Posted tagged ‘Cheating’

Auswertung der Umfrage nach akzeptablem Verhalten bei Magic-Turnieren

February 27, 2009

Hier also die Auswertung meiner jüngsten Umfrage!

Leider lief Polldaddy in den letzten Tagen Amok… Zuerst war es mir überhaupt nicht möglich, eine Umfrage zu erstellen (oder auf meine bereits erstellten zuzugreifen). Nach einigen Stunden Probierens hatte ich dann wieder Zugriff auf dieses Feature, allerdings zeigte es mehrere Macken: So speicherte es meine Umfrage erst im ungefähr dritten Versuch korrekt ab, und als dies dann endlich geklappt hatte, veränderte es plötzlich die Reihenfolge, in der die Antworten angezeigt wurden, ohne dass sich dies rückgängig machen ließ.

Darüberhinaus verwehrte es mir den Blick auf den aktuellen Ergebniszwischenstand (auf den ich als Ersteller natürlich normalerweise auch dann Zugriff habe, wenn er Euch nicht angezeigt wird), so dass ich diesen immer für ein paar Sekunden allgemein sichtbar machen musste, wenn ich selbst einen Blick darauf werfen wollte (hat das jemand gemerkt?)

Heute wurde dann noch tiefer in die Bug-Kiste gegriffen: Plötzlich war der interne Zugriff auf die Ergebnisse wieder möglich, aber dafür ließ sich die Unfrage nicht mehr bearbeiten (insbesondere eben auch die Ergebnisse nicht allgemein sichtbar machen)! Deswegen kopiere ich jetzt, da keine weiteren Stimmen mehr einzutreffen scheinen, das Ergebnis hier einfach hinein:

Ich finde es generell nicht in Ordnung, gegen die Regeln zu verstoßen, um mir einen Vorteil zu verschaffen.
191 0%
Ich finde es in Ordnung, bei einem drohenden Unentschieden heimlich einen Würfelwurf entscheiden zu lassen.
71 0%
Ich finde es in Ordnung, meinem Gegner Geld oder geldwerte Leistungen anzubieten, wenn er im Gegenzug dafür aufgibt.
42 0%
Ich finde es in Ordnung, mir Lebenspunkte nicht abzuziehen, wenn der Gegner dies nicht bemerkt.
34 0%
Ich finde es in Ordnung, mir beim Mischen/Abheben des gegnerischen Decks Karten daraus anzusehen.
24 0%
Ich finde es in Ordnung, mein Deck beim Mischen vorzusortieren, damit ich bessere Draws habe.
16 0%
Ich finde es in Ordnung, Extra-Karten zu ziehen, wenn der Gegner nicht aufmerksam ist.
11 0%
Ich finde es in Ordnung, bei einem Limited-Turnier mit anderen Spielern Karten zu tauschen oder von außen Karten einzubringen.
9 0%

(Ignoriert diese “0%”-Angaben – das ist wohl ein weiterer Bug! Zwischendurch wurden mir vorher auch durchaus schon korrekte Prozentangaben angezeigt, wenn auch bezogen auf die Gesamtanzahl der Antworten – nicht der Abstimmenden – was natürlich nur begrenzt informativ ist.)

Das müssten insgesamt 398 Stimmen sein (wenn eine Person mehrere Antworten angekreuzt hat, wurden diese als einzelne Stimmen gezählt). Das ist schon eine nicht allzu kleine Stichprobe!

191 Leute haben sich der Aussage angeschlossen, dass sie Betrug generell nicht in Ordnung finden (minus die eine oder andere Stimme, wo jemand der Meinung war, diese Antwort zusammen mit einer anderen ankreuzen zu müssen). Im Vergleich zu den 71 Stimmen derjenigen, die den Würfelwurf in Ordnung finden, ist das tatsächlich eine überwältigende Mehrheit! Aussagen wie “Das machen doch alle” oder “Das ist doch ein Kavaliersdelikt” sollten damit widerlegt sein.

Was ich ebenfalls sehr aufschlussreich finde, ist der vergleichsweise geringe Abstand dieser Antwort zu den “schwereren” Delikten. Natürlich war zu erwarten, dass da eine Abstufung zu erkennen ist, aber wenn der Würfelwurf tatsächlich als eine ganz andere Kategorie des Geschehens wahrgenommen worden wäre als die unstrittigen Betrugsfälle, dann hätte ich da ein noch deutlich steileres Gefälle erwartet!

Die 42 Stimmen für das Anbieten einer Gegenleistung sind dabei an den 34 Stimmen für das absichtliche “Vergessen” sich Lebenspunkte abzuziehen schon verdammt nah dran! Zwar sind das nur halb so viele Stimmen wie beim Würfelwurf, aber das wird gewiss ausreichen, dass auch hier irgendjemand mit der Rechtfertigung “Das macht doch jeder!” kommen wird.

