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Ach ja, übrigens: Magic ist tot.

August 13, 2010

Wieder einmal.

Natürlich ist ist auch diesmal nur ein Aspekt dieses Spiels gestorben: Magic, der mentale Sport ist tot. Seid Ihr eigentlich schon lange genug dabei, um Euch noch zu erinnern, dass Magic einst so vermarktet wurde (das war LANGE vor “HERE I RULE!”)?

Woran merkt man, dass der Denksport Magic längst verschieden ist und nur noch als Zombie durch die Gegend torkelt? Genau – an dem fehlenden GEEHIIRRRNNN! Daran, dass Magic-Großerereignisse und Magic-Strategie im Netz nicht mehr ausführlich und intelligent kommentiert und analysiert werden.

Das fängt bei Wizards selbst an: Nicht nur, dass die Coverage der japanischen und französischen Nationals nicht mehr zweisprachig ist; auch die spanische und italienische hat sich angeschlossen. Offenbar erwartet niemand mehr Interesse der internationalen Leserschaft für diese Events – jedenfalls nicht mehr genug, dass Wizards sich die Mühe und die Unkosten machen würde, über ein paar Twitter-Einträge hinaus eine englische Coverage bereitzustellen. Die letzte echte Tech-Kolumne auf Daily MTG (eigentlich sogar auf dessen Vorläufer magicthegathering.com) ist schon lange durch “Building on a Budget” ersetzt worden, und Flores’ Formatanalysen werden immer seichter und beschränken sich immer stärker darauf zu jubeln, wie großartig spannend und vielfältig das jeweilige Environment doch sei, und wie toll es doch wäre, Decks um die neuesten Rares und Mythic Rares herumzubauen.

Das ist auch an anderer Stelle im englischsprachigen Raum der Fall. Diesen Artikel habe ich mir mal einschließlich der darunter stehenden Kommentare ganz in Ruhe reingezogen und auch die früheren Machwerke des Autors zu diesem Thema angesehen. Wie kommt jemand, der von den realen Gegebenheiten in Legacy offensichtlich nicht die Spur einer Ahnung hat (ja, so deutlich, dass es sogar mir auffällt!), dazu eine derart prominent veröffentlichte, vielgelesene und offensichtlich sogar beliebte Kolumne zu diesem Thema zu verfassen? Die Antwort lautet: Weil diejenigen, welchen auffällt, dass der Schreiber die Realität komplett ignoriert, offensichtlich dermaßen stark in der Minderheit sind, dass ihr Missfallen nicht mehr relevant ist. Selbst in diesem Artikel stellt Birklid es immer noch hemmunglos so dar, als wenn der Großmeister Saito auf magische Weise mit einem eigentlich völlig unkompetetiven Deck einen Ausnahmeerfolg erzielt hätte. Er ignoriert dabei hemmungslos weitere gute Ergebnisses dieses Decktyps beim selben Event, auf die er dann in den Kommentaren hingewiesen wird. Er hat schon früher den Umstand, dass in den Turnieren, von denen er berichtete, Merfolk konstant und massiv auf den vorderen Plätzen zu finden war, wegargumentiert. Selbst, als er persönlich im direkten Vergleich in einem Finale ein Matchup, das er nach eigener Aussage nicht verlieren durfte, verloren hatte, hat er seine Meinung nicht geändert. Merfolk als eines der definierenden Elemente des Legacy-Metagames ist eine Realität, die ein Kolumnist, der dieses Format regelmäßig zu analysieren versucht, nicht wegleugnen kann, oder zumindest nicht dürfte. Doch selbst diese offensichtlich und penetrant zur Schau gestellte Ahnungslosigkeit führt nicht dazu, dass ChannelFireball diesem Stümper vom Hof jagt, denn er schreibt ja “unterhaltsam”.

