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Feinabstimmung bei der Auswahl für Limited-Pools (& Auswertung meiner jüngsten Umfrage)

February 12, 2011

An den Top 8 der PT Paris finde ich folgende Kennzahlen bemerkenswert: “Nur” 19 Jace, the Mind Sculptor, aber 22 Stoneforge Mystic – und vor allem 28 Squadron Hawk! Wenn Counterspell früher solche Zahlen erreicht hatte, war das Geschrei groß gewesen, aber hier wird wohl niemand jammern, dass die Vögel zu stark seien… Beinahe noch denkwürdiger jedoch finde ich die Tatsache, dass Lightning Bolt in den beiden Decks, die ihn verwenden, nur ein 3-of bzw. sogar nur ein 2-of ist!

Das soll aber heute nicht mein Thema sein: Ihr erinnert Euch doch gewiss noch an meinen Artikel zu selbstgemachten Limited-Umgebungen? Nachdem ich nun unterdessen den größten Teil meiner Kartensammlung losgeworden bin, besitze ich (abgesehen von ein paar verstreuten Karten, die auf verschiedenen Wegen bereits wieder den Weg zu mir gefunden haben – das geht ja so schnell!) nur noch meinen Limited-Pool, also diejenigen Karten, aus denen ich meine Limited-Umgebungen bastle. Dabei sind mir ein paar Entscheidungen aufgefallen, die ich bei der Zusammenstellung getroffen habe, deren Zustandekommen ich für ganz interessant halte:

Goblin Raider oder Goblin Brigand?

Hulking Ogre oder Bloodrock Cyclops?

Iron-Barb Hellion oder Flameborn Hellion?

Diese Kreaturen unterscheiden sich jeweils genau dadurch, dass die eine nicht blocken kann, während die andere immer angreifen muss (okay, und einmal durch ihre irrelevante Kreaturentypen). Oh, und die letztere Variante ist immer die “moderne”. Das hängt mit dem Color Pie zusammen, wie MaRo immer mal wieder gerne erklärt: “can’t block” ist eher eine schwarze Fähigkeit, “must attack” eine rote. Die vom Flavor geleitete dahinter stehende Philosophie kann ich ja nachvollziehen (zumindest was Rot anbetrifft – ich begreife noch nicht so ganz, wieso sich schwarze Kreaturen nur dann für mich in den Kampf stürzen, wenn ich nicht in der Nähe bin), und Schwarz und Rot auf diese Weise voneinander abzusetzen, halte ich auch durchaus für sinnvoll (da war ich auch schon einmal von alleine darauf gekommen, noch bevor ich es bei MaRo gelesen hatte).

Wenn ich mir allerdings meinen Limited-Pool zusammenstelle, so tue ich dies ausschließlich unter Game-Play-Gesichtspunkten. Sicher ist mir wichtig, dass sich unterschiedliche Farben unterschiedlich spielen – das ist gerade im Draft ein sehr wichtiger Punkt – aber die dahinter stehende Farbphilosophie im Detail interessiert mich hier nicht.

Was meint Ihr, wie ich mich deswegen hier jeweils entschieden habe (und ja, ich HABE mich entschieden; die Karten sind sich wirklich ähnlich genug, dass ich nicht beide behalten will)?

Die Antwort:

Für Goblin Raider, Bloodrock Cyclops und Iron-Barb Hellion.

…aber ist das nicht inkonsequent? (Achtung, eine rhetorische Frage im Anflug, macht Eure Verneinungen bereit!) Nein, ist es nicht. Die “richtige” Lösung hängt nämlich von der jeweiligen Karte ab.

