Magic-Pause

Zuletzt war da wieder einmal so eine Phase, in der ich meine Blogs vernachlässigt habe. (Ich schreibe im Präteritum, doch möglicherweise dauert diese Phase auch noch etwas länger an.) Zeromagic ist davon üblicherweise weniger oder sogar gar nicht betroffen, doch diesmal machte auch mein Magic-Blog hier keine Ausnahme. Der Grund ist einfach der: Seit langer, langer Zeit hat mich Magic gedanklich nicht mehr so wenig beschäftigt. Und der Grund dafür wiederum ist folgender: Schon lange hat mir Magic nicht mehr so wenig Spaß gemacht.

Aus Constructed habe ich mich ja schon länger zurückgezogen, und ich weiß nicht, ob ich diejenigen, die tapfer immer noch Standard zocken, für ihre Standfestigkeit bewundern oder für ihre Unfähigkeit, ihre Sucht zu bekämpfen, bemitlieden sollte. TMM hat irgendwo in einem Thread im P-Forum ausgerechnet, dass ein Turniersiegerdeck auf MKM 680 Euro kostet. STANDARD. Welcher Standard soll das sein? Zu meinen Judge-Zeiten bei Serious Games hatten wir wöchentliche Standard-Turniere mit über 40 Teilnehmern, und nicht weniger als die Hälfte davon konnten auch wirklich die Decks spielen, die sie spielen wollten. Keine standardlegale Rare hatte bei uns mehr als 20 DM gekostet (und wir waren schon teuer!) Unter diesen Umständen konnte ich sowohl unseren Kunden erklären, warum dieses Turnierformat “Standard” hieß, als auch es mit meinem Gewissen vereinbaren, die jüngeren Kunden gezielt an diese Turnierform heranzuführen.

Und jetzt merkt so langsam auch die Bloggerszene in Deutschland, was da eigentlich in den letzten paar Jahren passiert ist. Wenn Ihr die Germagic-Blogs einigermaßen mitverfolgt (ja, ich weiß, ich verbringe immer noch viel zu viel Zeit auf Magic-Seiten), dann habt Ihr bemerkt, dass auf einmal zahlreiche Blogger (darunter auch die bekannteren Namen) dieses Thema aufgegriffen haben – nicht zwei oder drei, sondern ZAHLREICHE. Jetzt auf einmal! Dabei war dieses Thema aktuell, als die Mythic Rares eingeführt wurden (und damals habe ich auch bereits darüber geschrieben). Nur, aus irgendeinem Grund zog die deutsche Magic-Szene damals allerlei unsinnige Argumente an den Haaren herbei, warum eine zusätzliche Häufigkeitsstufe das Spiel nicht verteuern würde. Wer sich einen Spaß daraus machen will, kann ja mal die Suchfunktion anwerfen und sich in die alten Diskussionen einlesen. Aus heutiger Sicht fragt man sich zwar, was es da eigentlich zu diskutieren gab …aber das habe ich mich auch damals bereits gefragt!

Nein, ich habe selbst als Zuschauer kaum noch Bock auf ein Format, dessen “Vielfalt” daraus besteht, dass die Brokenness mythischer Einzelkarten unterdessen zur Brokenness der Cascade-Mechanik aufgeschlossen hat. Und ich habe auch keinen Bock mehr auf ROE-Draft. DASS ich dieses Format nicht mochte, das merkte ich sehr rasch, aber ich benötigte noch ein, zwei Drafts mehr, bis ich wusste, WARUM ich es nicht mochte: Es ist einfach das zufallsabhängigste Format seit Langem (und das will etwas heißen)! Ich verliere einfach ständig gegen Spoiler. Zwischendurch gewinne ich mit meinen eigenen Spoilern, und obwohl gewinnen doch prinzipiell mehr Spaß macht als verlieren, habe ich daran kaum mehr Freude. ROE ermöglicht zwar eine wirklich beeindruckend große Anzahl von Archetypen, aber sie haben alle eines gemeinsam: Sie sind inkonstant. Die Hälfte aller Decks beruhen auf einer Ramp-Strategie (und zumindest damit hat Handsome Recht: Ramp ist prinzipiell unkonstant). Die übrigen beruhen auf Schlüsselkarten oder -kombinationen: Wenn das Levellerdeck zwei Venerated Teacher (plus Leveller) zieht, gewinnt es; ansonsten nicht. Wenn RU seine Kombination aus Kiln Fiend / Valakut Fireboar & Distortion Strike / Wrap in Flames anbringen kann, gewinnt es – sonst eben nicht. Andere Decks gewinnen mit Guul Draz Assassin, Consume the Meek, Brimstone Mage, Lord of Shatterskull Pass, Awakening Zone, All is Dust oder Linvala. Manchmal geht auch ein früher Beastbreaker of Bala Ged all the way. Noch nie zuvor im Limited gab es dermaßen viele einzelne Karten, die dermaßen spielentscheidend waren – und passend dazu so wenige zuverlässige Antworten.

