Feedback for Looking at a Random Card

(What am I talking about? Read here!)

Guys, a few words about this column:

I know it gets noticed. I also can be pretty sure it actually gets read. I get to a three-digit number of clicks with each entry even when I’m not linked from PlanetMTG, and if I do, that number is multiplied by a factor of up to three, depending on when that link is put up and how long it stays there. Also, even with older entries, there’s a steady trickle of new clicks. I think it’s safe to assume that I have at the very least a very healthy 2-digit number of people reading these entries.

Now, some people get off on numbers. They are happy when their twitter account reaches 1000 followers, even if 95% of those are just spammers or people only following them in the hope that they get followed back.

I am not one of those people. I immediately block followers who I can be reasonably sure of don’t actually follow me in the sense of reading my tweets.  I do this not just because I abhor the net’s spam culture in general, but also because I keep kinda “following” these people back via a list. (I only really follow them if they post stuff I want to see immediately whenever I go to my twitter main page.)

If I got paid for writing my blog entries, I would probably care a lot more for sheer numbers. But I don’t.

If you also publish content on the internet, you know that the only real reward – and also the only true motivation – for any non-professional writer is feedback. Certainly, everyone prefers praise to criticism, and of course a shitstorm will cause a dent in the motivation of all but the most egomaniac writers, but in the end, the kind of feedback which shows that the poster actually read what one wrote is the only thing which can keep motivation up in the long term, and a dozen of mixed opinions is usually better than just two or three lukewarm acclamations.

It gets down to this: If I don’t get more feedback for my Looking for a Random Card entries, my motivation to write them with any regularity will plummet. That’s the natural way of things. Note that I’m not explicitly fishing for “Keep up the good work!” posts, although I’ll take them if I get them. I just assume that, if you read my entries, you do so because they interest you, which in turn means you will have some thoughts about their content, and I want you to share some of those thoughts, just to reassure me that I’m not blogging in a vacuum. That’s all.

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16 Comments on “Feedback for Looking at a Random Card”

  1. nichteuphrat Says:

    Der Grund für die wenigen Kommentare wird wohl sein, dass man sich hier einloggen muss, das ist der Grund wieso ich im Normalfall keine Kommentare schreibe. Ich habe keinen Twitteraccount auf WordPress war mein normaler Name schon vergeben (bei Twitter auch) und mit FB einloggen ist ja halt FB benutzen…
    Ausserdem musste ich jetzt 3 Minuten warten UND die Seite neu laden, damit ich mit dem WordPress Account endlich diesen Post schreiben konnte und diesen WordPress account habe ich mir nur gemacht, um heir kommentieren zu können, was halt auch schon eigentlich zu viel Arbeit ist.

    Zu deinen Looking for Random cards. Ich lese sie nur partiell durch bzw. je nach Karte mal mehr mal weniger teilweise überfliege ich sie auch nur, wobei ich auch schon ganze gelesen habe und interessant fand, wobei ich sicher mehr als 3/4 von allen Texten gelesen habe.

    Prinzipiell sind mir die Texte etwas zu lang. Mir ist klar du willst teilweise viel erzählen usw, aber einige Dinge sind bei so Karten unnerwünscht und wären in einem eigenen Artikel besser aufgehoben. (Z.B. Design von Fallen Empires usw.) Mir ist klar dass man bisschen was über das Umfeld der Karte sagen muss um sie genau zu beurteilen, aber etwas weniger würde meistens reichen.

    Und natürlich mag das bei mir so sein, weil ich nicht der fleissigste Leser bin, ABER ich bin sicher auch nicht der einzige faule und nicht der faulste.

    Versuch vielleicht etwas schneller auf den Punkt zu kommen das ganze etwas zu kürzen. Das macht es zum lesen für zwischendurch angenehmer. Und fürs schreiben für zwischendurch eigentlich auch einfacher. (Ausser du brauchst dann viel Zeit zum kürzen).

    FAZIT: (Falls du auch nicht so viel lesen wilst).

    Kommentieren ist mühsam und damit eine Hürde einen zu schreiben.
    Texte wirken (zu) lang und damit eine hürde sie zu lesen.

  2. nichteuphrat Says:

    AH und (was mich auch bei MTGBlogs gerade nervt und auch andere). Die Kommentare werden halt (zumindest zuerst) verschluckt, was einem auch nicht gerade motiviert wiedermal einen zu schreiben, selbst wenn sie dann irgendwann aus der Moderationsschleife auf dem Blog landen.