Goblin Brigand ist im Limited praktisch unspielbar. 2/2 für 2 ist wirklich nicht spektakulär genug, dass man dafür einen substanziellen Nachteil in Kauf zu nehmen bereit wäre, und während “can’t block” als Nachteil weniger ins Gewicht fällt, weil man diese Karte eh nur in aggressiven Strategien spielen will, ist der Zwang, sie in ungünstigen Situationen blind in ihr Verderben rennen zu lassen, ein Riesenproblem. Mit einem Goblin Raider kann man auch einmal die eine oder andere Runde warten, bis man Wave of Indifference oder Threaten gezogen oder einfach genügend Kreaturen akkumuliert hat, um einen Alpha Strike durchzuführen. Goblin Brigand hingegen stirbt zwischendurch einfach einen sinnlosen Tod. Ein Limited-Environment, das dermaßen schnell ist, dass der Brigand eine sinnvolle Deckbauoption darstellt, ist vermutlich bereits ZU schnell, um spaßig zu sein – Triple-Zendikar zum Beispiel befand sich gerade am Rand dessen, wie schnell eine Umgebung sein sollte, um noch Spaß zu machen, und auch wenn der Brigand hier wohl einsetzbar gewesen wäre, hätte er selbst dann keinen Spaß gebracht, sondern wäre ein zähneknirschendes Zugeständnis an das wahnwitzige Tempo dieser Umgebung gewesen – eine Karte, die ihren Zweck meistens erfüllt, einen aber auch immer wieder ob ihrer Sinnlosigkeit frustriert. Ich habe übrigens auch Hedron Scrabbler nicht in meinem Pool, obwohl ich diese von vielen zu Unrecht verschmähte kleine Kreatur damals in beinahe jedem Draftddeck gezockt hatte, aus ähnlichen Gründen – aber der Brigand ist noch viel extremer.

Bei Goblin Raider hingegen weiß ich, was ich habe. Er kann nicht blocken, okay, aber ich spiele ihn halt nur in Decks, in denen ich eh verliere, wenn ich mit meinen 2-Drops blocken muss, und er macht sich nicht selbständig und lässt mich im Stich, wenn ich ihn mir als Angreifer für den richtigen Moment aufheben will. Alles Color-Pie-Gelaber von MaRo ändert nichts daran: Der Brigand ist frustrierend schlecht, während der Raider als generischer roter Weenie in beinahe jeder Limited-Umgebung einen sinnvollen Zweck erfüllt. Game Play > Flavor; auf jeden Fall bei mir.

Wieso dann aber Bloodrock Cyclops statt Hulking Ogre? Ganz einfach: Weil 3/3 für 3 im Limited GUT ist! Auch hier gilt, dass der Ogre alles in allem die bessere Karte ist, aber ich will ja nicht unbedingt die bessere Karte in meinen Pool stecken, sondern die spaßigere. Ebenso wie beim Goblin Raider gilt hier für beide Kandidaten, dass ihre Inklusion eine Deckbauentscheidung ist, die davon abhängt, wie aggressiv ich agieren will, aber im Unterschied zum Brigand ist der Cyclops in einem aggressiven Deck trotz seines Nachteils sehr nützlich. Sicher, manchmal verkalkuliert man sich mit ihm, wo ein Ogre umproblematisch gewesen wäre, aber hier kommt eben der Player Skill ins Spiel (haha)! Goblin Brigand bestraft einen fast immer, wenn man ihn ins Deck steckt und belohnt einen nie wirklich, aber der Cyclops bestraft einen, wenn man sein Deck nicht konsequent genug auf die Offensive ausgerechnet hat, belohnt einen aber auch, WENN man es getan hat. Das macht ihn zu einer guten Limited-Karte. (Entsprechendes gilt übrigens auch für Tattermunge Maniac, da 2/1 für 1 einfach um Größenordnungen bsser ist als 2/2 für 2.)