Etwas überrascht bin ich von den “nur” 24 Stimmen für das “zufällige” Ansehen gegnerischer Karten beim Mischen und Abheben. Vielleicht ist das ja eine Berliner Eigenheit? Ich kann mich da an Turniere erinnern, wo das absolut JEDER meiner Gegner gemacht hat, und zwar mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass ich zu perplex war, etwas dagegen zu sagen! (Erst als ich zu Hause die gemachten Bewegungsabläufe nachvollzog, wurde mir klar, dass der Blick auf die unterste Karte meines Decks auf diese Art sowohl unvermeidbar als auch unnötig war – denn natürlich kann man auch anders abheben.)

Bei den nur 16 Stimmen für das Vorsortieren frage ich mich, ob ich nicht eher “stacken” oder “manaweaven” hätte schreiben sollen – ich dachte, diese Begriffe kennt nicht jeder, aber jetzt vermute ich eher, dass so mancher Spieler, der gerne einmal Land-Spruch-Spruch legt und danach nur noch als Alibi kurz mischt, nicht begriffen hat, dass er damit gemeint war!

11 Stimmen für das Ziehen von Extrakarten und 9 für das “Limited-Constructed-Deck” – nun, das spricht zumindest dafür, dass hier einige Leute ehrlich waren! (Wobei der eine oder andere, wie Lord Magico, es offenbar nur für angezeigt hielt, einfach diese Umfrage zu sabotieren.) Die Einstellungen “Wenn mein Gegner es nicht merkt, ist er selbst schuld” bzw. “Regeln sind dazu da, um den geschickten Betrügern gegenüber den ungeschickten einen Vorteil zu verschaffen” gibt es ja durchaus.

Insgesamt jedoch, finde ich, ergibt sich ein klares Bild: Die unehrlichen Spieler sind NICHT in der Mehrzahl, auch wenn sie uns das einzureden versuchen, um ihre Betrügereien zu verharmlosen!

Diejenigen, die sich in einer Diskussion zu Wort melden, sind eben keine repräsentative Stichprobe (wie man auch in zahllosen anderen Fällen, so wie jüngst beim Mexikanischen Metagame, gesehen hat)!

Trotz des massiven Meinungsdrucks, den einige hier in dem Versuch gemacht haben, Betrug als Bagatelle oder Kavaliersdelikt darzustellen, und bei dem sie nicht einmal davor zurückgeschreckt sind, die DCI mit der StaSi oder den Nationalsozialisten zu vergleichen, ist offensichtlich bei der überwiegenden Mehrheit immer noch ein Unrechtsbewusstsein vorhanden! (Und nein, das bedeutet selbstverständlich nicht, dass niemand davon nicht irgendwann einmal schwach geworden ist und sich zu etwas hat hinreißen lassen, was er selbst eigentlich nicht in Ordnung findet.)

Um so wichtiger ist es also, dass diese ehrlichen Spieler sich nicht von dem Meinungsdruck jener Clique einschüchtern lassen, und um so wichtiger ist es auch, dass die Überheblichkeit und Selbstverständlichkeit, mit der Sebastian auf seinem Blog von seinem Betrug berichtet hat, von der DCI mit einer deutlichen und unmissverständlichen Reaktion geahndet wird!

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Deutschland, einig Cheaterland?

February 26, 2009

Okay, jetzt will ich es aber wissen!

Bei der folgenden Umfrage sind Mehrfachantworten möglich. Nur die letzte Antwort ergibt in Kombination mit einer anderen Antwort natürlich keinen Sinn!

(Und ja, die Umfrage ist 100%ig anonym – ich verfüge über keinerlei Möglichkeit, abgegebene Stimmen irgendwie mit Namen, Email-Adressen oder IP-Nummern in Verbindung zu bringen!)

(Edit: Mit Polldaddy gibt es zur Zeit einige Probleme. Eines davon ist, dass aus irgendeinem Grund die LETZTE Wahlmöglichkeit  – “Ich finde es generell nicht in Ordnung…” plötzlich als die ERSTE angezeigt wird, was sich ums Verrecken nicht mehr korrigieren zu lassen scheint. Lasst Euch davon nicht irritieren!)

Fragezeichen

August 5, 2008

Erst einmal meinen Dank an all diejenigen Leser, die sich zum Thema “Wochenrückblick – wer will den eigentlich lesen?” geäußert haben!

Nun aber zu einer ganz anderen Geschichte: Wer sich regelmäßig im PlanetMTG-Forum herum treibt, der weiß, dass dort einmal in den Kommentaren zu einemTurnierbericht die Frage aufkam, ob zwei Spieler, um einen Draw zu vermeiden, beschließen dürfen, dass beim Zeitaus derjenige mit den wenigeren Lebenspunkten aufgibt.