Natürlich werden mir auch hier viele Leute widersprechen! Kein Wunder: Selbst wenn in ROE alle Spiele 50/50 ausgingen (und so weit ist es natürlich noch lange nicht), würden aus bloßer statistischer Varianz einige Spieler häufig genug gewinnen, dass sie sich einbilden können, dies läge an ihrem überlegenen Formatverständnis. Nun ist Statistik eine Sache. Eine andere ist es zu analysieren, WARUM man gewonnen oder verloren hat, und wie viel Einfluss man darauf mit seinem Spiel tatsächlich genommen hat. Das tue ich üblicherweise, und wenn ich zu dem Schluss komme, dass ich weder beim Draften, noch beim Deckbau, noch im Durchspiel wirkliche Spielräume habe, dann macht mir das Ganze eben keinen Spaß.

Das Draften an sich ist in ROE ganz besonders furchtbar. Warum? Weil man hier, um erfolgreich zu sein, tatsächlich das tun muss, was TrashT bereits in anderen Formaten propagiert hat, nämlich kompromisslos Archetypen draften – nicht einfach nur gute, synergetische Decks, deren spätere Picks man danach ausrichtet, was ihnen noch fehlt, sondern knallharte Archetypen. Nur, dass auch in ROE immer noch das Problem besteht, weswegen diese Herangehensweise in früheren Formaten nur für unerfahrene Drafter wirklich empfehlenswert war: Es gibt einfach keine Garantie dafür, dass man die für den angestrebten Archetyp notwendigen Karten auch tatsächlich zu sehen bekommt!

Ich glaube, es war Steve Sadin, der ROE-Draft mit Coldsnap-Draft verglichen hat, und ich pflichte ihm hier bei. Zu ähnlich war das Gefühl, wenn man sich früh (also rechtzeitig) auf multiple Sound the Call oder Krovikan Mist stürzte, nur um dann festzustellen, dass diese Quelle versiegte. Nein, das U/W oder U/B-Leveller ist NICHT gut, wenn es nicht drei oder mehr Venerated Teacher hat – jedenfalls nicht gut genug, um ein Deck zu besiegen, welches seine Schlüsselkarten zieht! Nein, das R/B-Removal-Deck taugt nichts, wenn es nicht mindestens acht hochwertige Removal hat. Nein, mit einem Spawning Breath, einem Emrakul’s Hatcher und einem Brood Birthing kann man seine beiden Ulamog’s Crusher nicht zuverlässig rechtzeitig ausspielen. Nein, zwei Vent Sentinel, eine Wall of Omens und ein Soulbound Guardian genügen nicht, um den Gegner rechtzeitig umzuschießen. Um ein wirklich gutes ROE-Draftdeck zu haben, muss man beim Draften All-In gehen: Firstpick Venerated Teacher, und dann hoffen, dass man noch zwei oder drei weitere zu sehen bekommt (und außerdem genügend Leveller) – so geht das, und dazu muss man Caravan Escort oder Zulaport Enforcer (Venerated Teacher sowieso) kompromisslos über Narcolepsy oder Last Kiss nehmen. Wer bereits Gigantomancer und zwei Ulamog’s Crusher im Pool hat, der greift sich Overgrown Battlement, Growth Spasm, Ondu Giant und Nest Invader über Aura Gnarlid oder Wildheart Invoker. Nur so funktioniert der gedraftete Archetyp hinreichend konstant – wenn man die eigentlich besseren Karten nimmt, steht man am Ende ohne konkurrenzfähiges Deck da. Wenn man jedoch von den gewünschten Karten abgeschnitten wird – und das muss nicht einmal etwas damit zu tun haben, dass die anderen Spieler sie einem wegnehmen, denn von jeder Common sind durchschnittlich weniger als zweieinhalb Stück im gesamten Draft vorhanden (und auf Grund der Varianz deswegen häufig gar keine) – dann sitzt man sogar mit einem nicht konkurrenzfähigen Deck da, welchem die guten Karten fehlen.