Und natürlich ist es in der deutschen Magic-Szene nicht viel anders. Auf Magic Universe ist Handsome das beste (okay, natürlich eigentlich das schlechteste) Beispiel. Es geht ja nicht darum, dass ein Schreiber sich nicht irren darf; aber er darf eben nicht die Realität ignorieren, und seine Argumentation muss in sich schlüssig sein. Ob Handsome in ZZZ sein Deck so baut, als wäre Aggro nicht möglich; ob er in Rise behauptet, Grün sei schwach; ob er im Jund-dominierten Standard zunächst korrekt feststellt, dass Lightning Bolt und Bloodbraid Elf das Metagame definieren und direkt im Anschluss hirnrissigerweise für den Austausch von Sprouting Thrinax gegen Great Sable Stag plädiert – der Mann hat nun einmal keine Ahnung von Magic, aber er schreibt halt trotzdem regelmäßig darüber, und diese Regelmäigkeit und seine durchaus vorhandenen schreiberischen Fähigkeiten sind offenbar eben genug für das Publikum (und um fair zu sein, seine Artikel sind auf MU keineswegs unterdurchschnittlich…)

Auf dem Planeten sieht es nicht viel anders aus: Jetzt ist sogar TobiH auf den Zug der Realitätsleugner aufgesprungen und erklärt Bären (und damit effektiv Beatdown) für unspielbar und Stormfront Pegasus (der bereits im deutlich langsameren M10-Draft eine sehr gute Karte war)  für bestenfalls uninteressant (jedenfalls ausdrücklich nicht gut), obwohl man, wenn man nur ein wenig danach sucht, im Netz genügend Daten zum M11-Draft-Metagame findet, um zu erkennen, dass das natürlich Blödsinn ist.

Dabei ist Tobi zur Zeit – zumindest, wenn ich gerade nichts veröffentliche – unangefochten der beste Schreiber in der deutschen Magic-Szene – aber eben nur der beste SCHREIBER. So lange er nicht über Magic schreibt, ist an seinen Texten zumeist wenig auszusetzen; sie sind unterhaltsam und einsichtsvoll (und die Titel sind häufig tatsächlich sehr geistreich). Doch wieder zeigt sich, dass Unterhaltsamkeit genügen muss und genügt. So auch bei Bohny, der zwar prinzipiell ein gutes Stück mehr vom aktuellen Magic versteht, in seiner Kolumne aber trotzdem immer weniger darüber zu sagen fand und sich stattdessen ebenfalls immer mehr auf teilweise geradezu billige Tricks zur Steigerung der Unterhaltsamkeit fokussierte, bis zu dem Punkt, an dem seine Topic-fremden Top-x-Listen mehr Aussagekraft besaßen als seine Texte, und an dem er vor lauter erzwungen originellen Formulierungen inhaltlich unverständlich wurde. Den meisten inhaltlich ansprechenden Magic-Content im deutschen Sprachraum bringt noch Midi, dessen Kolumne sich jedoch häufig hart am Rande des Casual bewegt.

Und dann sind da noch diese furchtbaren Draftwalkthroughs. Klar, es ist eben leichter, so ein Video nebenher laufen zu lassen, während man in einem anderen Fenster Pornos guckt, als einen textbasierenden Artikel zu lesen. Sicher haben Videowalkthroughs hier gegenüber Texten den gleichen “Vorteil”, den der Fernseher gegenüber dem Buch hat. Die Produktion solcher Walkthroughs erfordert im Gegensatz zum Verfassen eines Textes aber dermaßen wenig analytischen Verstand, dass man sich über die Ergebnisse (sowohl auf MU als auch auf dem Planeten) nicht wundern muss. Leute, JEDER kann beim Draften unreflektierte Kommentare vor sich hinbrabbeln, aber seine Gedanken in geordneter Form zu präsentieren und zu analysieren, das erfordert eine gewisse Begabung und Übung – eben das Talent, über ein Fachgebiet zu schreiben.

Doch wen interessiert in der heutigen Magic-Szene noch die fachliche Auseinandersetzung? Unterhaltsamkeit ist gefragt (auch Fremdschämen ist unterhaltsam), und Leute, die ohne entsprechende Fachkompetenz auf dicke Hose machen, geben in der Szene den Ton an. Warum werden im P-Forum Verfasser von Kommentaren, die ausschließlich aus einem Satzzeichen oder einem Bild bestehen, nicht wegen Spams verwarnt und gegebenenfalls gesperrt? Nun, weil das Argumentationsniveau von TMM und MartenJ längst zum Standard geworden ist; weil sie die Galeonsfiguren der deutschen Magic-Szene sind. Und das ist wiederum so, weil die Szene kaum noch Besseres zu bieten hat und vor allem nichts Besseres mehr verlangt.