Einige Judges, darunter der zur Zeit wohl renommierteste deutsche Judge paluschke, bejahten dies eindeutig. Andere widersprachen energisch. Dabei nahmen sie Bezug auf den Chef des Judge Certification Programms, Andy Heckt – das ist derjenige, der die Richtlinienkompetenz in allen Floor Rules Fragen besitzt – der sich zu dem Thema Draw vs. Concession in einer offiziellen Stellungnahme hier geäußert hatte. Besonders relevant erschienen dabei die folgenden beiden Passagen:

If both players wish to win for similar reasons, but ran out of time – it’s a draw.

Because at the point they use any other method, they are no longer playing Magic and determining a winner by their skill.

Ebenso wie einigen anderen war es mir nicht möglich, diese Passagen anders zu interpretieren als “Spieler, die beide einen Sieg anstreben und ein Unentschieden fürchten, dürfen keine andere Methode benutzen, um einen Sieger zu ermitteln.”

Darauf angesprochen, gab paluschke an, dass Andy Heckt sich “nicht so klar ausgedrückt” hätte. Meine Bitte, da noch einmal nachzufragen, ignorierte er.

Da ich dieses Thema für recht wichtig halte, habe ich also selbst Mr. Heckt angeschrieben und um Klarstellung gebeten:

Dear Mr. Heckt,
I am deeply confused about a tournament policy issue and need you to clarify.
I am referring to a situation when two players, faced with the possibility of a draw, agree that as soon as timeout is called, the player with the lower life total will concede the match to the other.
Let me mention that I did read your article “Why is “Just Rolling a Die” So Bad?” (found at http://www.wizards.com/default.asp?x=judge/article/20070615a ) and always was under the impression that you covered that situation very clearly:
“If both players wish to win for similar reasons, but ran out of time – it’s a draw. Not calling it a draw is fraud. (This is why draws are worth 1 point and losses are worth zero – otherwise we’d force concessions by changing it to draws worth zero and losses worth 1 point.)”
“Many players believe “If I can arbitrarily decide to concede then why can’t we randomly determine who concedes?” Because at the point they use any other method, they are no longer playing Magic and determining a winner by their skill.”
However, in a boards discussion a few weeks ago, a German level-3-judge with a very substantial amount of experience insisted that it was absolutely okay for players to use the above method, that it had always been that way, and that he had always allowed that practice.
When confronted with your above statements, which in my opinion (and in that of several other judges) clearly contradicted his point of view, he insisted that there was no contradiction and that you just used some ambiguous wording.
This is why I am confused. That judge has probably the highest authority in Germany when it comes to policy matters, so I am forced to consider that I actually misinterpreted your statements. Still I fail to see any ambiguity in them.
However, when asked to bring that matter up with you once again for clarification, the judge refused and did not say anything about it ever again, even though several weeks have passed and I reminded him.
I feel that this issue is important enough to be clarified. This is why I ask you to explain, as unambiguously as possible, which methods to determine the winner of a game/match are allowed and which aren’t, and what the reasoning behind that policy is.

Und dies habe ich zur Antwort erhalten (wenn ich Mr. Heckt in seiner offiziellen Position anschreibe und um Klarstellung einer Floor Rules Frage bitte, setze ich natürlich voraus, dass ich seine Antworten auch wiedergeben darf):

Players have 5 extra turns after time is called. If a player decides in those turns, before the match is concluded, that having a lower life total means he’s unlikely to win, he can concede.
He may not do so when the 5th turn completes. At that point the game is over and a draw was concluded.

Fällt Euch etwas auf? Das ist nicht die Antwort auf die Frage, die ich gestellt habe! Also habe ich es noch einmal versucht:

Thank you for your fast answer, Andy, but this is not the issue I’m talking about.
Let me clarify by using an example:
Charly and Deborah are tied at a score of one game each. They shuffle up for the third game and notice that they have only a few minutes to complete it. A draw helps neither of them, so they agree IN ADVANCE that when time is called, the player with the lower life total will concede.
Is that okay? And if yes, is it still okay if they agree on another tiebreaker mechanism (like cards in hand, graveyard or library, permanents in play, or who took the first turn)?

Diese Antwort erhilt ich darauf:

I’ll be clear.
If the game is over – its over. You can’t concede once the game is over.
You may concede before the game is over for any strategic reason you feel you should. If a judge believes you did so randomly or for an incentive then its cheating.

Da Mr. Heckt offensichtlich der Ansicht ist, dass er sich nun klar ausgedrückt hätte, habe ich es aufgegeben. Seine “klare” Antwort bedeutet allerdings:

Es IST erlaubt, sich mit seinem Gegner auf eine beliebige Methode zu einigen, wer eine ins Zeitaus gehende Partie aufgibt. Allerdings geht man dabei das Risiko ein, dass ein Judge entscheidet, die gewählte Methode sei zufällig gewesen, in welchem Fall man sich des Betrugs schuldig gemacht hat.