Natürlich kann man es auch so machen, wie LSV in seinem Video auf ChannelFireball: Drei Lust for War und EINEN Aura Gnarlid von den anderen Draftern spät in den Arsch geschoben bekommen, und dann praktisch jedes Spiel mit diesem EINEN Aura Gnarlid, den er zuverlässig in der dritten Runde legt, gewinnen. Der Gnarlid ist übrigens mit Abstand die beste grüne Common in ROE – aber man kann ihn eben nur früh nehmen, wenn man sein Deck auf ihn aufbaut (das bedeutet nicht zwingend ein Dutzend Auren, aber auf jeden Fall einen aggressiven Ansatz und zahlreiche verstärkende Effekte). Das Gnarlid-Deck hingegen, welches keinen frühen Gnarlid zieht (oder ihn an ein Removal verliert – nicht jeder Spieler ist so blöd wie der Erstrundengegner von LSV, der seinen Last Kiss erst spielt, als dieser wieder Pump-Mana offenhat), ist einfach nur ein schlechtes Aggro-Deck.

Habt Ihr sie nicht auch überall gesehen, diese Decklisten von Draftern, die darüber bloggten, wie spaßig ROE-Draft doch sei, und in denen sich dann 4-5 Aura Gnarlid, Vendetta, Venerated Teacher oder Kiln Fiend befanden? Sicher – wenn ich beim Roulette gewinne, erzähle ich Euch auch davon, wie skillintensiv dieses Spiel doch ist…

Nein, bei mir hat Magic zur Zeit Pause – ich bin mir nur nicht sicher, wie lange noch. Wahrscheinlich werde ich bei M11 wieder ein wenig draften. Ach ja, das ist ja unterdessen offiziell: M11 wird ebenfalls – also genau so wie M10 – 50% neue Karten haben! Und ich denke, nicht einmal die Leute, die mir damals erzählen wollten, dass Mythic Rares Magic nicht teurer machten, werden ernsthaft glauben, dass diese Seltenheitsstufe keine neuen Karten enthalten wird (und dass nicht mindestens eine davon selbstverständlich höchst turnierrelevant sein wird). Und nicht lange darauf erscheint dann Scars of Mirrodin – ja, heutzutage gibt es nicht nur vier statt drei Häufigkeitsstufen; es gibt auch vier statt drei neue Sets pro Jahr.

Die spannende Frage ist doch eigentlich diese: Was planen Wizards mittelfristig zuerst: Ein weiteres Set pro Jahr, oder eine weitere Häufigkeitsstufe? Ich tippe auf die Rarity, denn die ist mit keinen zusätzlichen Entwicklungs- und Vertriebskosten verbunden, hat aber effektiv den gleichen Effekt. Vielleicht legen sie auch einfach ihren ganzen zusätzlichen Produkten (Duel-Decks, From the Vault, Multiplayer-Zeugs) neue Karten bei (die selbstverständlich am Tag ihres Erscheinens turnierlegal werden): “We realize that Vintage tournament staples are hard to get for new players…We want to give our customers the opportunity to lay their hands on highly collectable product even if they just started playing…” Naja, so in der Art halt.