Magic als Turnierspiel existiert noch und wird auch noch lange interessieren, aber die Ernsthaftigkeit, mit der dieses Turnierspiel betrieben wird, nähert sich in bedrohlichem Tempo dem von Warhammer oder D&D an. Magic als mentaler Sport mit Fantasy-Flair ist tot; es bleibt ein Fantasyspiel mit einer angeschlossenen Turnierszene zurück.

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Magic ist tot.

October 27, 2009

Ich weiß, ich weiß… aber welche andere Überschrift hätte ich für diesen Eintrag wählen können, den ich verfasse, weil mir urplötzlich – zu meinem eigenen Entsetzen! – aufgegangen ist, dass Magic TATSÄCHLICH tot ist?

Nicht insgesamt, natürlich – gerade finanziell geht es ja mit Wizards zuletzt wieder massiv aufwärts – aber dort, wo es für mich darauf ankommt: Bei mir!

Dieser Umstand war mir deswegen gar nicht bewusst geworden, weil mir Magic aus verschiedenen Gründen eigentlich auch aus meiner Warte noch äußerst lebendig schien: Ich spiele es noch. Ich sammle es noch. Ich gebe noch Geld dafür aus. Ich besuche noch Turniere, treffe mich mit anderen Magic-Spielern, tausche noch, bin noch in der Community (und auf diesem Blog hier) aktiv und verbreite – auch gegen den aktiven Widerstand eines gewissen ehemaligen Pros – Wissen darüber.

Das alles tue ich, aber gerade eben ist mir bewusst geworden, dass ich das Allerwichtigste nicht mehr tue, was für ein lebendiges Spiel unerlässlich ist: Ich verbreite es nicht mehr!

Sicher – viele Jahre lang gehörte es zu meinem Job, Kunden Magic näherzubringen, aber ich war auch darüber hinaus tätig gewesen. Ich führte beinahe jeden in meinem Bekanntenkreis an dieses Spiel heran – insbesondere auch weibliche Bekanntschaften – und abgesehen von meinen Eltern hatte ich dabei insgesamt auch viel Erfolg, was vermutlich drei Umständen geschuldet war: Magic ist wirklich ein gutes Spiel; ich bin gut darin, es zu erklären; und ich konnte andere mit meiner Begeisterung für dieses Spiel anstecken.

Gerade eben ist mir aufgefallen, dass ich dies seit einiger Zeit bereits nicht mehr tue, und als ich darüber nachdachte warum, stellte ich fest, dass es sich keineswegs nur um eine vorübergehende Flaute handelt: Ich verspüre gar kein Bedürfnis mehr, neue Spieler an Magic heranzuführen, und zwar aus dem simplen Grund, dass ich es nicht mehr empfehlen kann und will.

Diese Erkenntnis erschütterte mein Magic-Weltbild in seinen Grundfesten, obwohl sie doch eigentlich nur der konsequente, letzte, winzige Schritt ist, der aus all meiner bisherigen Beschäftigung mit den Problemen dieses Spiels resultiert: Ich WILL niemandem mehr Magic beibringen, weil es kein empfehlenswertes Spiel mehr ist!

Um Missverständnisse zu vermeiden: Es ist weiterhin ein sehr, sehr gutes Spiel! Nur – es ist kein Spiel, welches ich Neulingen guten Gewissens vermitteln könnte. Constructed in jeglicher Form (und ja, das schließt Casual ein!) ist für “normale” Menschen, die weder bereit sind, sich displayweise Booster zu besorgen, noch dreistellige Beträge für Einzelkarten auszugeben, noch zahllose Stunden mit Tauschen und dem Ausfindigmachen günstiger Bezugsmöglichkeiten zu verbringen, schlicht unvertretbar teuer geworden! Limited wiederum, welches einen deutlich besseren Gegenwert für die finanziellen Investitionen bietet (und welches ich deswegen heute beinahe ausschließlich spiele), ist für Neueinsteiger schlicht ungeeignet (und, nebenbei bemerkt, auch nicht mehr so günstig, wie es früher einmal war).