Richtlinien dafür, welche Methoden erlaubt sind und welche nicht, hat Mt. Heckt trotz unmissverständlicher Nachfrage von mir nicht gegeben. Es liegt also im Ermessensspielraum des Judges, ob man betrügt oder nicht, und man muss damit rechnen, dass so etwas von Turnier zu Turnier entsprechend unterschiedlich gehandhabt wird.

Habe ich eigentlich schon erwähnt, wie entspannend es ist, sich nicht mehr als ambitionierter Turnierspieler zu verstehen? Ich bedaure ja all diejenigen, welche sich mit dieser DCI (und diesen Schiedsrichtern) auseinander setzen müssen, wenn es um wichtige, geldwerte Entscheidungen geht!

Private Anmerkungen aus dem Exil

January 27, 2008

Das Paket mit der Hardware wurde mir immerhin schon zugeschickt, aber die Telekom hält es immer noch nicht für nötig, meinen Anschluss freizuschalten… Naja, das interessiert hier ja nicht, also zu Magic und so:

Für nächsten Montag brauche ich für den Planeten keinen Artikel zu schreiben, also kümmere ich mich doch mal wieder um mein verwaistes Blog. Meine Anekdoten-Reihe hat einige aufschlussreiche Reaktionen hervorgerufen, zu denen ich hier Stellung nehmen will.

Zunächst einmal: Namensnennung. Wenn ich den guten Atog28 (alias Marcus Malden, wie es in seinem Impressum auf Couchmagic zu finden ist) richtig verstanden habe, ist er der Ansicht, dass bereits das Nennen von Namen im Internet überhaupt ein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht sei! Also, DIESE Auffassung geht ja sogar über die Auslegung jener berüchtigten Hamburger Kammer hinaus! Irgendwie erinnert mich das an diese Geschichte, als die Bereitsteller von Online-Telefonbüchern sich das Recht erklagt hatten, diese Adressenlisten nach allen Kriterien suchbar zu machen. Datenschutz und Persönlichkeitsrecht sind wichtige Rechtsgüter, aber man darf dabei den Bezug zur Realität nicht völlig verlieren! Jemanden, der aus seinem Leben erzählt, generell dazu zu verpflichten, Namen unkenntlich zu machen, ist absurd.

Wozu man ihn allerdings verpflichten kann und soll ist, wahrheitsgemäß zu erzählen. Womit wir bei der Jonas-Bodmann-Anekdote sind: Die ist genau so passiert. Klar, nach längerer Zeit kann ich nicht mehr beschwören, dass die Unterhaltung in jenem exakten Wortlaut stattgefunden hat, oder dass Jonas beim dritten Mal wirklich noch röter geworden ist als beim zweiten Mal etc… Im Rahmen dessen, was man bei einer erzählerischen Wiedergabe für Maßstäbe anlegen kann, ist sie jedoch schlicht wahr, und deswegen habe ich auch das Recht, davon zu berichten.

Natürlich legt diese Geschichte nahe, dass Jonas damals mit Gras gedealt hat, aber nicht den Mut besaß, dazu zu stehen. Vielleicht war das auch genau so. Vielleicht war er aber auch kein Dealer, sondern nur ein Endverbraucher, der in seiner typisch großspurigen Art (ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, dass es ihm finanziell allzu schlecht ginge) das Zeug recht freigiebig zu verteilen pflegte und deswegen den Eindruck hervorrief, er “hätte immer Gras”. Vielleicht hatten die Typen ihn auch nur verwechselt. Vielleicht wollten sie ihn nur aus irgendeinem Grund bloßstellen. Vielleicht kannten sie ihn nicht einmal und wollten sich einen merkwürdigen Scherz erlauben. Wenn ich es so recht bedenke, geht mir die Lösung dieses Rätsels eigentlich ziemlich am Arsch vorbei.

In jedem Fall ist Dealen mit Gras, wenn es über zehn Jahre zurück liegt, nicht gerade ein Schwerverbrechen, insbesondere, wenn es nicht aktenkundig ist. Wer im Netz kreuz und quer googlet, wird die merkwürdigsten Dinge zu seinem Namen finden. Ein Personalchef, der nach solchen Kriterien einstellt, ist erstens ein unfähiger Personalchef und zweitens einer, unter dem man vielleicht besser nicht arbeiten sollte. In jedem Fall ist es absurd, so eine Geschichte tot schweigen zu müssen. Wenn sie Jonas gestört hätte, hätte er sich DAMALS um eine Klärung bemühen müssen.

Zu seinem damaligen charakterlichen Profil passt diese Anekdote jedenfalls wie die Faust aufs Auge! Ein Personalchef, welcher den Jonas von damals einstellte, wäre sowieso ein Ausbund von Unfähigkeit. Jonas, falls er heute noch lebt, ist aller Wahrscheinlichkeit nach eine andere Person, und wenn er sich irgendwo bewirbt, dann wird er danach beurteilt werden, und nicht nach irgendwelchen Geschichtchen, die vor mehr als einem Jahrzehnt stattgefunden haben. Man muss aber in jedem Fall zu dem Scheiß, den man gemacht hat, stehen, und darf nicht von anderen erwarten, dass sie gnädig darüber schweigen!