…aber wieso dann wieder Iron-Barb Hellion über Flameborn Hellion? Ganz einfach: Weil es hier plötzlich umgekehrt ist! Ein 5/4er ist groß genug, dass er fast nie sinnlos in sein Verderben rennt – man spielt ihn, weil er GROSS ist, und wenn man ihn nicht ins Deck tut, dann eher wegen seiner hohen Manakosten, als weil man sich Sorgen machte, dass sein Nachteil problematisch wird. Ungefähr so, wie der Brigand einen nie wirklich belohnt, wenn man ihn spielt, bestraft einen der Flameborn selten. Wenn jedoch diese Herausforderung an den Deckbauer wegfällt, einschätzen zu müssen, ob man mit seinem Nachteil klarkommt, dann besitzt “must attack” für mich keinen Wert, wohl aber einen Spielspaß-Nachteil: Im Zweifelsfall ist eine Karte, die ihren eigenen Willen hat (und bei der man auch noch ständig aktiv darauf achten muss, dass sie ihn auch bekommt), eher lästig – man will als Spieler seine Karten spielen und nicht umgekehrt von ihnen gespielt werden.

Der Nachteil des Iron-Barb hingegen liest sich weniger als eine Anweisung, der man ständig folgen muss und lässt sich auch nicht so leicht vergessen: Man merkt eben doch eher, wenn man etwas tun will, was man nicht darf, als wenn man etwas vergisst, was man tun soll. Außerdem ist der Nachteil des Iron-Barb in der Praxis relevanter, weil man mit dem Flameborn immerhin noch eine Runde blocken kann, wenn man möchte – wenn man sich verkalkuliert hat und sich in der Defensive befindet, heißt das, und das sind doch genau die Fälle, in denen einen der Hellion bestrafen sollte!

Zusammengefasst: In den meisten Fällen ist “can’t block” eleganter und spielt sich besser als “must attack”, aber es gibt eine Art “sweet spot” bei der Manaeffizienz, wo der eigene Wille der Kreatur den Skill beim Deckbau erhöht. Tattermunge Maniac und Bloodrock Cyclops befinden sich in diesem “sweet spot”, Goblin Brigand und Iron-Barb-Hellion nicht.

So, nun zur Auswertung meiner jüngsten Umfrage: Mir fällt gerade auf, wie praktisch doch ein kleines Grafikprogramm wäre, welches aus einer solchen simplen Statistik ein einfaches Stabdiagramm macht, aber so etwas habe ich wohl nicht… Na schön, ich werde improvisieren:

1993/94: ####
1994/95: ############
1995/96: ###############
1996/97: ##########
1997/98: #####
1998/99: ########
1999/00: #######
2000/01: ######
2001/02: ####
2002/03: ########
2003/04: #########
2004/05: ####
2005/06: ##
2006/07: #
2007/08: ##
2008/09: ##
2009/10: #
2010/11:

Dabei steht jedes Zäunchen für 1 Prozent. Ich habe natürlich gerundet – die genauen Zahlen seht Ihr ja, wenn Ihr das obige Link zu der Umfrage anklickt. Für das Scars-Jahr ist die Anzahl auch tatsächlich genau Null. Insgesamt waren es 408 Teilnehmer bei dieser Unfrage – das ist absoluter Rekord! (Ich hatte ein einziges Mal mit 432 mehr Stimmen bei einer Umfrage, aber da war auch mehrfaches Ankreuzen möglich gewesen…) Ich muss mir wohl zur Zeit keine Sorgen darüber machen, zu wenige Leser auf Zeromagic zu haben.

Tja, was kann man daraus ablesen? Zunächst einmal: Ich schreibe hier wohl hauptsächlich für erwachsene Menschen, keine Teens, und zum großen Teil wohl auch nicht einmal mehr für Twens! Über die Hälfte meiner Leser ist seit 12 Jahren oder länger dabei, und beinahe ein Drittel seit 15 Jahren oder mehr – Leute, wir sind alt…

Auffällig finde ich übrigens den Peak ausgerechnet im Jahr des Ice-Age-Blocks. Ich rate hier einfach einmal, dass der Grund dafür darin zu suchen ist, dass ungefähr zu dieser Zeit deutsche Magic-Karten auf den Markt kamen.