    • Deine Kommentare wurden als Spam markiert. Ich kann nicht erkennen, warum; vermutlich hängt es irgendwie mit Deiner Emailadresse zusammen. Ich schaue aber eigentlich regelmäßig im Spam-Ordner nach, ob ich etwas retten muss. Das war übrigens auch der Auslöser (nicht der Hauptgrund allerdings), dass ich nur noch Kommentare von eingeloggten Postern zuließ: Vorher hatte ich so unglaublich viele Spam-Kommentare gekriegt, dass ich nicht mehr in der Lage war, den Spam-Ordner nach falsch einsortierten Posts zu durchsuchen.

      • nichteuphrat Says:

        Hm meine Emailadresse ist aber eine richtige, ka war aber auch bei einem Blog auf MTGBlogs so aber nicht auf allen. Ja ich kanns ja schon verstehen dass du das so gemacht hast, aber es hat halt schon auch Nachteile. Das mit false positive ist natürlich schon doof. Ist wohl keine Lösung ideal.


  3. I actually enjoyed the latest Looking at a Random Card entries, because you put the cards in a bigger context (e.g. design philosophies, mechanics, the history of the game) which made for very interesting reads (much more then reading about some obscure common from 12 years ago). Nonetheless i take these posts as more as pieces of information than appeals for further discussion.

  4. arcanion Says:

    I ealsy greatly enjoy your writings about the random cards but I read them during work (or during lunch break to be more precise) and we only have an old internet explorer here which makes logging in impossible because it doesn’t show me the login option where it should be (its somehow moved into the background of the WP script) and its a big hazzle for me to write sth from there. The textbos is also jumping every time i write a letter…

    I hope you keep up this feature about the cards.

  5. muerrischemasse Says:

    Also ich sehe es ehrlich gesagt genau anders herum als nichteuphrat. Ich lese mir die artikel durch wenn ich zeit und ruhe hab. Auch deshalb mag die Abschweifungen. Außerdem berichten sie häufig aus einer zeit, in der ich noch nicht Magic spielte. Oder du schreibst über die funktionen von gewissen arten von karten, was mich ebenfalls interessiert.
    Allerdings stellt es sich als schwierig heraus bei “random-card”-Artikeln qualifiziertes Feedback zu geben. Oft kennt man die karte nicht und/oder hat keine Ahnung wie magic damals war. Irgendwie bieten diese Artikel im Vergleich zu deinen anderen Werken auch deutlich weniger diskussionsstoff bzw. ich kenne mich eben nicht gut genug mit den behandelten themen aus um kritik zu üben.
    muerrischemasse


  6. “Keep up the good work!”

    Ich hab halt wirklich nicht so viel auszusetzen. Ich bin vielleicht nicht immer deiner Meinung, aber fühle mich auch nicht wirklich qualifiziert inhaltliche Kritik zu üben. Ansonsten sind die Artikel allermeist spannend und ich freu mich immer wenn mal ein neuer kommt.

    Und was das registrieren für die Kommentare angeht kann ich auch nur zustimmen das Nerft.

  7. ariann3 Says:

    Kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen. Auch ich spiele noch nicht so lange Magic und von daher ist Kritik üben in den meisten Fällen schwer und bei Einverständnis hinterlässt der faule Mensch keinen Kommentar ;).

    Dennoch hast du das Recht für deine Mühen etwas Feedback einzufahren und ich muss schon sagen, dass ich die Artikel, genau wie deine anderen Veröffentlichungen, vor allem die Anstalt von Arkheim, sehr gerne lese.

  8. bezalet Says:

    So, jetzt bin ich auch registriert. Die Hürde, sich erst einen Account zulegen zu müssen, war auch bei mir der Grund dass ich bisher keine Kommentare verfasst habe.

    Ich lese jeden deiner Texte über Magic, und jeder einzelne zeigt, dass du enorm viel Ahnung von diesem Spiel hast. Ich komme leider nicht so oft zum Magic-Spielen, wie ich gerne würde. Umso mehr freue ich mich, wenn ich mich dann über einen deiner Texte wenigstens in Gedanken mit dem Spiel beschäftigen kann.
    Deine Einzelkartenbewertungen sind sehr interessant, ich würde mich freuen wenn du sie beibehältst. Ich bin zwar gelegentlich anderer Meinung als du, aber das macht das Lesen ja umso spannender.