Ach ja: Warum um alles in der Welt sollte es einer Person zum Nachteil gereichen, wenn sie mit dem Hobby Rollenspiel in Verbindung gebracht wird? Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger gab es da zwar mal eine Hexenjagd von Bild und Konsorten, als DSA-Spieler, LARPer und Satanisten mal eben in einen Topf geworfen wurden, aber diese Zeiten sind erstens schon lange vorbei, und zweitens war das auch damals schon ein Grund, sich gegen absurde Unterstellungen zu wehren und sie nicht totzuschweigen! Um Himmelswillen, ich “oute” (ehemalige) Rollenspieler! (Was man macht, dazu muss man auch stehen.)

Dabei wühle ich keineswegs allzu tief im Privatleben von Leuten herum! Gelegentlich erwähne ich einmal etwas, was mich betrifft, aber ansonsten erzähle ich nicht aus dem Boudoir. Klar, ich hätte da eine Geschichte von jemandem auf Lager, der mir erlaubte, auf seinem Computer eine Datei herunterzuladen, und in dessen Download-Übersicht, die er aufzuräumen vergessen hatte, sich Bilder von kackenden Schulmädchen befanden. Eine witzige Story, wenn man sie richtig aufbereitet, und natürlich besonders interessant, wenn ich den Namen nenne – irgendjemand wird ihn schon kennen!

Nur – DAS ist privat. Wäre er eines Tages zu Serious Games hereingekommen und hätte allen Anwesenden stolz die scharfen Bilder gezeigt, die er aus dem Internet heruntergeladen hatte, DANN wäre das öffentlich gewesen, und ich könnte darüber schreiben.

Wenn ich schwul wäre, und ich würde in der Magic-Szene jemanden kennen lernen und etwas mit ihm anfangen, dann würde ich nicht darüber schreiben, denn das wäre sein Privatleben (und meines, aber das ist ja meine Sache). Wenn ich denjenigen jedoch in einer Schwulendisco beim wilden Herummachen anträfe, dann täte ich das, wenn es einen Grund dafür gäbe (obwohl Euch aufgefallen sein sollte, dass ich solche Dinge nicht allzu häufig thematisiere, aber dazu gleich noch mehr).

Wer Mitglied in einem Rollenspielverein ist, tut das öffentlich. Wer bei Burger King in Gegenwart eines halben Dutzend Zeugen in höchst aufschlußreicher Weise angesprochen wird, der tut dies ebenfalls öffentlich.

Kommen wir zu einem erheblich ernsteren Thema, der Krankheit von David Hafemann. Diese war kein Geheimnis, und er hat auch selbst darüber gesprochen. Kann mir bitte schön irgendjemand einmal erklären, was die Kommentare ala “Das ist nicht witzig” zu bedeuten hatten? Wie, um alles in der Welt, kann man auf den Gedanken kommen, DASS es witzig wäre? Selbst wenn ich nicht für meine verständnisbehinderten Leser diesen Abschnitt ausdrücklich markiert hätte, indem ich darauf hinwies, dass ich Trauriges zu berichten hatte, gäbe es da eigentlich keinerlei Zweideutigkeit.

Aber auch hier gilt: Davids Krankheit war öffentlich. Er hat mir nicht unter vorgehaltener Hand davon berichtet, sondern dazu gestanden. Und nein, ich weiß nicht, ob er sich unterdessen vielleicht wieder vollständig davon erholt hat. Wie könnte ich? Die Aussage, dass sein Gehirn “bleibenden Schaden” genommen hätte, stammt von ihm. Und ansonsten habe ich geschrieben “er war nie wieder ganz der Alte”, woraus eindeutig hervorgeht, dass ich mich nur auf denjenigen Zeitraum beziehe, in dem ich Kontakt mit ihm hatte. (Für diejenigen, welche grammatikalisch herausgefordert sind: Um diese Feststellung bis in die Gegenwart wirken zu lassen, hätte ich geschrieben “er ist nie wieder ganz der Alte geworden”. Der Satz “Er wurde nie wieder ganz der Alte” hingegen wäre uneindeutig gewesen.) Ist es pietätloser, dieses Thema im passenden Zusammenhang (und da ich vom Team “Banane” berichtet habe, war er passend) zu erwähnen oder es zu verschweigen, obwohl der Betroffene selbst dazu stand? Vielleicht kennt Ihr ja das Phänomen: Ein Mensch, der seit kurzem im Rollstuhl sitzt, erscheint bei einer Party. Schlagartig verstummen alle Gespräche. Alle sind ausgesucht höflich zu dem Rolli-Fahrer, und niemand spricht ihn auf seine Behinderung an. Ich habe mir sagen lassen, dass das dem Betroffenen furchtbar auf die Eier gehen kann…

