Der Satz vom Widerspruch

Eine interessante Fußnote aus dem Wikipedia-Artikel zum Axiom of Choice:

“Tarski tried to publish his theorem [the equivalence between AC and ‘every infinite set A has the same cardinality as AxA’, see above] in Comptes Rendus, but Fréchet and Lebesgue refused to present it. Fréchet wrote that an implication between two well known [true] propositions is not a new result, and Lebesgue wrote that an implication between two false propositions is of no interest”.

Offenbar haben Magicspieler doch eine Menge mit Mathematikern gemeinsam… Wie oft habe ich schon etwas geschrieben, nur damit mir die Hälfte der Kommentatoren schrieb “laaaangweilig… das weiß doch schon jeder!” und die andere “was erzählst Du denn da für einen offensichtlichen Unsinn?”

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4 Comments on “Der Satz vom Widerspruch”

  1. Weller Says:

    Das wäre dann doch die perfekte Gelegenheit noch ein paar empörte Worte zu Tom LaPilles Äußerungen über das Design der neuen Spellbombs aus seiner “Twitstorm Part 2” Kolumne vom 1. Oktober abzulassen. ;)
    Wir (glauben alle zu) wissen alle, was du sagen möchtest, aber die Hälfte wird trotzdem etwas daran auszusetzen finden.


    • Die Verbindung zu diesem Beitrag sehe ich gerade nicht, aber es stimmt schon:

      “Design identified two issues with the old spellbombs. One was that you had to choose between drawing a card and using their effect, which is a source of tension in game play. Do I want a random card, or do I want to deal 2 damage to something? They’re a little simpler to play with if you just get to do both. Developers like the hard parts of Magic to be attacking and blocking and casting spells, not making fiddly decisions about marginal effects on a permanent, so that appealed to us. The other issue is that the fun part of the card is the effect, which originally was locked away from you if you weren’t playing the right color. Why not give everyone access to the effects, Design wondered, and use the less sexy card draw as the reward for being on color? That’s what they tried, and it stuck.”

      …das ist schon ziemlich genau gleichbedeutend mit: “Wir designen Magic neuerdings gezielt für Idioten!”

      • Weller Says:

        Der Zusammenhang zum obigen Beitrag ist doch ganz offensichtlich:

        Benutzer #1: “Mensch, Andreas, das haben wir doch alle schon durchgekaut. Du hängst aber auch sowas von der Zeit hinterher.”

        Benutzer #2: “Boah, was verzapft’n der Pischner jetzt schon wieder? Der übertreibt doch völlig und hat sowieso keine Ahnung!”

        usw.

        ((Ich musste nur wieder an den Kommentar denken. Der kocht in letzter Zeit ständig wieder hoch, wenn sich meine Gedanken in Richtung Magic bewegen.))

      • nichteuphrat Says:

        Ach man könnte doch da wie beim Combat damage argumentieren, dass man jetzt einfach eine ander wahl hat, will ichs jetzt auslösen oder warten bis ich wieder ein Mana mehr habe und eine Karte ziehen kann…
        Ich könnte es ja noch verstehen, dass sie die Spellbombs so gemacht haben, aber die Spellbomben haben (ausser der grünen wenn man splashen will) alle so marginale effekte, dass man sie nicht of colour spielen will.
        Und der Fakt, dass man keine Karte ziehen kann ohne die richtige Farbe, und sie so im limited weniger gut helfen bei mana bzw. colourscrew.
        Aber den Bloggeintrag finde ich gerade richtig passend, vor allem bei all den Diskussionen über die Geschwindigkeit des Formats.


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