    Noch viel interessanter allerdings finde ich deine Texte über das Draften mit selbstgemachten Limited-Umgebungen. Ich habe mittlerweile selbst drei gebaut, und zumindest die letzten beiden sind gelungen, finde ich. Es macht enormen Spaß damit zu spielen. Perfekt sind sie allerdings noch lange nicht und ich hoffe, dass du noch mehr Artikel zum Bau von Draft-Umgebungen verfasst. Zu diesem Thema möchte ich noch anmerken: Ich finde, fünf Farben sind für vier Spieler eindeutig zu viel (außer in Umgebungen, die auf Vielfarbigkeit basieren), und rate jedem, der sich an einem Limited-Pool versuchen möchte, es mit nur drei Farben zu probieren.

    Zu guter Letzt:
    Keep up the good work! I`d really miss reading your articles!


    • Was Deine Schlussfolgerung bezüglich der Farbanzahl in einem Cube angeht, vergleiche diesen Eintrag von mir:

      https://magicthegatheringblog.wordpress.com/2011/04/12/ein-prinzipiell-unlosbares-problem/

      Weniger Farben sind eine Möglichkeit, aber viele farblose Karten oder Unterstützung für bunte Decks gehen auch.

      Mein bislang vermutlich bestgelungener Cube ist jedenfalls dieser hier (und er kann als Vorblid dienen, wie man 5 Farben in einem Vierspielerdraft unterbringt):

      https://magicthegatheringblog.wordpress.com/2011/10/04/crusade-a-next-level-cube/

      Schön daran ist, dass er sich nicht ausdrücklich “bunt” anfühlt, aber trotzdem das Problem der zu vielen Farben vermeidet! Der Trick daran ist, Farbkombinationen einzelnen Farben gegenüber zu stellen (und nur eine Auswahl daraus explizit zu unterstützen), plus einen gewissen Anteil farblose Karten.

      Letztlich sind das einzige wirkliche Problem Cubes, die Spieler von mehrfarbigen Strategien ausdrücklich abbringen wollen. The Simple Things hat da wirklich alles falsch gemacht (zumindest auf den Draftvorgang bezogen, das eigentliche Spielen war ausbalanciert und spaßig): Fast keine Unterstützung für Mehrfarbigkeit, und die Notwendigkeit, sich rasch für seine Farben zu entscheiden (auf Grund der sehr unterschiedlichen Power Level der Karten).

      Das eineinhalbfarbige Deck als Norm funktioniert mit 5 Farben leider nicht im 4-Spieler-Draft. Was aber funktioniert:

      Umgebungen mit zwei oder drei Farben, in denen eineinhalbfarbige und einfarbige Decks die Norm sind;

      Umgebungen, in denen zweifarbige oder noch buntere Decks die Norm sind, sowie eineinhalbfarbige möglich, aber einfarbige eben nicht;

      Umgebungen mit asymmetrischer Farbverteilung, in denen ein oder zwei Farben Grundlagen für einfarbige und eineinhalbfarbige Decks bereitstellen, die anderen Farben bzw. Farbkombinationen jedoch als Norm Zweifarbigkeit verlangen.

      Das lässt beim Cube Design immer noch eine Menge Spielraum, aber ausgerechnet die klassische Farbverteilung, wie man sie aus Alpha kennt, funktioniert nicht (bzw. nur, wenn es den Spielern nichts ausmacht, beim Draften wenige echte Entscheidungen zu treffen)

      Die mit Abstand einfachste Lösung ist vermutlich, in eine solche klassische Umgebung einen sehr großzügigen Anteil Manafixer zu integrieren. Dadurch wird vermieden, dass sich Drafter zu früh auf ihre Hauptfarbe festlegen müssen, und durch die Option, einigermaßen manasichere zweieinhalbfarbige Decks zu draften, verschiebt sich auch die endgültige Farbwahl auf spätere Booster.

      Allerdings ist das Konzept des Dreivierteldrafts gerade dann (meiner Ansicht nach generell bei 4 Draftern) unabdingbar! In gewisser Weise stellt das Viertel Karten, welches so außen vor bleibt, einen fünften Drafter dar. Ohne dieses Viertel nicht genutzte Karten verteilen sich die Farben in einem Vierspielerdraft zu mechanisch. Oh, und es ist auch wichtig, dass der Power Level der Karten einigermaßen ausgeglichen ist – es bringt natürlich nichts, wenn das übrig gebliebene Viertel Karten nur die schwächsten Karten enthält, die sowieso keiner spielt.