Man darf Pietät nicht mit dem Unbehagen verwechseln, das einen selbst befällt, wenn man über das Schicksal von anderen nachdenkt. Gewiss ist es uns oft lieber, NICHT daran erinnert zu werden, dass es anderen Menschen – insbesondere solchen, die wir kennen – schlecht geht. Das hat aber nichts mit Pietät zu tun, sondern mit Tabus: Pietät bedeutet, dass man sich bemüht, die Gefühle Betroffener nicht zu verletzen. Tabus hingegen dienen nur der emotionalen Bequemlichkeit derjenigen, die nicht betroffen sind und es auch nicht sein wollen. Ich halte nichts von Tabus.

Da die meisten Menschen bei dem Wort Tabu eh an Sex denken, leite ich zum nächsten Punkt über: Wieso reagiert die Magic-Gemeinde eigentlich immer wie eine Horde virtueller Brüllaffen, wenn aus einem meiner Texte hervorgeht, dass ich eine Freundin habe/hatte? Lest Ihr eigentlich auch “Frau im Spiegel” und das “Goldene Blatt”, oder von mir aus die “Super-Illu”? Da dieser Punkt ja immer wieder für erhebliches öffentliches Interesse sorgt, werde ich mal kurz ein paar Dinge klarstellen, in der vermutlich vergeblichen Hoffnung, dass danach wieder über interessantere Dinge diskutiert werden kann. Also: Seit ich Magic spiele (und auch schon vorher) gab es Frauen in meinem Leben. KEINE Jungs oder Männer, egal wie oft Deuteritum alias Powerlusche alias CushingPower alias Gerwald Brunner und möglicherweise alias Dietmar Umundum das auch andeutet (Wunschdenken?). Wer mich persönlich kennt und ein wenig die Augen offen gehalten hat, weiß das auch.

Ich schreibe das nicht, weil es mir wichtig wäre, ob Ihr mich für hetero-, homo, bi- oder asexuell haltet; das ist mir wurscht. Ich schreibe es, weil mir die ständigen Unterstellungen, ich würde Dinge erfinden, auf den Wecker fallen! Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit, und wenn ich etwas schreibe, dann stimmt das auch (außer natürlich, es ist mit angemessenem Leseverständnis als Phantasie oder Satire zu erkennen). Das gilt für die – sehr sporadischen – Einblicke in mein Privatleben nicht weniger, als für alle andere Dinge. Und die geistreichen Leute, welche der Ansicht sind, wer so aussieht wie ich, solle ihnen nichts über Frauen erzählen, sollten da noch einmal genau darüber nachdenken. Es gibt etwas zu lernen. Wer hingegen erfundene sexuelle Andeutungen von einem Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen lesen will, wird auf einem anderen Blog fündig. Nein, kein Link hier.

Ehrlichkeit ist ein gutes Stichwort für das einzige Thema, was es meiner Ansicht nach wirklich wert ist, hier diskutiert zu werden: Die Cheaterei in der Berliner Magicszene. Ein gewisser “Jacques der cheatergott” hat voller Stolz davon berichtet, wie er und seine Kumpels früher systematisch betrogen hätten, und wie er sie sogar “ausgebildet” hätte. Was ist davon zu halten?

Nun, laut Profil des Cheatergottes verbirgt sich hinter diesem Nick ein gewisser Jacques Punt. Dieser ist mir wohlbekannt, und er WAR ein Cheater. Diese Überzeugung leite ich nicht nur aus seinem sehr eindeutigen Leumund ab, und auch nicht nur aus einer Anhäufung von bis zur Gewissheit verdichteten Verdachtsmomenten, sondern vor allem daher, dass er es mir gegenüber zugegeben hatte (Zitat: “Aber keine Sorge, Pischner; ich bescheiße nicht mehr.”) Postet dieser Jacques dort wirklich, oder stellt sich jemand anders als er dar, um ihm eins reinzuwürgen? Und wenn es wirklich Jacques “die Kröte” Punt ist, der dort postet – sagt er die Wahrheit?

Ich glaube, dass Menschen immer dann betrügen, wenn das Verhältnis zwischen dem Risiko, erwischt zu werden und dem potenziellen Gewinn zu verlockend wirkt. Diese Schwelle mag bei individuellen Personen an verschiedener Stelle anzutreffen sein, aber sie ist vorhanden. Die meisten Menschen bescheißen daher, wo sie können, ob beim Schwarzfahren oder bei der Steuererklärung.