Den kleinen Einbruch bei Tempest hingegen kann ich mir nur mit Varianz erklären.

Das erneute Hoch bei Onslaught und Mirrodin fällt auf jeden Fall mit der Zeit zusammen, in der die Turnierszene boomte – wenn ich mich recht erinnere, waren damals gerade FNMs eingeführt worden.

Und danach geht es abwärts! …aber wieso eigentlich? Ich weiß nicht mehr genau, welche durchschnittliche Verweildauer Wizards für Magic ermittelt hatten (die hatten sie in irgendeinem Artikel einmal veröffentlicht), aber ich bin mir recht sicher, sie war nicht länger als die Zeit, die seit dem Mirrodin-Block vergangen ist. Ich kann daraus nur den Schluss ziehen, dass jüngere bzw. neuere Magic-Spieler ein paar Jahre brauchen, bis sie ihren Weg zu meinem Blog finden… oder dass die Abstimmenden sich absichtlich älter gemacht haben, als sie sind… oder, dass jüngere Spieler keine Zeit/Lust haben, mein Blog zu lesen …oder, dass sie zu faul/beschäftigt/cool sind, an so einer Umfrage teilzunehmen… okay, ich weiß ehrlich nicht gesagt, welchen Schluss ich daraus ziehen soll! (Am besten mache ich einfach eine Umfrage “Warum nehmt Ihr an meinen Umfragen nicht Teil?”)

Jedenfalls bin ich überzeugt, dass die obige Verteilung nicht typisch für die Magicspielerschaft ist. Aber wieso ist das so? Eine provokante Interpretation habe ich noch: Ich habe schon einmal versucht zu beschreiben, dass und wie sich die Magic-Szene in den letzten Jahren verändert hat. Ist es denkbar, dass ich die jüngeren Magicspielergenerationen mit meinen langen Einträgen, vollständigen Sätzen und komplexen Gedankengängen schlicht überfordere? Wenn ich einen typischen Thread im P-Forum verfolge, erhärtet sich dieser Verdacht durchaus…

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Die guten ins Töpfchen

February 1, 2011

Vielleicht interessiert es ja jemanden (wenn nicht, ist es auch nicht schlimm): Die folgenden Karten aus Mirrodin Besieged werde ich mir für meine selbstgemachten Limited-Umgebungen besorgen:

Accorder Paladin
Ardent Recruit
Bladed Sentinel
Blisterstick Shaman
Blue Sun’s Zenith
Brass Squire
Choking Fumes
Concussive Bolt
Crush
Cryptoplasm
Darksteel Plate
Dross Ripper
Fangren Marauder
Frantic Salvage
Galvanoth
Glissa’s Courier
Go For the Throat
Goblin Wardriver
Gust-Skimmer
Hexplate Golem
Ichor Wellspring
Koth’s Courier
Kuldotha Flamefiend
Lead the Stampede
Leonin Relic-Warder
Lumengrid Gargoyle
Master’s Call
Melira’s Keepers
Mirran Mettle
Mirran Spy
Mirrorworks
Myr Sire
Myr Turbine
Nested Ghoul
Neurok Commando
Peace Strider
Pierce Strider
Piston Sledge
Praetor’s Counsel
Quicksilver Geyser
Rally the Forces
Razorfiend Rhino
Rusted Slasher
Sangromancer
Shimmer Myr
Signal Pest
Silverskin Armor
Slagstorm
Spin Engine
Spine of Ish Sah
Spiraling Duelist
Spire Serpent
Steel Sabotage
Tangle Hulk
Tangle Mantis
Turn the Tide
Unnatural Predation
Vedalken Anatomist
Viridian Claw
Viridian Emissary
Vivisection
White Sun’s Zenith