      Zu Bloggen über Cubes: Da ist wieder dieses Problem, nur erheblich stärker – ich kann einfach kein Interesse daran erkennen! Mein wirklich gelungener Cube “Crusade” hat nicht einen einzigen Kommentar erhalten. Was sonst soll ich als Blogger daraus schließen, wenn nicht, dass dieses Thema kaum noch jemanden interessiert?

      Liebe Kommentatoren: Wenn es Euch zu viel Arbeit ist, bei mir zu kommentieren (und Euch womöglich dazu auch noch einzuloggen), um mir zu zeigen, was Euch interessiert, dann dürft Ihr Euch nicht wundern, wenn es mir zu viel Arbeit ist, Einträge zu verfassen, die kein oder kaum Feedback erhalten!

      • bezalet Says:

        Die beiden Artikel habe ich durchaus gelesen und ich stimme dir bezüglich der Farbverteilungen zu.

        Allerdings ist es mir bisher nicht gelungen, einen fünffarbigen Cube zu basteln, in dem Aggro eine erfolgversprechende Strategie ist. Im dreifarbigen Cube dagegen hat es gut funktioniert, ein Aggrodeck ist eben typischerweise nicht zweieinhalbfarbig. Auch der Draft an sich hat sich mit dem dreifarbigen Cube interessanter gestaltet als mit dem fünffarbigen, obwohl dort eine gehörige Anzahl an Manafixern vorhanden war.

        Ich habe leider noch mit keinem deiner Cubes gedraftet, vielleicht würde mich das davon überzeugen, dass fünffarbige Cubes gut funktionieren können. Wenn du trotz geringem Feedback noch Artikel über Cubes verfassen möchtest, fände ich gut, wenn du mal die Auswahl einzelner Karten für einen bestimmten Cube beleuchten könntest. (So etwas ähnliches hast du ja bereits mit roten Kreaturen, die angreifen müssen/ nicht blocken können, sehr detailliert gemacht.)

        Sehr interessant wäre auch einmal ein Spielbericht oder Decklisten und Sideboards eines Drafts mit dem Cube “Crusade” (oder mit einem anderen), damit man sich ein Bild davon machen kann, wie die Decks, die dort entstehen können, genau aussehen.

        Die Sache mit dem Powerlevel finde ich nicht leicht. Die Karten in Magic, gerade in jüngerer Zeit, weisen ja enorm unterschiedliche Powerlevel auf. Bei vielen Themen ist es deshalb sehr schwierig, ausreichend Karten auf einem ähnlichen Powerlevel für einen Cube zu finden. Dazu kommt, dass sich viele Mechaniken nur bedingt für einen Cube eignen. Von Morph zum Beispiel war ich sehr enttäuscht, weil es die Spiele (wie du auch schon irgendwann mal geschrieben hast) sehr zäh und enervierend gemacht hat.

        Ein Freund von mir hat einmal einen Cube mit unterschiedlicher Farbverteilung gebaut. Der hat sich allerdings recht unangenehm gedraftet, weil er zu 40-50% aus schwarzen Karten bestanden hat. Die anderen Farben waren gleichmäßig verteilt. Wenn man nun Karten einer anderen Farbe (Hauptfarbe war normalerweise schwarz) gewählt hat, war das ein großes Risiko: Wenn man nicht der einzige in dieser Farbe war, hat man einfach zu wenig Karten davon bekommen. Man brauchte schon Glück, um ein gutes Deck ohne einen Löwenanteil schwarzer Karten zu erhalten. Solche Verteilungen sind also nicht zu empfehlen.

        Ich werde bei Gelegenheit auch mal versuchen, einen Cube mit einer Farbverteilung ähnlich der von “Crusade” zu bauen. Funktionieren damit aggressive Decks? Das finde ich mittlerweile ziemlich wichtig, denn Control-gegen-Control-Spiele können sehr ermüdend sein, wenn sie dauernd auftreten.

        Eine letzte Anmerkung noch: Solltest du irgendwann die Liste eines weiteren Cubes hochstellen, wäre es sehr angenehm, wenn du die Karten wieder wie bei den ersten fünf Cubes verlinkst.


        • Leider habe bei diesen Cubes nicht ich die Karten verlinkt, sondern der Redakteur der Seite, auf der ich sie veröffentlicht habe (PlanetMtg), Tobias Henke. Mir fehlen hier auf Zeromagic die technischen Möglichkeiten / das Fachwissen, dies mit vertretbarem Aufwand zu machen.