Ich kann mir eigentlich kaum noch vorstellen, wie jemand außerhalb des sozialen Drucks einer Schulklasse oder einer Jugendclique, in der dieses Hobby gerade angesagt ist, zu einem Magic-Spieler wird. Wie die unsägliche “Here I rule”-Kampagne (mit ihrem nicht zu überhörenden Subtext “…but everywhere else, I suck!”) verdeutlicht, ist Magic wieder und sogar noch mehr als je zuvor dazu zurückgekehrt, ein Spiel für Freaks zu sein. Die Kombination an Zeit- und Geldaufwand, welche man aufbringen muss, um an einem Standard-FNM, einem Highlanderturnier oder gar einem Legacy-Event teilzunehmen, ist für jeden, der auch andere Beschäftigungsmöglichkeiten und Hobbys in seiner Freizeit hat, nicht mehr vertretbar. Sicher – wer schon viele Jahre dabei ist (so wie ich), der hat bereits dermaßen viel investiert (in jedem Sinne, einschließlich des emotionalen Aspektes), dass Magic für ihn immer noch eine lohnende Beschäftigung darstellt, aber wie fällt diese Bilanz für einen potenziellen Neueinsteiger aus? Vernichtend! Klar, in Multiplayer-Runden kann man immer noch über den sozialen Aspekt neue Spieler integrieren, aber wenn es um diesen sozialen Aspekt geht, bieten sich eine Vielzahl anderer Spielmöglichkeiten an, die erheblich weniger kostspielig sind – traditionelle Spiele, Rollenspiele etc… (Und gewiss kann man diesen Spielern einfach immer ein Deck zur Verfügung stellen, aber wer behauptet, damit Magic-Nachwuchs heranzuziehen, der lügt sich selbst in die Tasche!) Irgendjemand hat einmal den Preis für ein paar Magic-Displays mit dem für eine Videospielkonsole (plus ein paar Spiele) verglichen – das sollte einem doch die Augen öffnen, oder?

Magic ist für mich ein totes Spiel geworden. Ich habe meine Sammlung darauf ausgerichtet, aus ihr eine Vielzahl spaßiger Casual-Decks bauen zu können, die man gegeneinander spielen kann. Dies tue ich offensichtlich – auch wenn mir dies jetzt erst so recht bewusst wird – weil ich davon ausgehe, in Zukunft neue Spieler nicht dazu zu ermutigen, sich eigene Decks aufzubauen, sondern mit meinen zu spielen. Ich bastele mir sogar schon Limited-Environments zusammen, um mit meinen Karten draften zu können. Mit anderen Worten, ich betrachte Magic wie ein traditionelles Spiel, welches ich besitze, und welches zu spielen ich andere Personen zu mir einlade.

Ich weiß nicht, ob Euch die Tragweite dieser Tatsache bewusst ist: Ich habe in meinem Leben einer hohen dreistelligen Zahl Menschen Magic beigebracht, davon einer guten zweistelligen Zahl privat. Obwohl ich das Spiel an sich immer noch schätze, ist mir dafür jeglicher Enthusiasmus verloren gegangen. Wenn ich mich heute mit Magic-Spielern treffe, dann sind diese für mich in erster Linie Magic-Spieler, und nur ein geringer Bruchteil davon ist für mich als private Bekanntschaft interessant. Früher waren die Magic-Spieler, die ich traf, zum großen Teil private Bekanntschaften. Magic ist weiterhin ein wichtiger Teil meines Lebens – wie könnte es bei einem Spiel, das ich seit nunmehr 15 Jahren betreibe, auch anders sein! – aber es stellt einen zunehmend isolierten Teil dieses Lebens dar. Früher schlug Magic Wurzeln in meinem Bekanntenkreis und trieb Blüten, indem es mir gestattete, mein Hobby zu meinem Broterwerb zu machen. Heute hat es Wurzeln und Blüten verloren, ist zu etwas geworden, was ich mir bewahre, wie die Bewohner von Minas Tirith ihren Weißen Baum: Magic ist tot.