Bei Magicturnieren zu betrügen, war früher unglaublich einfach. Also haben auch unglaublich viele Spieler betrogen. Heute dürfte das nur wenig anders sein, außer vielleicht auf den höchsten Ebenen der Pro Tour, wo möglicherweise die Kontrollen streng genug sind (ich weiß es nicht; ich verfüge über keinerlei persönlichen Erfahrungen aus jüngerer Zeit). Wenn die DCI bei einem beliebigen FNM heimlich sämtliche Tische mit Kameras und Mikrofonen überwachen und dann ihren achso perfekt ausgearbeiteten Penalty Guide so anwenden würde, wie sie ihre Judges verpflichtet es zu tun, dann müsste sie wohl um die 90% der Teilnehmer disqualifizieren.

Von diesem Allerweltsbetrug schreibt Jacques aber nicht: Vom wissentlich den Gegner einen Fehler machen lassen; vom Bemerken eines eigenen Fehlers, ohne es dem Judge zur Kenntnis zu bringen; von den zahllosen Partien, die durch einen Würfelwurf oder einen Fall von Bagatell-Bestechung entschieden werden. Er spricht von systematischem, geübtem, absichtlichem Cheating. Von Kartentricks und dem bewussten Anlügen des Judges, um dem Gegner einen Penalty zu verpassen. Vermutlich (auch wenn er es nicht ausdrücklich erwähnt) schließt er auch das beliebte “Build-your-own-Limited-Deck”-Spiel hier mit ein.

Hat diese Form des Cheatings in Berlin tatsächlich so massiv stattgefunden, wie er es behauptet? Ich denke, er übertreibt. Tendenziell stimmen seine Aussagen vermutlich. Ich kannte über ein halbes Dutzend Berliner Spieler, bei denen ich mit einer Sicherheit zwischen massivem Verdacht und absoluter Gewissheit sagen könnte, dass sie gewohnheitsmäßige Betrüger waren (Die Doomies, so unsympathisch sie mir auch waren, gehören übrigens nicht dazu!). Ich tue es trotzdem nicht, sofern ich nicht Gewissheit habe, bzw. von eigenen Erfahrungen mit ihnen berichten kann, wie es bei Andreas Huhn der Fall ist. DAS ist nämlich eine Frage des Persönlichkeitsrechtes.

Gewissheit habe ich letzen Endes nur dann, wenn diejenigen mir gegenüber ihre Betrügereien zugegeben haben. Das ist außer bei Jacques nur bei Dirk Hein der Fall, der mir mehrfach im Jahresabstand versicherte, früher habe er beschissen, aber seit einem Jahr nicht mehr. Bei vielen anderen juckt es mir in den Fingern, ihre Namen zu nennen, aber da ich kein entsprechendes persönliches Erlebnis vorzuweisen habe, muss ich es unterlassen; denn das WÄRE Rufmord (kein exakter juristischer Begriff hier).

Ein halbes Dutzend systematischer Betrüger in der Berliner Magic-Szene; das passt. Besonders in den Anfangsjahren, als die Berliner Judges gerne blauäugig so taten, als GÄBE es einfach keine Cheater – Matthias Nagy, aber auch Lutz Hofmann bekleckerten sich zunächst nicht gerade mit Ruhm! Trotzdem: Eine systematische Ausbildung? Ständiger Betrug in jedem einzelnen Spiel? Cheater vs. Cheater Matchups, welche durch die besser vorgebrachte Lügengeschichte entschieden wurden?

Ich glaube, dass Jacques übertreibt, weil davon etwas durchgesickert wäre. So schlau sind Menschen nicht! Ausnahmen bestätigen die Regel: Dirk hat, meines Wissens, niemals einen entsprechenden Penalty erhalten. Nichtsdestotrotz verriet er sich durch seine übertriebene “Sportsmanship” – und die Tatsache, dass er seine Tricks gelegentlich bei den Teamtreffen “zum Spaß” übte – so dass jeder, der sich auskannte, Bescheid wusste. Jacques war schon sehr rasch als Betrüger gebrandmarkt.

Einige derjenigen, die aller Wahrscheinlichkeit nach absichtlich gecheatet haben, waren, mit Verlaub, reichlich blöde. Sie erhielten gelegentlich für kleinere Vergehen Penalties. Sie schlampten immer mal wieder bei ihren Decklisten und kassierten dafür Game Losses. Sie waren sozial auffällig und holten sich Strafen für unsportliches Verhalten, spielten betrunken oder bekifft Turniere, bestahlen einander gegenseitig und ließen sich voneinander bestehlen. Ein “professioneller” Cheater, der in Dutzenden Turnieren mit Hilfe von Kartentricks betrügt, benimmt sich nicht so, und wenn er sich so benimmt, dann fliegt er einhundertprozentig sehr bald auf.

Und schließlich, um noch einmal Klartext zu reden, ist der Erfolg, den Berliner Spieler überregional oder international zu verzeichnen hatten (und haben), auch in keiner Weise mit “professionellen” Kartenkünstlern in Übereinkunft zu bringen!