Das sind immerhin 62 Stück, wenn auch zum größten Teil Commons & Uncommons! Aber ärgerlicherweise hängt die Qualität von Magic nicht alleine an der Anzahl der gelungenen Karten, sondern auch an der Existenz misslungener (und teilweise sogar an der Abwesenheit essenzieller). Ich habe es früher schon formuliert:

Ich habe MaRo einmal geschrieben, dass Magic kein Buffet, sondern ein Stew ist, und dass deswegen das Argument „wenn ihr eine Karte hasst, dann macht euch klar, dass sie für jemand anders designt wurde“ nicht greift – aber in dieser Weise kann ich mich tatsächlich in jedem Set wie an einem Buffet bedienen und mit diesen Zutaten dann mein eigenes Süppchen kochen, ohne dass mir jemand dieses mit unerwünschten Karten „vergiftet“.

Deswegen bastele ich mir ja auch nur noch meine eigenen Umgebungen zu und verzichte auf “Mythic Magic”!

Noch eine Draftumgebung: Der Sturm auf Atlantis

September 4, 2010

Dies ist eine weitere Draftumgebung für die von mir hier vorgestellten Draftformate, mit der man sowohl Zweidritteldraft als auch Purchase Draft umsetzen kann. Ich dachte mir, wenn ich die 360er-Umgebung schon als “Default” bezeichne, dann sollte ich dafür auch ein Beispiel geben…

Sie teilt sich in zwei Hälften auf, die (blaubasierende) Zivilisation und die (rot-grünen) Barbaren. Ich empfehle, die Karten wie folgt vorzubereiten:

Die 108 Zivilisationscommons und 108 Barbarencommons werden getrennt gemischt und dann jeweils 72 Commons für die Draftbooster abgezählt. Ebenso verfährt man mit den jeweils Zivilisations- & Barbarenrares, von denen jeweils 24 abgezählt werden. Diese 144 Commons und 48 Rares werden getrennt nochmals gründlich gemischt, bevor sie auf die Booster verteilt werden.

Zur Kartenliste

Der letzte Arbeitsnachweis?

August 27, 2010

Bei PlanetMTG ist ein unglaublich langer Text von mir erschienen, Selbstgemachte Limitedumgebungen, der möglicherweise oder möglicherweise auch nicht meinen letzten Magicartikel darstellt (Zeromagic allerdings werde ich garantiert weiterführen, wenn auch bei Weitem nicht mehr so regelmäßig wie früher einmal).

Ich will Euch diesen Text besonders ans Herz legen – nicht nur, weil er (einschließlich aller Anhänge) unglaublich viel Arbeit gemacht hat, sondern vor allem, weil Zweidritteldraft und Purchase Draft wirklich ganz hervorragende und spaßige Draftformate sind, und weil sich herausgestellt hat, dass selbst entworfene Limitedumgebungen (jedenfalls meine – oder zuallermindest “Vier Männer im Schnee”, “Rorschachs Welt” und “Drachenfarben”, die ich bereits testen konnte) die in sie hinein gesteckte Arbeit absolut wert sind! So viel Spaß hatte ich bei Magic seit… äh, seit… also, eigentlich hatte ich noch nie zuvor so viel Spaß bei Magic! “Echte” Boosterdrafts sind zwar auch schön, aber bedienen eben die Bedürfnisse von Draftern (insbesondere in Viererrunden) nicht so gezielt. Und billig ist es aunomma, und Limitedumgebungen zu entwerfen macht noch viel mehr Spaß, als Casual-Decks zu bauen (und die dadurch entstehenden Draftdecks spielen sich auch noch unterhaltsamer als sowohl “herkömmliche” Limiteddecks, als auch typische Casualdecks). Nach über eineinhalb Jahrzehnten habe ich endlich eine Casualspielform entdeckt, mit der ich rundum glücklich bin, und auch wenn Geschmäcker verschieden sind, solltet Ihr dem Ganzen zumindest einen ernstgemeinten Versuch gönnen!