Der letzte Magikaner

January 30, 2009

Das war vor knapp eineinhalb Jahren.

Und das stand heute auf MTGSalvation.

Eigentlich kann man sich nur wundern, dass der Scrye sich noch so lange gehalten hat. Strategietipps und Einzelkartenpreise mit 6-8 Wochen Verspätung? Das ist im Internetzeitalter schlicht lächerlich!

Schade ist es trotzdem, irgendwie. (Weniger um den Scrye selbst, als um Magic-Zeitschriften generell.) Und  – wieder einmal – stelle ich mir die Frage – inwieweit RL-Magic gegenüber Internet-Magic nicht ebenfalls ein Auslaufmodell darstellt. Ebenfalls wieder einmal gelange ich zu der Antwort: Casual-Magic wird im RL weiter existieren, denn die Leute wollen Karten sammeln, die sie anfassen können, und die sie mit sich herumtragen können. Außerdem ist Kartenspielen mit Freunden/Kumpels immer noch ein völlig anderes Erlebnis als ein Treffen vor dem Bildschirm, selbst wenn es eine LAN-Party sein sollte.

Turniermagic allerdings, welches von Spielern ausgeübt wird, die sich täglich im Internet informieren und immer mehr aus zwingenden praktischen Gründen dazu übergehen, auch dort zu testen, wird im RL weitestgehend aussterben. Das kann noch ein paar Jährchen dauern, aber die Entwicklung erscheint mir unaufhaltsam. Jedes Wochenende zu einem Turnier fahren? Warum setzt man sich nicht einfach vor einen Computer – da ist nur ein Tag weg (außer natürlich, man spielt welche an zwei aufeinander folgenden Tagen), und wenn man ausscheidet, kann man sofort etwas anderes tun.

Wie ist es denn beim Poker? Da kenne ich mich zwar nicht aus, aber ich würde mich doch sehr wundern, wenn die Anzahl der Online-Turniere diejenige der RL-Turniere nicht um ein Vielfaches überträfe! Warum genau sollte man denn auch, um ein Kartenspiel zu spielen, physisch verreisen – ausgenommen natürlich einige besonders wichtige, prestigeträchtige und werbewirksame Events? Es ergibt keinen Sinn.

Wie groß genau ist eigentlich der Teil unseres Lebens, der heute bereits virtuell stattfindet? Darüber könnte ich einmal nachdenken, wenn ich irgendwann einmal nicht vor dem Bildschirm hocken sollte.

Magic Universe tot?

January 19, 2009

Okay, dass eine Seite vorübergehend nicht erreichbar ist, das kommt ja vor…

Aber wenn ich beim Eingeben einer Adresse der Domain zu “marveluniverse.de” weiter geleitet werde – was kann denn das bedeuten, wenn nicht, dass die Domain nicht mehr aktiv ist?

Was ist denn da los?

Nachtrag: Das Problem scheint nicht generell zu bestehen, aber ich zumindest komme ums Verrecken einfach auf keine MU-Adresse mehr, weder von Hand, noch über Links, noch über Google. Geht das noch jemandem so?

Nachtrag 2: Laut Jörg zieht der Server gerade auf die Marveluniverse-Domain um, soweit stimmt also alles – aber ich kriege nur leere Seiten angezigt! Woran das liegt, bleibt ein Rätsel…

Nachtrag 3, einen Tag später: Jetzt geht alles wieder! (Fast alles… Eventide wird als die kommende neue Edition angezeigt…) Witzig ist, dass man von der alten Adresse nun auf mu.bazaar-of-wonders.de umgeleitet wird (obwohl marveluniverse.de jetzt auch funktioniert) – wer bisher noch nicht wusste, dass Magic Universe und Bazaar of Wonders zusammen gehören, der wird nun mit der Nase drauf gestoßen!

Und Nachtrag 4: Jetzt ist plötzlich wieder alles beim Alten… soll heißen, beim GANZ Alten, einschließlich magicuniverse.de-Adresse. Es lebe das Chaos!