          Ja, Aggro funktioniert eigentlich immer bei mir (wenn auch nicht für alle Drafter) – das ist einerseits eine Grundvoraussetzung dafür, dass ich einen Cube als gelungen betrachte, und ist mir andererseits bereits so selbstverständlich geworden, dass ich auf Anhieb gar nicht aufschlüsseln kann, woran das eigentlich liegt…

          Hilfreiche Elemente dafür sind:

          – Gutes Manafixing, welches einen nicht bremst (also keine Länder, die getappt ins Spiel kommen etc…, stattdessen besser Painlands oder Fetchländer)

          – einen hohen Kreaturenanteil (höher als bei echten Sets!), damit man als Drafter Kreaturen auch wirklich nach Kurvengründen auswählen kann

          – einen bereits nach Manakurve aufgebauten Cube (echte Sets haben immer eine Manabeule um 3 herum; meine haben immer am meisten 1- und 2-Drops und flachen dann zum teureren Ende hin immer mehr ab)

          – einen Angleich der Power Level. Bei den billigen Kreaturen sind die stärksten normalerweise gerade richtig, während man bei den teuren Rares ganz bewusst schwächere Alternativen wählen sollte. Ein gelungener Cube verträgt einfach keine Consecrated Sphinx oder einen Primeval Titan. Vergleiche meine Cubes, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo das obere Ende des Power Level Spektrums hier liegen sollte.

          – Außen vorlassen bestimmter Effekte, die Aggro im Alleingang aufhalten. Karten wie No Mercy oder Aurification gehören in keinen Cube!

          – gute Tempokarten und billiges (aber dafür nicht zwingend übermäßig flexibles) Removal. Aggrodrafter müssen die Gelegenheit haben, Dinge wie Lava Axe, Time Ebb oder Blinding Beam noch spät aufzuschnappen

          – Vorsicht mit defensive ausgerichteten Kreaturen (Giant Spider etc…). Stattdessen viel Evasion (Landwalk funktioniert leider in fünffarbigen Vierspielerdrafts nicht so toll), viele Kreaturen mit Power >= Toughness, viele Mechaniken, die den Angreifer bevorzugen (siehe Landfall in Zendikar, oder ganz allgemein Combat Tricks)

          – Ach ja, und natürlich Dinge wie Bonesplitter & Maniacal Rage. Die funktionieren aber nur, wenn man den Gegner bereit mit einer guten Kurve unter Druck setzen kann!

          Das war es jetzt erst einmal rasch herunter geschrieben – ich bin zur Zeit immer noch auf das Internet-Cafe angewiesen…


  9. Andreas, Du hast recht. Wir geben Dir nich genug Feedback. Als alter Magicplayer finde ich Deine Artikel sehr gut geschrieben und ich freue mich jedes Mal auf den neuen Artikel. Und sehr anregend, um über das Spiel kritisch nachzudenken. Ich finde dass kritische Artikel einfach in der MTG-Welt fehlen und Dein Beitrag ist m.E. einzigartig. Danke und mach weiter so. Ja, und ich werde es kommentieren versuchen (wenn der innere Schweinehund… Du weißt schon


    • Was zum…???

      Dein Name kam mir bekannt vor, und als ich Dein Twitter-Link anklickte, stellte ich fest, dass ich DIch einst geblockt hatte!

      Der Grund war (nach meiner Erinnerung), dass Du mir gefolgt warst, nachdem ich ich in irgendeinem Tweet ein (mehr oder weniger) arabisches Zitat benutzt hatte; dass ich damals nicht erkennen konnte, dass Du in irgendweiner Weise an den tatsächlichen Inhalten meiner Blogs interessiert warst (auch mit Blick auf die anderen Accounts, denen Du folgtest und die Dir folgten); und dass Du auch auf eine Kurznachricht nicht geantwortet hattest, in der ich nachfragte, ob Du mir wirklich folgst, oder ob Du nur eine Art Bot bist, den ich zufällig mit einem Schlüsselwort getriggert hatte…

      Und jetzt stelle ich fest, dass Du eine reale Person bist und auch tatsächlich Magic spielst! Dinge gibt’s!

      Ich habe die Blockade jetzt natürlich rückgängig gemacht und würde mich freuen, wenn Du mir wieder folgtest!


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