesen.

    Gestern beim Draft hatte ich ein mono-weißes Aggro-Deck, und wenn ich mich während der Spiele nicht selbst dazu gezwungen hätte, super-tight zu zocken, wäre ich sicher 1-2 gegangen statt 3-0.

    Aggro-Decks spielen kann prinzipiell jeder; aber Aggro-Decks GUT zu spielen ist super-anspruchsvoll. Gerade in Zendikar, wo es öfter mal zu den Aggro-vs.-Aggro-Matchups kommt.

    • Kenshin Says:

      Die Frage ist allerdings auch, wie groß der Skillunterschied sein muss, damit man was erreicht. Und klar ist es unwahrscheinlich schwer aus dem Aggrodeck die letzten 10% rauszuholen, aber am Ende bringt es manchmal einfach nichts. Selbstverständlich ist die Generalisierung schlicht falsch, aber oft genug reisst es der Skill eben nicht raus, sondern ein Topdeck. Es ist so unendlich schwer nicht einen Turn zu früh, oder zu spät von Offensive auf Defensive umzustellen. Der Skillvorteil und -level muss gewaltig sein, damit Aggro nicht extrem dumm ist.

      Man muss eben bedenken, dass die meisten Leute Aggro eben nicht perfekt beherrschen, sondern es auf dem Niveau spielen, auf dem man keinen Skill braucht (ich hab da die Schallmauer zum guten Aggrospieler auch noch nicht komplett durchbrochen).


      • Sobald man auf hinreichend hohem Niveau spielt, dass der Skillunterschied zwischen den Spielern weniger stark ins Gewicht fällt als das Matchup, holt man mit (nahezu) perfektem Spiel von Aggro genau so viel zusätzliche Win Percentage wie mit perfektem Spiel von Kontrolle.

        Kontrolle gibt halt den Möchtegernpros einfachere Siege gegen Noobs als Aggro – vorausgesetzt, das Matchup ist nicht ganz furchtbar für sie.

        Anders ausgedrückt: Bei Kontrolle zahlt sich der Sprung von 50% Spielverständnis hin zu 70% stärker aus, aber bei 90% hat Aggro wieder aufgeholt.

        Dafür spielt sich Aggro leichter auf dem 70%-Level, wenn man sich nicht so intensiv mit dem Metagame befasst hat – Kontrolle erfordert da genauere Kenntnisse dessen, was auf einen zukommt, während Aggro halt meistens einfach sein Ding durchziehen kann.

        Viele Spieler kommen über den 70%-Level nicht zuletzt deswegen nicht hinaus, weil sie nicht begreifen, wo der Skill und die Stärken von Aggro wirklich liegen. So, wie eine Ablehnung von Kontrolle in der Regeln ein Noob-Merkmal ist, ist eine Ablehnung von Aggro in der Regel ein Merkmal von ewig zur spielerischen Zweitklassigkeit verdammten Großmäulern (also den typischen Forenpostern, deren aktiver Wortschatz Begriffe wie “voll defeated” und “Opfer” enthält).

    • blubb Says:

      Selbstlob stinkt, aber schön, dass du aufgrund deines Skilsl gewonnen hast, was andere sicher nicht geschafft hätten.

      Mal erhlich, was willst du damit sagen?

      Wie wäre es einfach mit Beispielen, du hast ja dank deines SPielverständnisses mindestens 2 Spiele gewonnen, also wie?

      • Handsome Says:

        Das war nicht als Selbstlob gemeint, ich bin ja nicht mal ein sonderlich überdurchschnittlicher Spieler.

        Was ich damit sagen wollte: Beim Spielen von Aggro-Decks gerät man prinzipiell sehr oft in die Falle, einfach in den Autopilot-Modus zu schalten. Wenn man dann gewinnt, waren es die Lucky Draws(TM), wenn man verliert, war es Pech. Wenn man sich aber selbst bewußt dazu zwingt, den Autopiloten auszuschalten, dann entdeckt man plötzlich sehr viele kleine, wichtige Entscheidungen, die allesamt das Spiel beeinflussen können. Das sind subtile Sachen wie “Wann lege ich meinen Hookmaster”, “biete ich hier den Trade an oder nicht” bis hin zu Sachen wie “Gehe ich hier All-In, obwohl ich dabei mein halbes Board verliere”. Aggro-Decks verzeihen keine Fehler, deswegen ist es so wichtig, die In-Game-Entscheidungen nicht im Autopiloten zu tätigen.

        • Chickenfood Says:

          Selbst wenn man so spielt als ob man den Autopilot eingeschlatet hätte, sollte man sich immer wider hinterfragen und begründungen suchen WARUM man jetzt doch wieder mit allem angreift.

          Is übrigens auch psychologie dabei. Wenn ich gegen schlechtere spieler spiele überlege ich mir in ihrem Turn immer was ich mache und spiele das dann direkt nach der draw phase Zackzack runter um auch schnell zu WIRKEN. wieder ausnutzen des skills, das ich die situation schnell erfasse.

        • blubb Says:

          Tja, nur hier bleibt auch wieder das Problem, dass der Autopilot des öfteren der bessere Spieler ist.

          Klar macht man sich Gedanken, spielt den Hookmaster z.B. etwas später aus, wenn es klappt, dann klopft man sich selbst auf die Schulter, klappt es nicht so sucht man selten bei sich selbst die Schuld, sondern bei altebkannten.

          Im Endeffekt läuft es aber wieder auf die Frage hinaus, wie z.B. ein Draft in den Top 8 in Paris zu diesem Ergebniss kommen konnte.
          Was hat da gewonnen? Der bessere Spieler? Das bessere Deck? Der der mehr Glück hatte?
          Warum ist dieses Grün/Schwarze Deck überhaupt ins Finale gekommen?

  10. Sebastian Says:

    Wirds einen Artikel zum PTQ geben?

      • blubb Says:

        Und wieder hat ein G/B Midrange Deck einen Top 8 draft gewonnen

        Deine Entscheidung zu droppen ist übrigens interessant, da du sebst schreibst, dass das draften wohl weniger Glück benötigt, insofern sowieso einer der besseren Spieler gewinnen sollte.
        Entweder man gehört selbst dazu und nimmt dementsprechend niemand einen Slot weg, oder aber das Problem stellt sich garnicht.


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