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18 Comments on “Magic-Pause”

  1. renappel Says:

    Es ist halt wieder dein altes Lied, die gefällt die Richtung nicht in die sich das Spiel auf Grund kommerzieller (Spielqualität außen vor gelassen) Entscheidungen entwickelt… aber es steht dir doch frei eigene Formate so zu definieren wie du sie mit den Karten die es gibt spielen willst… wäre es dir lieber dass das Spiel komplett eingestellt werden muss weil es zu skillabhängig ist? das würde nämlich mittel bis langfristig passieren (man sieht ja was für ein riesenpublikumsmagnet schach ist….) es ist einfach wichtig dass sich das spiel gut verkauft und das tut es ja (soweit wir als außenstehende das beurteilen können) weil wotc diese entscheidungen getroffen hat und wie schon oft erwähnt…es wird niemand gezwungen das spiel zu spielen…

  2. endijian Says:

    Und auch Dir stelle ich die 1.000.000€-Frage:
    Wenn Magic wirklich abbaut, wieso ist das Spiel erfolgreicher als je zuvor?

    Zeit, es einzusehen:
    Wir sind das alte Eisen, irrelevant und unwichtig.
    Die deutsche Blogosphere, die Dweller auf mtgsal, ja sogar die Autoren auf SCG, alle diese Leute sind angefressen von den momentanen Kartenpreisen.
    Trotzdem ist in Washington D.C. einer der größten GPs aller Zeiten.
    Was ist Wizards wohl wichtiger?

    Aber tröste Dich, ich komme auch nicht von los.

  3. endijian Says:

    Ach, mein Tipp zur neuen Geldschneiderei:

    Preview-Karten!
    Irgendwo (Duel-Decks, Gatewaypromos, etc) werden neue Karten beigelegt.
    Die kommen dann zwar im nächsten Set 3 Monate später regulär raus, sind aber schon vorher turnierlegal.

  4. arcanion Says:

    Hm, zumindest beim RoE Draft Format muss ich diesmal zustimmen. Eigentlich sieht es aufgrund der vielen Archetypen und spielbaren Karten wirklich wie ein tolles Format aus, aber es it´st wirklich fast nur noch random.

    Naja nicht jede Edition kann super sein…

  5. schmirglie Says:

    Ui, seit wann schaust du denn Draftvideos?

  6. chickenfood91 Says:

    Hart aber wahr. In der Aufmachung etwas zu persöhnlich um alls Sitautionsanalyse zu dienen, aber im Kern hast du absolut recht.

    Passt jetzt nicht ganz zum Thema, aber neulich habe ich im Store gegen einen Jungen gespielt 12/14(???)
    Ich mit einem etwas gepimpten Jacedeck (Jace vs Chandra), da wrej so unfaire sachen drin wie 4 statt 2 CS und der ganz unfaire Memory lapse(ok, und 4 Gush). er hatte einen haufen PWs und andere mythiks. er hätte bei optimalem Spiel sogar gewinnen können.[Hey, das erwartet keiner von ihm] Hinterher erzählt er mir das Counter unfair sind. Ich sage ihm das er nicht wegen den Countern verloren hat (sondern wegen Anc. Visions, FoF und 2 Gush).
    er erkärt das Counter ja so überhaupt keinen Spass machen. Ich frage warum udn er nur: Das sagen doch alle… außerdem seien ja Counter heute absichtlich auf ein angemessenes Niveau zurückgesetzt worden. (er spielt erst seit Zendikar(höchstens Conflux)

    HAllo? der hällt Counter für doof weil das alle für Doof halten? langsam reichtes mir damit das Wizards den n00bs in den Arsch kriecht! da weder sogar Leute mit Potential mit der Nase auf solche wahrheiten gestoßen.

  7. pennychaser Says:

    also ich hab schon vor zwei jahren mit magic aufgehört aber ab und an schau ich bei dir immer wieder mal rein….

    “Magic ist tot”, Zitat von Volker der friseur

  8. saber-ants Says:

    bei roe draft muss ich dir recht geben – es ist nicht möglich ein vernünftiges deck aus dem nichts zu draften entweder man erhält rückendeckung vom vormann oder öffnet die bombe ansonnsten sieht es schlecht aus.

  9. bombo86 Says:

    Das ist das alte Lied von dir, du willst es einfach nicht verstehen (bzw hast mir nie darauf richtig geantwortet), dass Magic zwar teurer wird, aber dafür auch mehr Mehrwert hat. Wer sich einen Goyf für unglaubliche 30€ gekauft hat, hat den Wert heute verdoppelt! Die Kartenpreise fallen nicht mehr so extrem wie früher, und das ist gut.