Deswegen bin ich davon überzeugt, dass Jacques seine damalige Rolle glorifiziert. Berlin war (und ist es vermutlich noch) ein Hort für mickrige, kleine Cheater, die bei lokalen Turnieren Anfänger und Casualspieler übers Ohr hauen und sich als die Größten vorkommen, so lange sie nur nicht auf ernst zu nehmende Konkurrenz treffen. Spieler von Format waren immer selten und sind heute noch seltener. Die Liste derjenigen Spieler, die tatsächlich besser als ich waren (und wir können uns gerne darauf einigen, dass ich zu keiner Zeit internationales Format besessen habe!) ist kurz:

Frank Schacherer
Daniel Brickwell
Dirk Hein
Rosario Maij
Peer Kröger (zugezogen)

Alles andere spielte bestenfalls in meiner Liga – nur eben in der Regel häufiger – und half gegebenenfalls seinem Rating durch das Spielen zahlreicher kleinerer Turniere mit niedrigem Cheating-Protection-Level nach. Berlin ist eine Magicprovinz, in der sich die Bauernlümmel gegenseitig die Ohren lang ziehen.

Zum Thema Cheaten noch eines: Vereinzelt lese ich zuletzt immer wieder Behauptungen, dass mein Team Istari ebenfalls durch Cheating erfolgreich gewesen sein solle. Dem kann ich mit voller Überzeugung widersprechen, abgesehen natürlich von Dirks Person.

Zunächst einmal habe ich zu den aktiven Zeiten des Teams nie solche Äußerungen zu Ohren bekommen. Das wäre schon äußerst ungewöhnlich, wenn solche Verdachtsmomente erst Jahre später bekannt würden! Zum anderen kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass meine Team-Mitglieder entsprechende Tricks irgendwann heimlich geübt hätten, sie aber aus unseren Teamtreffen zu 100% herausgehalten hätten. Außerdem kannte ich die meisten Team-Mitglieder auch privat gut und hatte daher nicht nur Einblick in ihren Charakter, sondern vor allem auch in ihre Zeitgestaltung: So viel Platz nahm das Magic-Spielen in ihrem Leben einfach nicht ein, dass sie irgendwelche Tricks geübt hätten!

Deswegen schreibe ich solche Unterstellungen einfach als Gehässigkeiten ab. Team Istari besaß von Anfang an gute Regelkenntnisse und hat vermutlich oft deswegen Partien gewonnen, sowohl dadurch, dass wir unsere Gegner normalerweise Fehler nicht zurück nehmen ließen (auch das wird von manchen Leuten bereits als “Cheating” bezeichnet). Ansonsten besaß Sven Grottke eine Zeit lang die nervige Angewohnheit, über einen Spruch auf dem Stapel zuerst sekundenlang nachzudenken, und dann “okay” zu sagen, womit er aber nicht Priorität abgab, sondern nur meinte “okay, ich habe jetzt verstanden, was dieser Spruch in dieser Spielsituation bewirkt”, was ich ihm aber rasch abgewöhnte; und Daniel Brickwell hat eine Zeit lang mit (legalen) “Jedi-Mind-Tricks” experimentiert, zum Beispiel, indem er in meinem Draw Step einen Funeral Charm auf mich spielte und sagte: “Discarde mal die Karte, die Du gerade gezogen hast”, obwohl ich andere Karten in der Hand hatte. Oh, und wenn Ihr meine Anekdoten-Reihe weiter verfolgt, erwähne ich irgendwann auch einmal den einzigen Fall, an den ich mich erinnern kann, bei dem ich “gecheatet” habe, und ich bezweifle sehr, dass Ihr mich dafür moralisch verurteilen werdet…

Ansonsten hätte ich mich in einem Team voller Cheater einfach nicht wohl gefühlt. Wenn ich mit den Leuten privat kaum zu tun gehabt hätte, könnte ich mir ja noch vorstellen, dass ich naiv genug gewesen wäre, dass sie mich jahrelang hinters Licht führten, aber ich kannte sie dazu zu gut. Ich kann für keinen Menschen die Hand ins Feuer legen, dass er nicht irgendwann einmal “Gelegenheits-Cheating” betreibt und zum Beispiel den Gegner nicht darauf hinweist, dass er gerade 2 Leben bekommen haben müsste, aber geplante oder gar systematische Betrügereien kann ich beim Team Istari (minus Dirk) absolut ausschließen.

Zurück zur Werbung.

P.S.: Dieses Blog findet man bestimmt bald auf Google über die Suchbegriffe “Marcus Malden” und “Bilder von kackenden Schulmädchen”. Ob das mehr über Marcus oder mehr über Google aussagt, sollte jeder alleine entscheiden können.

Nachtrag: Ein “Jonas B” und ein “Dietmar Umundum” haben in den Kommentaren Stellung zu diesem Artikel genommen. Vielleicht wollt Ihr das lesen,um nicht nur einseitig meine Darstellung zu konsumieren.