    Ich geb mal zwei Anlagetipps: Holt euch Jace und Duals JETZT! Nach der Alara-Rotation wird der auf 100 Dollar steigen. Duals werden ebenso immer steigen, allerdings langsamer. Das einzige Problem sehe ich wirklich für Einsteiger, die einfach keine 300€++ rumliegen haben und deswegen nicht mit Standard einsteigen können. Aber hey! Für die gibts Drafts. Und deren Preis von 10€ ist ja nun wirklich kein Ding, oder? Und dass selbst schlechte Drafter wie MartenJ oder dieser Durschnittsheini auf Pmtg infinite gehen können, zeigt doch, dass man sich durch Limited einen tollen Kartenpool zusammenkleistern kann.

    Zum RoE-Draft: Was man da die letzten 2 Monate auf deutschen Seiten oder Blogs lesen konnte, war einfach nur ein Haufen Bullshit. Als Spoiler komplett war, haben alle rumgeheult, dass das ein Format wird, das nur von Einzelkarten dominiert wird, als Prerelease war ging das Geheule weiter. Jetzt heißt es mittlerweile, RoE-Draft sei total skillintensiv. Woran liegt das? Ganz einfach: In der deutschen Szene bloggen/schreiben hauptsächlich Casuals/Ptq-Grinder/Natq-Gimps, die sich natürlich herzlich darüber aufregen, wenn sie verlieren. Bei der Magic-Show haben alle richtigen Pros es eindeutig gesagt: RoE ist das skillintensivste Format seit langem und San Juan könnte die beste T8 aller Zeiten haben. Ich hab den Draft und die Spiele gesehen, nach PVs Picks dachte ich “Wow, was für ein Deck, der wird durchmarschieren” und dennoch war jedes einzelne Match unheimlich spannend, er hat schließlich auch nur sehr sehr knapp gewonnen. Die germagic-Blogs bzw die deutsche Magicszene allgemein ist schlimmer als die Bildzeitung: Eine Riesenklappe, viele Leute glauben das, was da steht, aber letztlich ist da nicht viel dahinter.

    Und du bist irgendwie nur noch bitter und zynisch, naja, du wirst (oder bist?) ja auch bald 40, da darf man das sein ;)


    • “There are so many different archetypes, and they hinge on such particular cards, that even if you are the only one at the table, you might still not get the pieces you need”

      Wo hast Du das schon einmal gelesen? Auf Deutsch, bei mir. Und ein paar Tage spätrer auf Englisch, von einem gewissen Sam Black. Du findest das Interview bei der Coverage von San Juan. Suche nach Interviews mit Spielern, die im Draft 6:0 gegangen sind.

      Ich kann ja verstehen, dass ein im logischen Denken herausgeforderter Mensch sich lieber auf Aussagen von Spielern mit großen Namen stützt als auf solche von Leuten, die ihren Durchblick nur argumentativ belegen können. Aber irgendwann wird Dir gewiss auffallen, dass ich für gewöhnlich das gleiche schreibe wie die Pros – nur eben meistens ein bisschen früher…

      Ach ja, zu sagen, dass ein teuers Produkt einen Mehrwert besitzt, weil man es ja wieder verkaufen kann, ist für meine Aussgaen ja höchst relevant. Weißt Du was, der Goldpreis steigt auch schon seit Jahren an, und trotzdem ist Gold für viele ein teurer und unerschwinglicher Luxus.

  10. bombo86 Says:

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Horst Köhler wegen der Einführung von Mythic-Rares zurückgetreten ist. (Das muss ich schreiben, damit nicht noch jemand denkt, ich könne sinnvoll und unpolemisch argumentieren.)

  11. renappel Says:

    und noch gar nichts zu den neuen karten aus m11 zu sagen?

  12. renappel Says:

    inzwischen macht ja jeder draftvideos (qualität schwankt natürlich) es wäre ja mal interessant mal einen pro contra artikel von dir als kontragebendem und jemandem der pro videos ist zu machen…


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